Was ist das für eine Gesellschaft


Nach Auskunft der Bundesregierung ist die Zahl der Wohnungslosen in Deutschland auf rund 335.000 gestiegen – ein Plus von 35 Prozent im Vergleich zum Jahr 2010. Unter ihnen sind 29.000 Kinder.

Das Bundessozialministerium stützt sich bei seinen Angaben auf Schätzungen der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Wohnungslosenhilfe, da es keine amtliche Statistik zu den Wohnungslosen gibt. Man nehme das Problem ernst, teilte das Ministerium mit. Es betreffe vor allem Männer. Aktuell seien aber auch 29.000 Kinder unter den Obdachlosen, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort. Die BAG prognostizierte bis 2018 einen Zuwachs auf 536.000 wohnungslose Menschen. Das sind nach ihrer Definition alle Menschen, die auf der Straße leben, die ohne Mietvertrag in Wohnungen auf Kosten des Staats untergebracht sind, die in Notunterkünften oder Heimen untergebracht oder bei Verwandten untergekommen sind.

http://www.deutschlandfunk.de/sozialstatistik-immer-mehr-obdachlose-in-deutschland.1818.de.html?dram:article_id=373118

Wohnungslose, die in Deutschland leben. Menschen die nicht mit: „Verlust der Arbeit, finanzielle Probleme, Trennungen, häusliche Gewalt, Krankheit, psychische Probleme sowie der Anstieg von Mieten und zunehmende Gentrifizierung.“ gerechnet haben oder damit rechnen konnten.

Menschen also die unsere Hilfe benötigen, Menschen die von Jahr zu Jahr immer mehr werden, bis 2018 ca. 536 000.

Aber wir haben ein weiteres Problem, aber viel Geld um es zu bewerkstelligen.

„Für eine Million Flüchtlinge geben wir 30 Milliarden Euro aus“.

Überschrift der „Welt-Online“.

„Da gibt es einen Konkurrenzkampf, dass Studenten, auch Flüchtlinge sich bemühen und dann auch Menschen, die einfach nicht viel Geld haben natürlich, solche Wohnungen suchen. Und Menschen, die wohnungslos sind, vielleicht ein paar Jahre auf der Straße gewohnt haben, die sind da sicherlich in der Hierarchie an letzter Stelle. Also das ist ja leider auch so, dass die staatliche Wohnungsbaupolitik sich ja verändert hat, indem weniger Sozialwohnungen zur Verfügung stehen und das müsste richtig verstärkt werden. Weil auf dem freien Wohnungsmarkt ist das kaum möglich für unsere Leute, das ist ein Kampf für jeden Einzelnen.“

http://www.deutschlandfunk.de/obdachlose-in-deutschland-ignoriert-ausgeschlossen.1773.de.html?dram:article_id=381154

Der Konkurrenzkampf ist hart, Obdachlose das letzte, allerletzte Glied in der Kette, obwohl ein Herr Maas, wieder von Rassismus und Diskriminierung spricht, wenn er zur Wohnungssuche von Ausländern kommt.

„“Es darf nicht vom Namen abhängen, ob man eine Wohnung bekommt oder nicht“, sagte Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) zur Studie. „Wenn bei der Vermietung einer Wohnung allein die vermutete Herkunft dazu führt, dass Interessenten von vornherein ausgeschlossen werden, ist das eine rechtswidrige Diskriminierung“, so Maas im „Spiegel“.

http://www.zeit.de/news/2017-06/22/gesellschaft-auslaendischer-name-ist-bei-der-wohnungssuche-eine-huerde-22152805

Sollten wir Deutsche nicht erst einmal vor der eigenen Tür kehren, bevor wir uns Millionen von Menschen ins Land holen, Herr Maas?

Sollten wir nicht erst unsere Bevölkerung auf den Stand der Dinge bringen, bevor wir Flüchtlinge versuchen auf diesen Stand zubringen und sie es teilweise nicht einmal wollen, Herr Maas?

Ist es nicht unsere Aufgabe, in unserem reichen Land das sie ebenso sehen, unserem Volk den „Reichtum“ zu geben, bevor wir dieses Geld den anderen schenken Herr Maas?

29.000 Kinder leben auf der Straße, Herr Maas, und sie reden von Diskriminierung und Rassismus? Ist es nicht so, das jemand das Hemd näher ist, als die Hose?

Überall auf der Welt ist es so, bis auf Deutschland. In Deutschland ist das anders. Hier kommen Fremde zuerst, da wir den Krieg verloren haben und „Nazis“ waren.

Aber was haben die 29 000 Kinder damit zu tun? Es ist unsere christliche Pflicht, sagt Frau Merkel.

Diese Kinder zu vergessen?!:sage ich.

Armes, armes Deutschland, du rottest dich selbst aus, du bist zum Scheitern verurteilt, nur weil einige glauben die Dich regieren, ohne Deutschland dreht sich die Welt nicht mehr. Und diese Leute, reden von Hilfsbereitschaft, Globalisierung, Christliche Verantwortung und lassen ihre eigenen Kinder im Dreck verrotten.

Was ist das für eine Gesellschaft. Vor lauter Multi-Kult vergessen wir unsere eigenen Kinder, unser eigenes Volk.

Wie Holocaust-Leugnung funktioniert


Holocaust-Leugner waren sie früher. Schwulen und Lesben Töter waren sie auch. Nun werden Geschäfte gemacht um Zuge der neuen Richtung und die heißt: Globalisierung. Jetzt sind wir alle Freunde. Bis auf die alten Freunde, die werden nun zu Feinden, denn sonst hätten wir keine neue Freunde bekommen.

Speziell Deutschland aber auch ganz Europa ist nicht nur Links geworden, sondern auch Link und falsch.

abseits vom mainstream - heplev

gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

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Deutschland und die Würde des Menschen


Grundgesetz §1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

So steht geschrieben, so soll es sein.

Jeder Mensch hat eine Würde und eine Berechtigung diese zu besitzen.

„Deutschlands Problem mit von Migranten verübten Sexualverbrechen wird durch seine milde Justiz verschärft, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualstraftaten verhaftet werden, nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, anschließend weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu begehen.“

https://de.gatestoneinstitute.org/10565/deutschland-migranten-sexualverbrechen

Hat das jetzt etwas mit der Würde des Verbrechers zu tun? Wo bleibt die Würde des Opfers, die Würde des Menschen der die Würde des Täters über sich ergehen lassen mußte, in dem er sie vergewaltigte und des Opfers Würde nahm.

Und das sind keine Einzelfälle mehr wie behauptet, sondern sind Vergewaltigungen im großen Stil.

Die Zahl der von Migranten verübten Sexualstraftaten (sexuelle Nötigung, Vergewaltigung und Missbrauch von Kindern) ist in den letzten vier Jahren um fast 500 Prozent gestiegen; das geht aus dem am 27. April veröffentlichten JahresberichtKriminalität im Kontext von Zuwanderung hervor, der vom Bundeskriminalamt (BKA) herausgegeben wird.

Der Bericht zeigt, dass Zuwanderer (definiert als Asylbewerber, Flüchtlinge und illegale Einwanderer) 2016 3.404 Sexualverbrechen begangen haben – das entspricht etwa neun pro Tag und war ein 102-prozentiger Anstieg gegenüber 2015, als Migranten 1.683 Sexualstraftaten verübten – rund fünf pro Tag. Zum Vergleich: 2014 begingen Migranten 949 Sexualverbrechen, gut drei pro Tag; 2013 waren es 599 Fälle, etwa zwei pro Tag.

Laut dem Bericht kamen die Täter 2016 hauptsächlich aus den folgenden Staaten: Syrien (ein Anstieg von 318,7 Prozent gegenüber 2015); Afghanistan (plus 259,3 Prozent); Pakistan (plus 70,3 Prozent); Iran (plus 329,7 Prozent); Algerien (plus 100 Prozent) und Marokko (plus 115,7 Prozent).

Wir Europäer, wir Deutsche, stellen Flüchtlinge, Asylanten usw. unter dem Schutz der EU Gesetzgebung und dem Deutschen Grundgesetz.

Wir geben ihnen Schutz UND Würde wieder, weil wir sie hier aufnehmen und schützen.

Gleichzeitig nehmen sie uns aber die Würde und die Sicherheit jedes Einzelnen.

Frauen und Kinder als unterwürfiges Individuum, wie sie die Täter es sehen. Wo bleibt deren Würde, die Würde der Opfer? Sie wird zunehmend nun schon täglich mehrere Male verletzt, und keinem scheint es zu interessieren.

Die Strafen die inzwischen für solche Verbrechen verhängt werden, sind doch lächerlich. Bewährungsstrafen, 1 Jahr und 5 Monate, usw. Ist das die gerechte Strafe für die Entwürdigung der Opfer?

http://www.freiewelt.net/nachricht/ein-jahr-und-neun-monate-auf-bewaehrung-wegen-schweren-sexuellen-kindesmissbrauchs-10071260/

Jeder der einen sogenannten Hetz-Kommentar los läßt, bekommt das drei bis vier fache für seine „Tat“.

Wird hier nicht doch eine Unterwürfigkeit Strategie geprobt? Eine Strategie die vielleicht doch mit dem Glauben und der Erziehung in den einzelnen Länder zu tun hat.

Wie kann man so naiv sein um zu glauben, das eine Globalisierung auf dem Stand der Weltpolitik, der richtige Zeitpunkt ist?!

Will man Globalisierung erzwingen und hat deswegen auch Opfer einrechnet?

Geben wir uns geschlagen und entziehen uns, unserer eigenen Rechte?

Das Recht und die Bestrafungen werden zu Recht gebogen um Flüchtlinge in der Mehrzahl Moslems nicht zu verärgern.

Warum wurde die Tat vor einem Jugendgericht verhandelt? Der Täter war bei Ausübung der Tat deutlich älter als 21 Jahre, gilt also in strafrechtlicher Hinsicht als Erwachsener und hätte demzufolge auch nach dem Erwachsenenstrafrecht behandelt werden müssen. Wieso schwächt das Gericht die Strafbestimmung ab, wenn im § 176a StGB eindeutig steht, dass auf eine Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren zu erkennen ist, wenn die Tat »mit einem Eindringen in den Körper verbunden« ist? Außerdem hat Ismet S. die gesamte Tat gefilmt. Der Vorwurf, die Tat zum Gegenstand einer pornographischen Schrift zu machen, fand nur am Rand Erwähnung.

http://www.freiewelt.net/nachricht/ein-jahr-und-neun-monate-auf-bewaehrung-wegen-schweren-sexuellen-kindesmissbrauchs-10071260/

Warum sollte sich ein Täter des wegen noch groß Gedanken machen, er ist frei, und kann die nächste Tat intensiver und nach den „Vorgaben“ des Gerichtes planen um nicht wieder in Erscheinung zu treten.

Die Restbestände unserer europäischen und deutschen Würde, ist nun Ziel der links-grünen Politik, und was diese Flüchtlinge nicht geschafft haben, werden diese linken Gruppen mit Sicherheit schaffen.

Somit wir das Verhältnis der zwei Gesetze, eines für uns und eines für die Neuen, endlich wieder zu einem Gesetz werden, es wird aber nicht unseres sein.

 

10 Jahre Herrschaft der Hamas im Gazastreifen


Die Israelische Armee hat zum 10. Jahrestag der Machtübernahme der Hamas über den Gazastreifen ein Video veröffentlicht, in dem sie die „Errungenschaften“ der Hamas seit dem Jahr 2007 zusammenfaßt.

 

„Vor 10 Jahren hat die Hamas die Herrschaft über den Gazastreifen übernommen. Der Bevölkerung wurde eine Regierung versprochen, die für die Bürger arbeitet, eine bessere Bildung, Wirtschaft und Gesundheitsversorgung.

Doch stattdessen wurden relativ schnell die Scharia-Gesetze eingeführt. Die Hamas schränkte die Freiheit aller Bürger ein, besonders die der Christen und der Frauen. Im Jahr 2008 begann die Hamas, Kämpfer an der Grenze zu Israel anzusammeln und begann mit dem Raketenbeschuss, der nahe gelegene israelische Landkreise bedrohte. Allein im Jahr 2008 schoss die Hamas mehr als 1100 Raketen auf israelische Gemeinden.

Am 27. Dezember 2008 begann die israelische Armee mit der Operation „Gegossenes Blei“, um die Bedrohung durch Raketen zu beenden. Doch die Hamas schoss weiter Raketen auf Israel. Von Januar 2009 bis November 2012 hat die Hamas über 1400 auf Israel abgefeuert.

Im November startete die Israelische Armee die Operation „Wolkensäule“ und griff Terroristengruppen Lagerhallen und Abschussanlagen von Langstreckenraketen an. In den kommenden zwei Jahren setzte die Hamas ihre Raketenangriffe fort und begann mit dem Bau von Angriffs-Tunneln, um Terroranschläge auf israelischen Gebiet auszuführen.

Im Juni 2014 haben Mitglieder der Hamas drei Teenager entführt und ermordet. Als Antwort auf die ständigen Angriffe der Hamas begann Israel mit der Operation „Starker Fels“ (später als 2. Gaza-Krieg bekannt). Während der Operation entdeckte die Israelische Armee mehr als 30 Terror-Tunnel.

In den Vergangenen zehn Jahren haben die Bürger des Gazastreifens EINMAL die Hamas gewählt. Während der Herrschaft der Hamas über Gaza ist die Pressefreiheit von 52% auf 14% gesunken. 51% der im Gazastreifen lebenden Frauen sind Opfer von Gewalt geworden. Zwischen den Jahren 2007 und 2017 feuerte die Hamas mehr als 9400 Raketen auf Israel.

Das ist der Schaden, den die Hamas in den letzten zehn Jahren angerichtet hat. Das ist , was sie feiern.“

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/31958/Default.aspx

 

Ein Kommentar zu diesem Ereignis eines Lesers:

„Als sich Israel aus Gaza zurückzog, dem Apartheidswillen der Araber gehorchend, die kein Zusammenleben mit jüdischer Bevölkerung wünschen, hinterließ man den Arabern eine hochentwickelte, voll funktionsfähige Infrastruktur und Landwirtschaft. Beides wurde sogleich in einem Fanal des rassistischen Wahns bis auf die Grundmauern niedergebrannt.“

 

Somit ist, nicht nur geschichtlich gesehen, sondern auch dem heutigen Aufheulen böswilliger Behauptungen Palästinas und der Gutmenschen Europas nur eine Theatervorführung, eine Art Antisemitismus die man so nicht immer als dieses erkennt.

Es wird allerhöchste Zeit das die Presse wieder berichtet und nicht kommentiert.

Zwischenruf: 56 Prozent der Europäer wollen Stopp muslimischer Zuwanderung


Mehr als die Hälfte der Europäer will laut einer Studie einen Zuwanderungsstopp aus überwiegend muslimischen Ländern.
  • Die Macher der Studie haben neben repräsentativ ausgewählten Bürgern auch 1800 Meinungsführer in die Studie aufgenommen.
  • Die Antworten gehen teils stark auseinander, wenn man diese in “breite Bevölkerung“ und “Eliten“ auffächert.

https://www.welt.de/politik/ausland/article165751793/56-Prozent-der-Europaeer-wollen-Stopp-muslimischer-Zuwanderung.html

So die Welt-Online.Es wurden diesmal nicht nur 10 000 Bürger der EU befragt, sondern auch 1800  sogenannte Meinungsführer (Angehörige der „Elite“ Europas – aus den Bereichen Politik, Medien, Wirtschaft und Zivilgesellschaft). Warum man „Meinungsführer“ als Wort gewählt hat, weiß auch nur die „Welt“.

Auf alle Fälle, hat man die Faxen anscheinend auch doch dicke.

61% der Befragten wollen „Verbot gesichtsverhüllender islamischer Kleidung an öffentlichen Orten“.

Nachtrag was ist jetzt richtig: Diese hier genannte Zahl stammt von „Welt-Online“ die Zahl die jetzt kommt stammt von der Kronen-Zeitung Österreich.

Demnach befürworten 56 Prozent einen Zuwanderungsstopp aus überwiegend muslimischen Ländern. Für 55 Prozent ist die europäische Lebensweise mit der islamischen unvereinbar, 73 Prozent wollen ein Burka- Verbot.

http://www.krone.at/welt/klare-mehrheit-fuer-stopp-muslimischer-zuwanderung-eu-studie-bestaetigt-story-574927

Hier variiert die die Zahl des Burka-Verbotes um schlappe 12% wie kommt das?

 

Wichtig:

Rund 49 Prozent der Befragten (Elite: 63 Prozent) sprechen sich für ein Quotensystem aus, 27 Prozent fordern, die Mitgliedstaaten sollten selbst über die Aufnahme von Flüchtlingen entscheiden können, und 24 Prozent sind gegen eine Aufnahmeverpflichtung für Flüchtlinge.

Erwartbar ist, dass die Zustimmung für Aufnahmequoten in den von der Flüchtlingskrise betroffenen Staaten Griechenland (68 Prozent), Italien (66 Prozent) und Deutschland (62 Prozent) am höchsten ist. Zum Vergleich: In Ungarn sind 19 Prozent der Befragten für ein solches Quotensystem.

Die Zustimmung schwindet, die Menschen sind nicht nur verunsichert, sondern sie haben einfach kein Verständnis mehr.

„…Aufnahmequoten in den von der Flüchtlingskrise betroffenen Staaten Griechenland (68 Prozent), Italien (66 Prozent) und Deutschland (62 Prozent) am höchsten ist.“

Flüchtlingskrise betroffen Staaten-Deutschland 62%- nun muß man sich Fragen wie diese Quoten zustande kommen? Es gibt doch nicht nur Griechenland, Italien und Deutschland in der EU-oder inzwischen doch?

Eine Abstrafung Merkel Deutschlands? Deswegen die hohe Quote?

Bruchlinien zwischen den Eliten und der übrigen Bevölkerung werden vor allem an drei Punkten deutlich. Denn große Teile der Bevölkerung sehen die EU negativ, vor allem angesichts möglicher Auswirkungen der Zuwanderung, und wollen den Mitgliedstaaten mehr Befugnisse einräumen. Nur 34 Prozent der Öffentlichkeit meinen, von der EU profitiert zu haben, verglichen mit 71 Prozent der Eliten.

Somit sehen 66% der Bevölkerung keinen Vorteil mehr in der EU zu bleiben und stehen ihr negativ gegenüber? Aussage kräftig dabei ist die Einwanderung und deren Auswirkung.

34% der „Normalos“ haben profitiert von der EU im Gegensatz zu 71% der Eliten.

Das sagt doch vieles, wenn nicht sogar, alles aus.

„Die Idee der „Vereinigten Staaten Europa“ wird mehrheitlich abgelehnt.“

Eine Klatsche nach der anderen. Keiner will mehr mitspielen und trotzdem bleiben alle in der Richtung. Was heißt, auch hier wie in fast allen EU-Staaten, regiert eine Minderheit auch wenn die Mehrheit dagegen ist.

Für die Zukunft der EU malen die Forscher ein negatives Bild. Sie prognostizieren, dass rechtspopulistische Bewegungen versuchen werden, Sorgen weiter zu schüren und zu einem breiteren Widerstand gegen die EU aufzurufen. Es benötige „umfassendere Strategien“, um Diskussionen, die die EU bedrohlich erscheinen lassen, zu verringern.

Um etwas schüren zu können, muß auch ein Haken vorhanden sein. Keiner kann Menschen motivieren, wenn diese zufrieden und ausgeglichen sind.

Und dieses Wort die „Rechten“ sollte man sich ebenso in der EU wie auch in Deutschland, schnellstmöglich abgewöhnen. Denn die überwiegende Mehrheit dieser Leute, erinnern nur an das Versprechen.

Diese sogenannten „Rechten“ hätten nie eine Chance, wenn die EU endlich zu dem Ort wird den man uns versprochen hat.
Ein sicheres europäischen Haus und keine „Flüchtlingsunterkunft für verkrachte Existenzen“.

Aber das will man ja nicht mehr, sondern einen Ort in dem die Welt zu Hause ist, egal welcher Überzeugung, Glaubens und Ideologie man anhängt. Plötzlich ist „Globalisierung“ und kein europäischen Haus,mit sicheren Grenzen, innerer Sicherheit und einem NATO-Bündnis was dafür Sorge trägt im Gespräch. Jetzt will man von den Versprechen nichts mehr hören und nun wundert man sich, das ein neues Versprechen nicht mehr ankommt. Nein, wir machen uns ehemalige Freunde zu Feinden und man erwartet nun das die Bevölkerung das mitmacht.

Doch sie will nicht, zumindest der große Teil.

 

 

Gerhard Löwenthal – Ein Stachel im Fleisch der Kommunisten


Gerhadt Löwenthal, Gedanken und zum Gedenken an einen bekannten-aber leider nie kennen gelernten, Freund (Der Verfasser)

 

Löwenthal wurde am 8. Dezember 1922 als Sohn des jüdischen Kaufmanns Julius Löwenthal in Berlin geboren. Während der Zeit des Nationalsozialismus waren er und sein Vater zeitweise im Konzentrationslager Sachsenhausen inhaftiert. Seine Großeltern wurden ins Ghetto Theresienstadt deportiert und in der Shoa ermordet. Durch Glück und verwandtschaftliche Verbindungen der Mutter überlebte er als Mitarbeiter eines kriegswichtigen Optikbetriebes[1] als einer von nur wenigen hundert Berliner Juden das NS-Regime unter dramatischen Umständen bis 1945. Den Einmarsch der Roten Armee empfand er als Befreiung und Rettung. Als ein Soldat der Roten Armee ihn als vermeintlichen SS-Angehörigen erschießen wollte, konnte er durch Singen des Kaddisch seine jüdische Abstammung glaubhaft machen.[1]

https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_L%C3%B6wenthal

1968 übertrug ihm der Fernsehrat einstimmig die Leitung des ZDF-Magazins, das er vom 8. Januar 1969 bis zum 23. Dezember 1987 moderierte. Im Zuge der aufkommenden Außerparlamentarischen Opposition (APO) und Willy Brandts neuer Ostpolitik entfernte er sich innerlich von der SPD.[1] Er beschäftigte sich vor allem mit Menschenrechtsverletzungen in der DDR. Viele TV-Beiträge befassten sich mit den harten Verfolgungsmaßnahmen des SED-Regimes gegen Ausreiseantragsteller, politische Gegner und Dissidenten sowie mit den harten Haftbedingungen für politische Häftlinge in der DDR. Die Berichterstattung über innenpolitische Themen der Bundesrepublik wandte sich meist gegen die regierende SPDFDP-Koalition. Er nahm Linke und Linksliberale und deren Ostpolitik ins Visier, die er als „Wandel durch Anbiederung“ bezeichnete. APO-Studenten sah er als „marxistische Wirrköpfe, die einem neuen Totalitarismus (und Terrorismus) den Boden bereiten“.[1] Seine Vorträge an Universitäten wurden von Störmanövern und tätlichen Angriffen begleitet.

Vielfach wurde er von links als Inbegriff eines konservativ dominierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks angeprangert. Sein ZDF-Magazin wurde von dieser Seite gerne als westliches Gegenstück zu der Propagandasendung des DDR-Fernsehens, dem Schwarzen Kanal, gegeißelt. So widmete ihm beispielsweise die Rock-Kabarettgruppe Floh de Cologne 1972 das Lied Der Löwenthaler in Form einer Persiflage.[2]

Er war ein konservativer Streiter, für Freiheit und Demokratie. Er war es, der durch seine Fernsehsendungen und Berichte über die DDR und den Ostblock, viele Menschen informiert und auch geholfen hat, auch durch sein „Hilfs-Netzwerk Hilferufe von drüben „.

(Anmerkung des Verfassers- Auch meiner Familie und mir half er, in dem er über einen Brief an Verwandte in der alten Bundesrepublik die sich an ihn wandten und uns so, mit einem Anwalt in Westberlin half. Dieser verfaßte einen Brief an Honecker persönlich der ihm auch persönlich übergeben wurde. Wir sind ihm zu großen Dank verpflichtet und werden es auch immer sein. Danke, Gerhardt Löwenthal)

Das ist der Grund wieso dieser liebe Mensch links-grünen Anfeindungen ausgesetzt war. Auch ein vollkommen schwachsinnigen Vergleich mit den in der DDR Bekannten „Sudel-Ede“ oder K.E. von Schnitzler ist von dieser linken Propaganda ausgegangen. Was an sich schon ein Unding in sich darstellte.

Was Herr Löwenthal immer propagierte, war die Freiheit des Einzelnen , Demokratie und Freiheit und allein dies zu vergleichen mit der Diktatur in der DDR, ist salopp gesagt „Schwachsinn“ und selbst unter der Würde eines Linken.

Aber Tatsachen waren noch nie die Stärke der Linken und so ging die Anti-Propaganda gegen Herrn Löwenthal weiter. Es wurde sogar ein Buch verfaßt mit dem Titel:

„Gerhard Löwenthal / Karl- Eduard von Schnitzler. Gegenspieler“

von Katrin Gerlof (Autor)

Wie sich herausstellte hat die Autorin „Nach einem zweijährigen Volontariat beim Allgemeinen Deutschen Nachrichtendienst (ADN) in Potsdam studierte sie von 1982 bis 1986 an der Sektion Journalistik an der Leipziger Karl-Marx-Universität. Zwischen 1986 und 1995 arbeitete sie als Redakteurin in verschiedenen Tageszeitungen, zuletzt als Chefredakteurin bei der „Jungen Welt„.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Kathrin_Gerlof

Weitere Vertiefung des Themas zu dieser „Journalistin“ hier, scheint nicht mehr nötig zu sein.

In der Bundesrepublik wurde er von seinen politischen Widersachern als „Gegner der Entspannungspolitik“ kritisiert. In der DDR wurde das Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) gegen ihn aktiv. Seine Stasi-Akte füllte 25 Aktenordner, von denen 16 erhalten sind. Der Einsatz von gefälschten Dokumenten über eine angebliche Zusammenarbeit Löwenthals mit der Gestapo und von Briefbomben wurde in Betracht gezogen.[1] Man setzte Spitzel im Westen gegen ihn ein. Ziel der Maßnahmen war einerseits, Löwenthal mit Desinformationen zu diskreditieren, andererseits, das von ihm initiierte Hilfs-Netzwerk Hilferufe von drüben für Ausreiseantragssteller und politische Häftlinge in der DDR auszuspionieren und zu behindern. Westliche Geheimdienste vermuteten, Löwenthal sei durch RAF-Terroristen extrem bedroht, und veranlassten nach der Schleyer-Entführung bis über das Ende seiner Sendung 1987 hinaus Personenschutz.

 

Wieweit diese linke Propaganda, wie weit dieses linke Bewußtsein schon 1989 in der Bundesrepublik schlagartig Fuß fasste, zeigt dieser Ausschnitt.

Nicht nur eine westdeutsche Journalistin versucht hier zu provozieren, sondern wie es scheint, auch ein dafür eingeflogenen DDR Bürger, der, achtet man wirklich aus seine Worte, genau das sagt, was die linke Buchschreiberin als Buchtitel verwendet hat. „Sinngemäß soll Herr Löwentahl das Gegenstück zu „Sudel-Ede“ sein. Also weiß man auch hier, aus welcher Richtung der Wind dieser Sendung, bzw. die der Gäste weht. Schon hier scheint sich die Positionierung der linken „Auswanderer“ in die Bundesrepublik zu bestätigen. Linke Ansichten im Bundesdeutschen Fernsehen, war eher ein Part der Grünen und ihrer Vorgänger gewesen.

Dieses bereitwillige Klatschen der Zuschauer als dieser ostdeutsche Fernsehgast seine Meinung und die Buchüberschrift für Frau Kathrin Gerlof lieferte war enorm. Für Herrn Löwenthal stand aber auch hier die Freiheit des Einzelnen und die Demokratie an erste Stelle. Also Wesenszüge und einen Charakter, den linke Regierungen mit Mord und Totschlag auszumerzen versuchen und es auch getan haben.

Allein diese Sendung die hier vom „Sender“ „MDR-Zeitriese“ veröffentlicht wird, ist eine „Meinungsbildende Maßnahme“ der Linken. So sagt der gleiche Gast wie oben: „Sehr kluge Leute in der SED“.

Linke Propaganda im Bundesdeutschen Fernsehen. Herr Löwenthal wurde hier vorgeführt im Fernsehen, was anscheinend nur Gäste eingeladen hat, die aus dem links-grünen Milieu kamen. Schon damals ging der Niedergang der Bundesrepublik los, in dem sich Linke und linke Politiker zum, vorzeitigen-also Fehlstart- in die Bundesrepublik Deutschland fertig machten, in den Startlöchern saßen und nur auf den Befehl hofften und warteten.

Gerhadt Löwenthal, sein Leben und sein Lebenswerk wurden hier der Lächerlichkeit preisgegeben.

In der heutigen Zeit und heute speziell, sind seine Vorschläge, sein Wissen und seine Meinungen, mehr als nur „Gold Wert“.

Einen solchen Mann könnten wir heute brauchen und in einer solchen Position. Schon in den 1990iger Jahren, sah er was auf uns heute zukommt und er hatte wie immer recht.

“ Löwenthal, der mit der CSU sympathisierte, sah sich selbst als „Mann der Mitte“. Er beklagte eine zunehmende Verschiebung der Gesellschaft hin zu linken Positionen.“

Löwenthal war außerdem Kurator des Instituts für Konservative Bildung und Forschung (IKBF). Er war Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, die sich primär gegen Menschenrechtsverletzungen in kommunistischen Ländern einsetzte. 1993 stand er dem Kongress „Mut zur Ethik“ als Ehrenvorsitzender vor. Der Kongress wurde vom Verein zur Förderung der Psychologischen Menschenkenntnis (VPM) organisiert.

Die Anfeindungen gegen ihn:

Im Zuge von APO und neuer Ostpolitik trennen sich die Wege jedoch rasch. Löwenthal hält die rebellierenden Studenten für marxistische Wirrköpfe, die einem neuen Totalitarismus (und Terrorismus) den Boden bereiten – und sagt das an allen namhaften Universitäten öffentlich. Sofern man ihn lässt. Stinkbomben, Trillerpfeifen, Buttersäure werden seine unvermeidlichen Begleiter. „Verhindert Lehrauftrag für Anti-Kommunisten Löwenthal (ZDF!!)“. So heißt es auf Plakaten an der Universität Mainz 1971. Er wird geohrfeigt, mit Stühlen beworfen – und von Amtsrichtern kaum geschützt. „Es ist rechtens, sich gegen Figuren wie Löwenthal zu wehren, auf die Mittel kommt es an“, urteilt ein Darmstädter Richter, verhängt 100 D-Mark Geldstrafe.

http://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/politik/politische-buecher/stefan-winckler-gerhard-loewenthal-der-kerl-muss-weg-meinte-mielke-11587530.html

Hauptkonfliktfeld ist die Ostpolitik. Löwenthal wird nicht müde, mit knorrig-knarzender Stimme über fast zwanzig Jahre hinweg in 585 Magazin-Sendungen die Lebensverhältnisse in der DDR anzuprangern – und die westliche Entspannungspolitik als „Wandel durch Anbiederung“ gleich mit. Sein Haupteinwand: „Wir haben viel zu oft, viel zu leicht, viel zu viel nachgegeben.“ Der Westen habe im psychologischen Kampf des fortdauernden Kalten Krieges den Blick für die brutale Repression und Vernichtung von Lebenschancen auf der anderen Seite verloren. Daher müsse man „wiederholen, wiederholen, wiederholen, dass in der DDR Menschen unwürdig behandelt werden, obwohl sogar eigene Redakteure über diese Konzentration auf bestimmte Themen stöhnen“. Auch die sozialliberale Bundesregierung stöhnt. Sozialdemokraten kommen nicht mehr in seine Sendung – und können so hinterher noch leichter die „mangelnde Ausgewogenheit“ rügen.

Löwenthal stand in der westdeutschen Öffentlichkeit weitgehend allein, bekämpfte die sich nach links drehende Schweigespirale, war – wie seine Vertraute Elisabeth Noelle-Neumann feststellte – lange neben Axel Springer einer der wenigen Sprecher der schweigenden Mehrheit als konservativer Patriot in seinem zähen Kampf für Freiheit, Wiedervereinigung, Westbindung, Marktwirtschaft. Am Ende seines Lebens – er starb im Jahr 2002 – war aber auch die schweigende Mehrheit nach links gerückt, war die „SED-Fortsetzungspartei“ PDS koalitionsfähig geworden und für viele die DDR kein Unrechtsstaat mehr.

 

2009 sorgte die Preisverleihung an den Chefredakteur der evangelikalen Wochenzeitschrift idea Spektrum, Helmut Matthies, für einige Aufregung in der evangelischen Kirche: Matthies hatte die Auszeichnung nicht zuletzt bekommen, weil er idea Spektrum immer wieder für – nicht zuletzt antikommunistische – Anliegen der Jungen Freiheit geöffnet hatte. Deren Chefredakteur Dieter Stein wiederum ist seit 2007 Vorsitzender des Stiftungsrats der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung. Seine Zeitung hat 2006 Gerhard Löwenthals Autobiographie neu aufgelegt. Denn der Mann fungiert in der Tat als Vorbild für die heutige Rechte, die ihn nach wie vor wegen seines Widerstandes gegen den »Zeitgeist« preist.

https://www.antifainfoblatt.de/artikel/%C2%BBgegen-den-zeitgeist%C2%AB-gerhard-l%C3%B6wenthal-%E2%80%93-vorbild-f%C3%BCr-rechten-journalismus

Als Vorbild der heutigen Rechten. Somit wird ein großartiger Mensch, der Jude war, als „Rechter“ diffamiert. Damit ist bewiesen, daß alles Konservative, heute als Rechts eingeordnet wird, und seine Herkunft und Geschichte völlig egal ist.

Dieser Artikel hier, soll einen Mann würdigen, der ihm aber nur Ansatzweise gerecht wird, einen Mann den Deutschland heute unbedingt braucht.

Gerhardt Löwenthal von den Linken gehaßt und am liebsten Mundtot gemacht von der schweigenden Mehrheit eher als ungemütlich erachtet. Ein Mensch der den Finger in die offene Wunde der Linken und Grünen steckte, um so zu verhindern das sie das tun, was sie vorhaben.

Aber für Millionen Menschen, als der demokratische Gerechtigkeit,- und freiheitsliebende Streiter und Kämpfer erachtet und geachtet wird.

Wir werden ihn nie vergessen.

 

 

Zwischenruf: Zwangsumsiedlung statt Flucht? Die neue Art der Integration?


Wie weit die Grünen von den Linken entfernt sind hat sich heute gezeigt. Zwangsumsiedlung statt Flüchtling.

Die Weigerung der osteuropäischen Länder, Flüchtlinge aufzunehmen, verstoße gegen EU-Recht, so die Grünen-Politikerin Ska Keller. Sie schlägt vor, ganze syrische Dörfer in Osteuropa neu anzusiedeln.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article165727071/Gruenen-Politikerin-will-syrisches-Dorf-in-Lettland-ansiedeln.html

Wie weit diese Leute ticken, sieht man man an diesem Satz:“Die Weigerung der osteuropäischen Länder, Flüchtlinge aufzunehmen, verstoße gegen EU-Recht, so die Grünen-Politikerin Ska Keller.“

Es verstoße gegen ein Recht, wenn man nicht gewillt ist Flüchtlinge auszunehmen. Es wäre doch eher eine EU Pflicht – statt Recht. Die EU ist immer noch ein Zusammenschluß souveräner Staaten und keine UdSSR, zumindest waren wir dieser Meinung bis heute.

Und natürlich ist die Integration so viel einfacher für diese Menschen. Sie kennen alle, sie sprechen die gleiche Sprache und haben alle die gleichen Gesetze.

Ist das die Vorstellung der Grünen von Integration?

„Die Idee mit dem syrischen Dorf ist eine Möglichkeit, die man nutzen könnte. Zum Beispiel, wenn Flüchtlinge nicht alleine in ein Land gehen wollen, wo es sonst keine Flüchtlinge gibt.“ Es habe sich gezeigt, dass Menschen gerne dahin gingen, wo schon Landsleute lebten, da dies Integration und die Aufnahme einfacher mache.“

Ist das jetzt eine Art Zwangsumsiedlung, nach Art der innerdeutsche Grenze? Die UdSSR hat dies auch praktiziert. Was will man mit den Menschen aus den Dörfern machen die diese Umsiedlung nicht wollen?

Was will man mit den Staaten machen die diese Dörfer nicht aufnehmen möchten?

Umerziehungslager? Und hier findet dann die Integration statt, nicht flüchten wollende „Flüchtlinge“ treffen sich dann, mit nicht an die Flucht glaubenden Europäer. Na das ist doch toll.

Nun Linke und Grüne, haben mit solchen Handlungen ja schon Erfahrungen sammeln können.

„Willst du nicht mein Freund sein, schlag ich dir die Fresse ein.“

Das ist Freiheit und Demokratie auf einer links-grünen Ebene.

Und trotzdem werden sie gewählt? Überlegt Euch das noch mal, lieber Wähler.