Demo gegen Rentenbetrug – Die Politik schaut weg, trotz Bundestagswahl


Es wird auch so bleiben. Man hat kein Interesse daran, was sind schon Rentner. Die braucht man nur zur Wahl ansonsten sind sie nutzlos, und das man dabei wie hier auch noch Geld sparen hat doppelten Vorteil.

Auch wenn man hier auf die sogenannten Altparteien wartet, die größte Chance hier Erfolg zu haben liegt in der AfD als Regierungspartei, vielleicht sollte man eine solche „Drohung“ einmal ausrufen.

VEREINIGUNG 17. JUNI 1953 e.V.

Berlin, 20.06.2017/cw – Demo 22.06.2017   „Wir, das sind 300.000 Bundesbürger, die rechtswidrig durch das sogen. Rentenüberleitungsgesetz (RÜG) betroffen sind.“ So beginnt der jüngste Aufruf zur mittlerweile vierten Demo gegen den Rentenbetrug der damaligen CDU/CSU-FDP-Koalition, die zu Beginn der 90er Jahre einstige DDR-Flüchtlinge durch einen Federstrich rückwirkend wieder zu DDR-Bürgern erklärt hatte. Das bis dahin gültige Fremdrentengesetz (FRG), durch das Flüchtlingen u.a. durch den seinerzeitigen  Innenminister Wolfgang Schäuble zugesichert worden war, die in der DDR erbrachten Arbeitsleistungen rentenrechtlich so zu behandeln, als seien diese in der (alten) Bunderepublik erbracht worden, wurde quasi handstreichartig durch das RÜG nivelliert. Die betroffenen Bürger wurden nicht einmal informiert, sondern erfuhren erst durch den später folgenden Rentenbescheid von dem staatlich sanktionierten Betrugsmanöver.

Was interessiert uns unser Geschwätz von gestern?

Die seinerzeitige SPD-Opposition forderte 2011 durch ihren  inzwischen verstorbenen sozialpolitischen  Sprecher vehement eine Berichtigung. Den in dieser (nächtlichen) Debatte anwesenden SED-Opfern versprach die SPD, diese Korrektur unabhängig…

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Große Zweifel-oder eher Zweifel an dem Wahrheitsgehalt


Der 1. Mai ist vorüber. Wie an jeden dieser üblichen Kampf,-und Feiertagen ging es nicht ohne Gewalt ab.

Man kämpfte für mehr Arbeitsplätze in der deutschen Wirtschaft, da viele der Arbeitsplätze dem technologischen Fortschritt zum Opfer fielen und so verloren gehen. Große Schlagzeilen in den Zeitungen:

https://www.welt.de/wirtschaft/article164145591/Arbeitslosigkeit-wird-zum-Zeichen-des-Erfolgs-werden.html

Ja der Kampf um Arbeitsplätze geht weiter. Zur Zeit hat Deutschland im Jahresdurchschnitt 671.192 freie Stellen zu verzeichnen. Es sind ca. rund 200 000 mehr als im Vorjahr. Gut so. Nur reichen die 1.2 Millionen freie Stellen im Jahr aus?

Gute Frage-nächste Frage!

Wir haben 1.2 Millionen Neubürger in Deutschland, 4.387 076 Hartz 4 Empfänger in Deutschland dazu die 2,7  Millionen Arbeitslosen im Februar 2017

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1396/umfrage/leistungsempfaenger-von-arbeitslosengeld-ii-jahresdurchschnittswerte/

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/2903/umfrage/jahresdurchschnittswerte-des-bestands-an-offenen-arbeitsstellen/

https://www.arbeitsagentur.de/presse/2017-06-der-arbeitsmarkt-im-februar-2017

Alle wollen arbeiten, so sagt man.

Zählt man alles soweit möglich zusammen, suchen 8 Millionen Menschen Arbeit in Deutschland, denen 1.2 Millionen freie Stellen zur Verfügung stehen.

Und nun der Hammer:

„Lasst uns über Rente mit 70 oder 80 reden!“

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article164132738/Lasst-uns-ueber-Rente-mit-70-oder-80-reden.html

Entschuldigung, liebe Politiker, aber wie soll das gehen? Sollen sich 24 Menschen einen Arbeitsplatz teilen? Nun, dann müssen die Umweltrichtlinien aber umgeschrieben werden. Bei einer evtl. Fahrzeit mit dem Auto von einer halben bis eineinhalb Stunden, für Hin,- und Rückfahrt, müssen auch die Straßen anders konzipiert werden, z.B. Auch muß der Bildungsstand wieder auf den alten Stand zurückgeschraubt werden. Und das sind nur zwei Punkte von vielen.

Manchmal ist Schweigen eben doch Gold.

Jedes Jahr auf’s Neue immer wieder die gleichen Parolen, immer wieder die gleichen Fragen und immer wieder die gleichen Antworten.

Es geht nicht, auch wenn ihr Euch noch so anstrengt. Auch kann man nicht Millionen von Menschen in Deutschland aufnehmen, wenn im Grunde die Alten denen den Arbeitsplatz wegnehmen.

Zäumen wir das Problem doch einmal anders auf. Wie wäre es so, last die Alten ab 50 Jahre zu Hause, bildet alle anderen so aus wie es die Wirtschaft braucht und alle anderen haben einen guten Job.

Da es nun erwiesen ist, das die Alten aber fast die einzigen sind die noch Lust an Arbeit verspüren, und die Jungen in der Fun-Gesellschaft lieber feiern, wird es schwierig es so durchzusetzen.

Dann sollte der Staat die Jugend wirklich weg holen von der Straße, im wahrsten Sinne des Wortes und dann würde sich Einsatz wieder lohnen. Aber so wie es heute ist, das selbst 18 jährige schon Hartz4 Beziehen dürfen, würde sich wohl auch hier nichts ändern.

 

 

 

Schuld an allem ist der Rentner


Endlich haben wir ihn, den Schuldigen in dem zerrissenen Deutschland. Nicht die Regierung, nicht die Links-Grünen denen es nicht genug Flüchtlinge nach Deutschland schaffen, sondern der dumme Rentner.

Er ist der Deutschland so zerreißt, er ist der andere aufhetzt der Wutrentner von heute.

Kurz zur Erklärung, den Begriff Rentner.

Rentner wird der Mensch genannt der 40 Jahre dem Staat gedient hat in dem er 40 Jahre lang gearbeitet hat. Steuern gezahlt, den Wohlstand und die Demokratie nach Deutschland brachte und einführte.

Er ist es gewesen, der die ganze Jahre hinweg, ein politisches System mit installierte in dem sich heute alle wohlfühlen, vom Flüchtling bis zum „schon länger hier lebenden“. Der Rentner war es, im Gegensatz zu vielen Linken und vor allem türkischen Ansichten, der Deutschland nach dem Krieg wieder aufbaute. Er war es der Deutschland zu Wirtschaftsmacht verhalf.

Nun sieht er die Felle schwimmen, sein ausgebautes neues Deutschland, sie er langsam aber sicher den Bach runter gehen. Sein Schweiß und Blut wird jetzt Stück für Stück entsorgt. Seine Milliarden Steuern die er in seinen Arbeitsjahren gezahlt hat, werden nun verschenkt, verschoben und aus dem Fenster geschmissen.

Das ist der Rentner von heute.

„Doch deutlich ist, dass sich im Segment der sozial saturierten Frühpensionäre auch ein ideales Biotop für den Gestus radikalen Dagegenseins entwickelt hat. Das Zentrum grundsätzlicher „Systemkritik“ hat sich von der studentischen Jugend in die Alterskohorte der leistungsfähigen Senioren verlagert.

Fortschrittsutopien geleitet, wie das bei den jungen Rebellen der 68er-Bewegung der Fall war. Diese pflegten ihre Totalablehnung der „herrschenden Verhältnisse“ mit Idealbildern aus dem sozialistischen Theoriearsenal aufzuladen.

Der heutige Protestbürger wird eher vom Wunsch nach Bewahrung gewohnter Strukturen und Verhältnisse getrieben – wenn nicht von der Sehnsucht nach der Rückkehr zu vermeintlich intakten Zuständen der Vergangenheit, wie man sie sich mittels verklärter Erinnerung zurechtmacht. Es ist eher ein Aufstand von Verhinderern und Destrukteuren des Neuen als von revolutionären, zukunftstrunkenen Schwärmern.“

Da nun sämtliche politischen Richtlinien, alle politischen Entscheidungen nicht mehr so ziehen, wie vor ein paar Jahren, braucht man nun einen Schuldigen. Und wer ist da nicht Prädestinierter als eine Altersgruppe aus dem Volk. Schließlich sind Wahlen und irgendwer muß den Kopf hinhalten. Was ist da besser geeignet als einen Zwietracht zwischen Jungen und Alten anzustiften. Die Jungen habe ihre Schuldigen und die Alten können wettern wie sie wollen. ABER, diese Zwietracht wird immer dann gesät wenn es darum geht, eine Scharte in das Volk zu treiben, und Politiker ihren Nutzen daraus ziehen können.

Die Alten sind Dumm, sie haben zwar lange genug gearbeitet, Steuern gezahlt, aber wir wollen heute einen modernen Staat, so Multikulturell mit bunten Menschen und so, nur die Alten wollen das nicht. Logisch, sie sind alt und halten an dem Alten fest.

Das kommt daher weil die Alten es so aufgebaut haben, und die Jungen das Aufgebaute nun wieder einreißen wollen. Wie die Jugend eben so ist.

„Der „Wutbürger“ sieht sich somit nicht nur in Gegnerschaft, sondern in regelrechter Konkurrenz zu dem als „abgehoben“ denunzierten „Establishment“. Die Wahrnehmung, „die Politik“ entferne sich immer weiter „vom Volk“, entspringt paradoxerweise der Tatsache, dass die Gesellschaft immer egalitärer wird und Bürger daraus immer höhere – letztlich unerfüllbare – Ansprüche an gesamtgesellschaftliche Beteiligung ableiten. Dass sich immer mehr Bürger „abgehängt“ fühlen, liegt nicht daran, dass sie es tatsächlich wären. Das Wutbürgertum ist eher eine Revolte wohlsituierter Kleinbürger als sozial Unterprivilegierter.

Frührentner sind aufgrund ihrer sozialen Stellung dazu prädestiniert, Träger dieser neuen Form massenhafter Fundamentalopposition zu sein.

Mit langer Lebenserfahrung und genügend Freizeit ausgestattet, um sich autodidaktisch selbst ein vermeintlich klares Bild von den Vorgängen auf der großen politischen Bühne machen zu können, fühlen sie sich stark genug, es mit den „etablierten“ Mächten in Staat, Politik und Wirtschaft aufzunehmen. Doch andererseits sind sie als Rentner kein produktiver Teil der Gesellschaft mehr. Daraus folgt gleichsam strukturell ihre Selbstwahrnehmung als „Außenseiter“ und „Abgehängte“ – eine Selbstwahrnehmung, die sie auf das gesamte „Volk“ projizieren.“

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article163720910/Ein-Aufstand-von-Verhinderern-und-Zerstoerern-des-Neuen.html

Mit anderen Worten, auf ihr dummen Rentner, ihr habt zu viel Freizeit und deshalb Zeit um nachzudenken, und genau das sollt ihr nicht. Dumm bleiben und weiter arbeiten gehen, wäre der Gesellschaft viel lieber. Lassen wir die Jugend einfach zu Hause sitzen, sie haben zu wenig Zeit sich ihre rote Fahne zu nähen, sie müssen sich um Flüchtlinge kümmern und die Demonstrationen machen sich auch nicht alleine, sie haben nicht einmal Zeit arbeiten zu gehen und seit es Hatz4 gibt, und 100 Millionen Unterstützung im Kampf gegen Euch Rechten, brauchen sie auch nicht mehr arbeiten. Einfach oder?

Also ihr Rentnerpack, sucht Euch endlich einen Job. Wir brauchen Steuern, wir brauchen Arbeitskräfte, denn mit den Flacharbeitern, sorry den Facharbeitern hat es nicht so geklappt wir Euch erzählt haben.

Nun macht hin, das Geld wird knapp.

Noch besser wäre natürlich ihr macht Euch vom Acker, spart uns viel Geld, Zeit, und wir können endlich unseren Staat einrichten wie wir es wollen. Such Euch schon mal nen Platz. Bis dann. Solltet ihr Hilfe brauchen, wir schicken Euch gern ein paar Flüchtlinge die Helfen dann bei euren letzten Schritt. Also keiner Angst wir haben schon vorgesorgt, müßt nur was sagen.

 

 

 

 

 

Grüne Jugend wünschte sich 2015 die Auflösung Deutschlands


(www.conservo.wordpress.com)
Mathias von Gersdorff

Mathias von Gersdorff

Von Mathias von Gersdorff *)

Diese Schlagzeile fand ich per Zufall beim Suchen in Google: „Grüne Jugend wünscht sich Auflösung Deutschlands“. Man könnte meinen, das wäre eine der üblichen Provokationen der grünen Nachwuchsorganisation. Doch beim genaueren überlegen, ist das nicht nur eine Provokation, sondern die Beschreibung des tiefen Seelenzustandes dieser Partei. Betrachtet man nämlich die Forderungen der Grünen, so ist der gemeinsamer Nenner vielfach genau das Schlüsselwort der oben genannten Schlagzeile: Auflösung.

Einige Beispiele:

* Die Grüne Jugend will die Ehe abschaffen, also auflösen.

* Die Grüne Jugend will Mehr-Eltern-Adoption, was nichts anderes bedeutet als Auflösung von Ehe und Familie.

* Bündnis/Die Grünen wollen Ehegesetz für homosexuelle Paare öffnen, was auch die Auflösung der klassischen Ehe beinhaltet.

* Sie wollen ebenso das Ehegattensplitting abschaffen und generell die Familien höher besteuern, was zur Auflösung der Ehe beiträgt. Die Bereitschaft der Grünen, Utopien in die Praxis setzen zu wollen, ist so stark, dass diese Partei sogar die „Zweigeschlechtlichkeit“ überwinden will. Sie wollen also die Geschlechter auflösen.

Es wird deutlich: Die Grünen werden von einem tiefen Hass gegen die Eheinstitution angetrieben. Ihr Ziel ist ihre Auflösung. Aber man findet noch mehr Beispiele:

* Durch die Einführung von Gender in Kitas und Kindergärten wollen sie die Kindheit und die kindliche Unschuld auflösen.

* Durch die Einführung von Gender in den Schulen wollen sie die Geschlechtsidentitäten auflösen und verwirrte und desorientierte Kinder hinterlassen, die nicht mehr wissen, was sie sind.

* Durch die Einführung von Gender in die Universitäten wollen die Grünen die menschliche Vernunft auflösen. Man könnte noch weiter gehen und Beispiele aus anderen politischen Bereichen nennen.

Doch diese Beispiele zeigen: Die Seele der Grünen ist tief pessimistisch, nihilistisch, apokalyptisch und sogar selbstzerstörerisch. Die Unzufriedenheit mit sich selbst könnte der Grund sein, wieso sie eine dermaßen zerstörerische Politik vorantreiben. Diese Beispiele zeigen aber auch, wie negativ das Menschenbild der Grünen ist.

Für die Grünen ist der Menschen wohl nur zum Bösen, zum Zerstören, zum Hassen fähig. Die politische Konsequenz ist evident: Ein grün-ideologischer Staat müsste dann durch Gesetze dafür sorgen, dass der Mensch  das Gute im Sinne grüner Ethik vollbringt. Die Grünen haben solange die Freiheit gegenüber staatlicher Autorität eingefordert und den Gegnern ideologische Indoktrination vorgeworfen, bis sie selber an der Macht waren.

Nun werfen sie immer mehr ihre bis dahin eingeforderten Rechte über Bord, um ihre Ideologie durchzusetzen. Ihr autoritärer Charakter und ihr Fanatismus offenbaren sich zunehmend.

Wer die Weltanschauung dieser radikalen Partei kritisiert, wird mit einer geballten Wucht von Totschlagbegriffen belegt, um ihn zum Unmenschen zu machen. Dass diese Haltung der Grünen für die Aufrechterhaltung eines Rechtsstaates gefährlich ist, liegt nahe.

Leicht würde eine grün-dominierte Regierung Grundrechte durch ihre eigene Ideologie ersetzen wollen und Kritiker zu Feinden der gesamten Gesellschaft abstempeln. Hierzu sind nicht einmal gesetzliche Änderungen nötig: Mit Hilfe des Staatsapparates lässt sich eine gesellschaftliche Stimmung schaffen, in der Angst vor Ausgrenzung und sonstige berufliche und soziale Benachteiligungen herrschen.

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Helfen Sie uns bitte, Ehe, Familie und Kinder zu schützen: Die Seite der Aktion „Kinder in Gefahr“ in Facebook ist inzwischen ein sehr wichtiges Informationsmedium unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ geworden. Für ein „Gefällt mir“ wären wir sehr dankbar: https://www.facebook.com/aktionkig/?fref=ts

*) Mathias von Gersdorff ist freier Publizist sowie Betreiber der blogs „Kultur und Medien“ und http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
www.conservo.wordpress.com  25.02.2017

 

 

„Wir bumsen für die bunte Republik“- die Grünen auf dem absteigenden Ast


Die „Grünen“ vormals eine Protestpartei die selbst hart gesottenen Politikern das Grausen lehrte. Umweltschutz war ihr Thema, Atomkraftwerke die nicht gebaut und/oder abgeschaltet werden sollten. Bis vor einigen Jahren eines der wichtigsten Themen der Grünen, was gleichzeitig das Top-Thema der  Grünen war.

Jetzt hängen die Segel dieser Partei, ohne Wind herunter, Flaute bei der Themen suche. Viele Gründe die zur Gründung dieser Partei erfolgten, liegen jetzt irgendwo zwischen AfD und Linken.

Was bleibt ist das Lieblingsthema „Sex“. Ziellos wie diese Partei jetzt ist, versucht sie Stimmen, bzw. überhaupt ein ansprechendes Wahlthema zu finden. Das Einzige was ihr bleibt ist das Thema „Sex“ als Top-Thema. Zwischen  „Sexualerziehung im Kindergarten“ und „keine Verurteilung von Pädophilen“ steht das Thema „Sex unter Geschwistern“, oder „Prostituierte für Flüchtlinge“ nun will sie „Sex im Altersheim“, wir alle sollen nun den Sex verfallen sein. Sex hilf über die sinnlosen und im Moment sehr gefährlichen Zustände in Deutschland hinweg.

Sex, wer kann da „nein“ sagen. Die einstigen Kämpfer gegen den Beruf der „Prostitution“ sind jetzt auf dem Weg diese wieder einzustellen. Die Grünen im Wandel der Zeit, oder der ahnungslose Grüne und seine Sex-besessenen Wähler? Wie soll man nun diese Partei verstehen.

Ja die „Sex-Partei“, deren letzter Versuch den „Veggieday„, sang und klanglos den Bach herunter ging. Ebenso der „Kampf um die Gleichberechtigung der Frau“. Denn genau bei diesem Thema haben sie sich selbst verurteilt, in dem sie mehr „Flüchtlinge“ in der bunten Republik wollten. Flüchtlinge aus Gebieten, wo Frauen die letzten Menschen darstellen, kurz vor Hund und Katze. So liefen diese Versuche eines Programms ganz langsam davon, Frauenrechte sind so etwas von egal  solange nur mehr Flüchtlinge kommen dürfen. Jetzt braucht die bunte Republik mehr „Sex“, ob im Flüchtlingsheim oder im Altersheim, im Kindergarten Hauptsache „Sex“.

Im Kindergarten wird nun der Sex das Thema, unsere Kinder und Enkel werden durch diese „Kinderficker-Partei“ zum erlernen der Sexualität gezwungen. Das alles hat nur einen Zweck, Pädophilie in die Legalität zu bringen. Das sie mit diesem Thema nur wirklich auf dem besten Weg sind, und unsere Enkel und Kinder denen vollkommen Wurscht sind, entdeckt man nun das Altenheim.

Ein Wahlspruch der Grünen könnte jetzt heißen:
„Wir bumsen für die bunte Republik“.

https://www.welt.de/vermischtes/article160957590/Gruene-fordern-fuer-Pflegeheime-Prostituierte-auf-Rezept.html

„Die Betroffenen müssen per ärztlichem Attest nachweisen, sich nicht auf andere Weise befriedigen zu können und die Dienstleistung nicht selbst bezahlen zu können.“

“ „Da geht es allenfalls darum, Menschen durch sexuellen Druckabbau wieder funktionstüchtig machen zu wollen: Lasst die Alten Druck ablassen, dann sind sie pflegeleichter.“

Die Grüne Sex-Partei ist auf dem Weg ins Nirwana, der letzte Weg, das letzte Zucken einer überflüssig geworden Partei.

Sex hilft gegen Fremdenhass?  Zur Zeit schürt genau dieses Problem dieses.

Ob 8 oder 80, keine Frau ist mehr sicher. Diese Partei die Grünen sollten ihre Sachen packen und dorthin gehen wo sie einst her kamen. Vielleicht sich als „Steinewerfer“ gegen Polizisten verdingen?

 

 

 

 

Alt, weiß und minderwertig


Deutschland, ein Land wo man noch vor Jahrzehnten in den Schulen den Kindern eintrichterte, alte Menschen sind zu achten, man solle ihnen helfen und „jeden Tag eine gute Tat“ vollbringen.

Diese Einstellung hielt sich auch lange, bis ein paar Menschen die ja nur „Gutes wollten“ auch Gutmenschen genannt, auf die Idee kamen Erziehung anders zu definieren.

Seit ein paar Jahren hat man das Gefühl das diese guten Vorsätze für Kinder und vor allen Jugendliche nicht mehr existieren.

Die Alten werden zur Last, zum Streitpunkt für Politiker und zum Blitzableiter der Aggressivität von Jugendlichen.

Ja wir sind alt, ja wir werden älter, und ja wir Alten sind nun mal nicht mehr ganz so fit. Aber wie kommt das? Außerdem, ohne uns gäbe es kein „Euch“.

Wir Alten wissen es ist schwer heute Kinder, Arbeit und Haushalt unter einen Hut zu bringen. Wir wissen es aber ein klein wenig besser, denn wir hatten noch durchschnittlich zwei Kinder, jeder Vater hatte einen 8 Stundentag am Anfang noch mit dem Samstag, also 48 Stunden die Woche, die Mutter arbeitete mit, und Auto war Luxus. Und trotzdem mußt alles unter einen Hut gebracht werden. Ja die Zeiten waren anders, aber die Arbeitswelt ist größten Teils die gleiche geblieben.

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Die geistige Umnachtung so manchen Politikers


Es wird jeden Tag auffälliger, so mancher Politiker in Deutschland leidet doch langsam an geistiger Umnachtung, denn die geistigen Ergüsse dieser Leute werden immer krasser. Wären wir ohne diese Elite nicht besser dran?

Punkt 1. Abgesehen von den Flüchtlingen, braucht man Geld in der Kasse. Geld was täglich immer mehr fehlt. So werden alte Reserven aus der Gosse gezogen, Reserven die bis jetzt keiner angegriffen hat, im Gegenteil doch eher in die Ecke gestellt hat. Das Rentenalter, früherer Ausrede des demographischen Wandels, soll nun auch wegen der Flüchtlinge wieder angehoben werden. Was natürlich nicht offen angesprochen wird. Da ja das 50 + Programm ein voller Erfolg war. Wo? Keine Ahnung, aber man gab ja schon vor 3 Jahren zu, so gut wie kein Arbeitgeber stellt Menschen mit 50+ ein. Aber man kann es ja noch einmal versuchen, vielleicht ist das heute ja ganz anders.

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