Zwischenruf: Fischt die Frau Merkel jetzt am „rechten Rand“ oder ist es ein Wahlgag?


AfD, man zeigte „Flagge“ die deutsche Fahne im Hintergrund von Wahlplakaten, Handzetteln usw.

Der gleichmütige Klang aller Parteien, der „rechte Rand“ wird abgefischt, um Wählerpotential für die AfD zu gewinnen. Was durchaus auch funktionierte.

Und nun?

Frau Merkel entdeckt nach dem Wahlerfolg 2013, als sie demonstrativ die Deutsche Fahne zur Seite legt, die Deutsche Fahne zur Wahl 2017 wieder.

Frage: Fischt Frau Merkel am rechten Rand? Oder nur ein Wahlgag?

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article165835662/Die-CDU-will-Schwarz-Rot-Gold-zurueckerobern.html

 

Hat Merkel es auch gelesen? Jedenfalls buchstabierte die Kanzlerin am Donnerstag in der „Bild“ „Deutschland von A bis Z“ durch („B wie Butterbrot“, „H wie Heimat“, „I wie „Immerwährende Verantwortung für den Holocaust“. Und deshalb ist die Farbe der CDU jetzt Schwarz-Rot-Gold. Bis zur Bundestagswahl.

Nun, wir werden sehen, wie weit das Deutschverständnis nach der Wahl weiter geht. Sicher ist, man wird nach der Wahl vieles vergessen haben, was man vor der Wahl versprach. Und, mit einer 99% Wahrscheinlichkeit, wird auch dieses deutsche Verständnis und das deutsche Verhältnis bei Frau Merkel wieder verschwunden sein.

Wie Holocaust-Leugnung funktioniert


Holocaust-Leugner waren sie früher. Schwulen und Lesben Töter waren sie auch. Nun werden Geschäfte gemacht um Zuge der neuen Richtung und die heißt: Globalisierung. Jetzt sind wir alle Freunde. Bis auf die alten Freunde, die werden nun zu Feinden, denn sonst hätten wir keine neue Freunde bekommen.

Speziell Deutschland aber auch ganz Europa ist nicht nur Links geworden, sondern auch Link und falsch.

abseits vom mainstream - heplev

gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

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Zwischenruf: 56 Prozent der Europäer wollen Stopp muslimischer Zuwanderung


Mehr als die Hälfte der Europäer will laut einer Studie einen Zuwanderungsstopp aus überwiegend muslimischen Ländern.
  • Die Macher der Studie haben neben repräsentativ ausgewählten Bürgern auch 1800 Meinungsführer in die Studie aufgenommen.
  • Die Antworten gehen teils stark auseinander, wenn man diese in “breite Bevölkerung“ und “Eliten“ auffächert.

https://www.welt.de/politik/ausland/article165751793/56-Prozent-der-Europaeer-wollen-Stopp-muslimischer-Zuwanderung.html

So die Welt-Online.Es wurden diesmal nicht nur 10 000 Bürger der EU befragt, sondern auch 1800  sogenannte Meinungsführer (Angehörige der „Elite“ Europas – aus den Bereichen Politik, Medien, Wirtschaft und Zivilgesellschaft). Warum man „Meinungsführer“ als Wort gewählt hat, weiß auch nur die „Welt“.

Auf alle Fälle, hat man die Faxen anscheinend auch doch dicke.

61% der Befragten wollen „Verbot gesichtsverhüllender islamischer Kleidung an öffentlichen Orten“.

Nachtrag was ist jetzt richtig: Diese hier genannte Zahl stammt von „Welt-Online“ die Zahl die jetzt kommt stammt von der Kronen-Zeitung Österreich.

Demnach befürworten 56 Prozent einen Zuwanderungsstopp aus überwiegend muslimischen Ländern. Für 55 Prozent ist die europäische Lebensweise mit der islamischen unvereinbar, 73 Prozent wollen ein Burka- Verbot.

http://www.krone.at/welt/klare-mehrheit-fuer-stopp-muslimischer-zuwanderung-eu-studie-bestaetigt-story-574927

Hier variiert die die Zahl des Burka-Verbotes um schlappe 12% wie kommt das?

 

Wichtig:

Rund 49 Prozent der Befragten (Elite: 63 Prozent) sprechen sich für ein Quotensystem aus, 27 Prozent fordern, die Mitgliedstaaten sollten selbst über die Aufnahme von Flüchtlingen entscheiden können, und 24 Prozent sind gegen eine Aufnahmeverpflichtung für Flüchtlinge.

Erwartbar ist, dass die Zustimmung für Aufnahmequoten in den von der Flüchtlingskrise betroffenen Staaten Griechenland (68 Prozent), Italien (66 Prozent) und Deutschland (62 Prozent) am höchsten ist. Zum Vergleich: In Ungarn sind 19 Prozent der Befragten für ein solches Quotensystem.

Die Zustimmung schwindet, die Menschen sind nicht nur verunsichert, sondern sie haben einfach kein Verständnis mehr.

„…Aufnahmequoten in den von der Flüchtlingskrise betroffenen Staaten Griechenland (68 Prozent), Italien (66 Prozent) und Deutschland (62 Prozent) am höchsten ist.“

Flüchtlingskrise betroffen Staaten-Deutschland 62%- nun muß man sich Fragen wie diese Quoten zustande kommen? Es gibt doch nicht nur Griechenland, Italien und Deutschland in der EU-oder inzwischen doch?

Eine Abstrafung Merkel Deutschlands? Deswegen die hohe Quote?

Bruchlinien zwischen den Eliten und der übrigen Bevölkerung werden vor allem an drei Punkten deutlich. Denn große Teile der Bevölkerung sehen die EU negativ, vor allem angesichts möglicher Auswirkungen der Zuwanderung, und wollen den Mitgliedstaaten mehr Befugnisse einräumen. Nur 34 Prozent der Öffentlichkeit meinen, von der EU profitiert zu haben, verglichen mit 71 Prozent der Eliten.

Somit sehen 66% der Bevölkerung keinen Vorteil mehr in der EU zu bleiben und stehen ihr negativ gegenüber? Aussage kräftig dabei ist die Einwanderung und deren Auswirkung.

34% der „Normalos“ haben profitiert von der EU im Gegensatz zu 71% der Eliten.

Das sagt doch vieles, wenn nicht sogar, alles aus.

„Die Idee der „Vereinigten Staaten Europa“ wird mehrheitlich abgelehnt.“

Eine Klatsche nach der anderen. Keiner will mehr mitspielen und trotzdem bleiben alle in der Richtung. Was heißt, auch hier wie in fast allen EU-Staaten, regiert eine Minderheit auch wenn die Mehrheit dagegen ist.

Für die Zukunft der EU malen die Forscher ein negatives Bild. Sie prognostizieren, dass rechtspopulistische Bewegungen versuchen werden, Sorgen weiter zu schüren und zu einem breiteren Widerstand gegen die EU aufzurufen. Es benötige „umfassendere Strategien“, um Diskussionen, die die EU bedrohlich erscheinen lassen, zu verringern.

Um etwas schüren zu können, muß auch ein Haken vorhanden sein. Keiner kann Menschen motivieren, wenn diese zufrieden und ausgeglichen sind.

Und dieses Wort die „Rechten“ sollte man sich ebenso in der EU wie auch in Deutschland, schnellstmöglich abgewöhnen. Denn die überwiegende Mehrheit dieser Leute, erinnern nur an das Versprechen.

Diese sogenannten „Rechten“ hätten nie eine Chance, wenn die EU endlich zu dem Ort wird den man uns versprochen hat.
Ein sicheres europäischen Haus und keine „Flüchtlingsunterkunft für verkrachte Existenzen“.

Aber das will man ja nicht mehr, sondern einen Ort in dem die Welt zu Hause ist, egal welcher Überzeugung, Glaubens und Ideologie man anhängt. Plötzlich ist „Globalisierung“ und kein europäischen Haus,mit sicheren Grenzen, innerer Sicherheit und einem NATO-Bündnis was dafür Sorge trägt im Gespräch. Jetzt will man von den Versprechen nichts mehr hören und nun wundert man sich, das ein neues Versprechen nicht mehr ankommt. Nein, wir machen uns ehemalige Freunde zu Feinden und man erwartet nun das die Bevölkerung das mitmacht.

Doch sie will nicht, zumindest der große Teil.

 

 

Zwischenruf: Zwangsumsiedlung statt Flucht? Die neue Art der Integration?


Wie weit die Grünen von den Linken entfernt sind hat sich heute gezeigt. Zwangsumsiedlung statt Flüchtling.

Die Weigerung der osteuropäischen Länder, Flüchtlinge aufzunehmen, verstoße gegen EU-Recht, so die Grünen-Politikerin Ska Keller. Sie schlägt vor, ganze syrische Dörfer in Osteuropa neu anzusiedeln.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article165727071/Gruenen-Politikerin-will-syrisches-Dorf-in-Lettland-ansiedeln.html

Wie weit diese Leute ticken, sieht man man an diesem Satz:“Die Weigerung der osteuropäischen Länder, Flüchtlinge aufzunehmen, verstoße gegen EU-Recht, so die Grünen-Politikerin Ska Keller.“

Es verstoße gegen ein Recht, wenn man nicht gewillt ist Flüchtlinge auszunehmen. Es wäre doch eher eine EU Pflicht – statt Recht. Die EU ist immer noch ein Zusammenschluß souveräner Staaten und keine UdSSR, zumindest waren wir dieser Meinung bis heute.

Und natürlich ist die Integration so viel einfacher für diese Menschen. Sie kennen alle, sie sprechen die gleiche Sprache und haben alle die gleichen Gesetze.

Ist das die Vorstellung der Grünen von Integration?

„Die Idee mit dem syrischen Dorf ist eine Möglichkeit, die man nutzen könnte. Zum Beispiel, wenn Flüchtlinge nicht alleine in ein Land gehen wollen, wo es sonst keine Flüchtlinge gibt.“ Es habe sich gezeigt, dass Menschen gerne dahin gingen, wo schon Landsleute lebten, da dies Integration und die Aufnahme einfacher mache.“

Ist das jetzt eine Art Zwangsumsiedlung, nach Art der innerdeutsche Grenze? Die UdSSR hat dies auch praktiziert. Was will man mit den Menschen aus den Dörfern machen die diese Umsiedlung nicht wollen?

Was will man mit den Staaten machen die diese Dörfer nicht aufnehmen möchten?

Umerziehungslager? Und hier findet dann die Integration statt, nicht flüchten wollende „Flüchtlinge“ treffen sich dann, mit nicht an die Flucht glaubenden Europäer. Na das ist doch toll.

Nun Linke und Grüne, haben mit solchen Handlungen ja schon Erfahrungen sammeln können.

„Willst du nicht mein Freund sein, schlag ich dir die Fresse ein.“

Das ist Freiheit und Demokratie auf einer links-grünen Ebene.

Und trotzdem werden sie gewählt? Überlegt Euch das noch mal, lieber Wähler.

 

Zwischenruf: Ein weißen Mann und Einzeltäter


Innenminister de Maizière: „Müssen mit dem Terror leben lernen“

http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/isis-terror-im-news-ticker-europol-warnt-vor-schweren-is-anschlaegen-in-europa_id_5236580.html

Doch diesmal ist der Tatverdächtige ein weißer Mann und Einzeltäter und kein islamischer Terrorist. „Mit dem Terror leben lernen“, scheint nun plötzlich vorbei zu sein. Eher wird nun der Kampf gegen Rechts in Deutschland intensiviert.

Mit Sicherheit werden nun die Kerzen aus dem Schrank geholt und die ersten Lichterketten, werden nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Jetzt werden andere Töne angeschlagen und kein :“Wir lassen uns nicht spalten“ oder „Das leben soll und muß normal weiter gehen“.

„Der muslimische Dachverband Großbritanniens wertete den Zwischenfall als einen gegen Muslime gerichteten Anschlag. „Von den Augenzeugenberichten her scheint es, als wäre der Täter von Islamhass motiviert gewesen“, schrieb der Britische Muslimrat (MCB) auf Twitter. In den vergangenen Wochen und Monaten hätten Muslime oft Islamhass erleben müssen, der nächtliche Vorfall sei dessen „gewalttätigste Manifestation“ bislang. Der MCB forderte Polizeischutz für Moscheen. Die Behörden müssten nicht nur den aktuellen Vorfall aufklären, sondern auch etwas gegen die „in höchstem Maße beunruhigende Zunahme des Islamhasses“ tun. “

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-06/anschlag-london-moschee-theresa-may-muslime

Bei dem 48 Jahre alten Tatverdächtigen handelt es sich nach Angaben von Premierministerin May um einen weißen Mann und Einzeltäter. Der Fahrer habe versucht zu flüchten, sei aber von Bürgern festgehalten worden, bis die Polizei eintraf.

Fast wäre es dem Fahrer selbst an den Kragen gegangen. Das berichtet Toufik Kacimi, der Leiter des Gebetshauses, vor dem der Zwischenfall passierte, dem britischen Fernsehsender Sky News. Denn wütende Menschen hätten sich auf den 48-Jährigen gestürzt, nachdem er den Lieferwagen verlassen hatte. Doch der Imam der Moschee habe eingegriffen und Schlimmeres verhindern können.

https://www.welt.de/politik/ausland/article165675770/Muslime-hielten-Fahrer-fest-bis-die-Polizei-eintraf.html

Auch scheint hier die „Selbstjustiz“ der Menge nicht strafbar zu sein, eher eine Heldentat der Masse.

Nun denn: Islamische Terroristen haben in den letzten 23 Tagen allein 1263 Menschen getötet.

Es ist nicht nur die Reaktion den Terroristen gegenüber unterschiedlich und irgendwie hat man den Eindruck, das der Islam ja nichts mit der Religion zu tun hat, ein rechter Terrorist aber alle Europäer verpflichtet, sich zu distanzieren.

Die Berichterstattung ist anders, die Menschen reagieren anders, vor allem die linke Seite des politischen Spektrums, die nun plötzlich Forderungen stellen, was bei den anderen Anschlägen, eher eine Entschuldigung war für hier lebende Moslems.

Terror ist Terror, egal von welcher Seite er kommt, ob politisch oder religiös motiviert, es sterben unschuldige Menschen. Nur sollte der Terror auch unter diesen einen Begriff definiert sein: Terror, egal von wo er kommt und welche Ziele er hat.

Aber das wollen die Linken nicht, schließlich geben solche grausamen Anlässe, auch Ihnen Wasser auf die Mühlen. Auch sie nutzen solche Anschläge um sie politisch auszuschlachten. Aber das ist eben wieder etwas ganz anderes.

Will man den Terror bekämpfen, muß man ihm beim Namen nennen und auf den Grund gehen. Ob rechter, linker oder islamischer Terror es ist kein Weg seine Überzeugung weiter zugeben.

„Sollte sich bestätigten, dass es sich um einen Anschlag handelt, der gezielt gegen Muslime gerichtet ist, kann das natürlich dazu beitragen, dass sich weitere Muslime radikalisieren.“ Insofern sei das Hochschaukeln von Extremen eine begründete Furcht. Die Gefahr von islamistischen Anschlägen wertet der Extremismusforscher derzeit als unverändert hoch.“

http://www.focus.de/politik/ausland/racheakt-gegen-unschuldige-muslime-in-london-extremismusforscher-jede-terrortat-kann-gewaltspiralen-beguenstigen_id_7257697.html

 „….kann das natürlich dazu beitragen, dass sich weitere Muslime radikalisieren.“ Hat man das schon einmal gelesen, wenn der Terror auf muslimischer Seite steht? Wenn es soweit gekommen ist, hat alles nichts mit dem Islam zu tun, wir sollen zusammen stehen und uns nicht beeinflussen lassen. Auch werden wir aufgerufen, normal weiter zu leben, aber niemals kam der Spruch, das solche Aktionen weitere „Rechte“ animieren könnten ebenso zurück zuschlagen.
Also Kerzen raus ihr links-grünen Jünger, es geht auf die Straße.

 

 

Quds-Marsch am 23. Juni in Berlin-auch nur 500 Muslime??


Der absolute Reinfall, war die Demo gegen Terror in Köln. 500 bis 1000 kamen um gegen den Terror zu demonstrieren. Wobei keiner sich wirklich sicher ist, wieviele wirkliche Muslime daran überhaupt teilgenommen haben. Bilder zeigen die Wahrheit und man kann davon ausgehen, es war ein sehr geringer Teil, und weniger als 500.

Jetzt kommt in Berlin am Ende des Ramadan aber der „Quds-Marsch“.

Kurz nach der islamischen Revolution und der Gründung der „Islamischen Republik Iran“ hat Ayatollah Khomeini 1979 den so genannten „Quds“-Tag (Quds = arabisch für Jerusalem) als globalen antisemitischen Kampftag eingeführt, an dem weltweit für die Vernichtung Israels mobilisiert wird. An diesem Ziel des iranischen Regimes hat sich bis heute nichts geändert.

Auch in Deutschland findet seit Jahrzehnten der so genannte „Quds-Marsch“ statt. Der Hass auf den jüdischen Staat und auf individuelle Freiheiten vereint zu diesem Anlass unterschiedliche Bündnispartner: von Anhängern der islamistischen Hisbollah, Nazis, Antisemiten bis hin zu antizionistischen Linken.

http://no-al-quds-tag.de/

Der Antisemitismus ist die ideologische Triebfeder des iranischen Regimes und bestimmt seine Politik. Die Vernichtungsdrohungen der Islamischen Republik richten sich vor allem gegen die größte jüdische Gemeinschaft der Welt: Israel. Immer wieder unterstreicht das iranische Regime unmissverständlich sein Ziel, Israel mit Gewalt zu vernichten, so wird nicht nur die libanesische Terrormiliz Hisbollah angeleitet, finanziert und bewaffnet – sondern auch die Terrororganisation Hamas, die in dem von ihr besetzten Gazastreifen eine Schreckensherrschaft ausübt, finanziell und mit Waffen unterstützt. Darüber hinaus ist das iranische Regime durch finanzielle und waffentechnische Unterstützung sowie entsprechenden logistischen Hilfestellungen auch direkt verantwortlich für Terroranschläge in zahlreichen Ländern weltweit. Neben der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ist das iranische Regime eine der Hauptquellen des internationalen Terrorismus.

Gleichzeitig setzt das Gewaltregime die Repression gegen die eigene Bevölkerung fort: Andersdenkende, Andersgläubige, Frauen, Homosexuelle und nationale Minderheiten wie etwa die Kurden und Bahai werden unterdrückt, verfolgt, inhaftiert, gefoltert und ermordet. Unter dem vermeintlichen Reformer Hassan Rouhani gibt es mehr Hinrichtungen als je zuvor. Iranische Geheimdienstmitarbeiter bedrohen kritische Exil-Iraner auch im Ausland – und selbst Bundestagsabgeordnete in Deutschland werden durch den iranischen Geheimdienst beobachtet und indirekt bedroht.

Hier kamen 2015 mehr als 1500 Menschen auf die Straße, die sich gegen Israel zusammen fanden.

Wir haben stets unmissverständlich klargestellt, dass wir für das entrechtete Volk von Palästina einstehen, das die größte Unterdrückung durch die israelische Besatzungsmacht erleidet. Gleichzeitig distanzieren wir uns von jeder Form von Terrorismus und verurteilen Terrorakte grundsätzlich, seien es der Staatsterrorismus der israelischen Regierung oder der barbarische Terror von Al-Qaida und ISIS.

http://www.qudstag.de/category/demonstrationen/?viewall

Nun der nicht gezeigte und dann doch veröffentlichte Bericht über den Antisemitismus in der Welt, sprich eine andere Sprache, liebe Qudstag-Freunde. Und das ihr wieder auf die Tränendrüsen drückt, ist schon zur Gewohnheit geworden. Also laßt es bitte.

Und Israel mit der IS und Al-Qaida zu vergleichen, zeigt die Richtung in der ihr geht. Auch diese Sätze zeigen Eurer wahres Gesicht.

Dass die Israelfahne unserer Demo wegen vor öffentlichen Gebäuden aufgezogen wird, ist eine Provokation und einseitige Stellungnahme. Damit verletzt man die Gefühle unserer palästinensischen Mitbürger, deren Familien – in den besetzten Gebieten unterdrückt – schon seit Jahrzehnten nach Selbstbestimmung hungern. Was bleibt einem entrechteten Volk übrig, außer solche eindeutigen Zeichen als Unterstützung einer rassistischen Kolonialmacht anzusehen?

Man kann sicher sein, sehr sicher, das hier mehr Moslems sich wieder zusammenfinden. Also sollte man sich, als aufgeklärter Europäer nun die Frage stellen, auf welche Seite Muslime wirklich sind.

Diese Frage muß sich jeder nun selbst beantworten. Es ist in unseren Augen schon eine Schande für Deutschland, diese Demo überhaupt zuzulassen, da hier der geschichtliche Prozeß und die Wahrheit auf der Strecke bleibt.

„Hamas, Hamas, Juden ins Gas!“ lautete der Ruf, der eben nicht von stiernackigen Neonazis, sondern von enthemmten Muslimen in Gelsenkirchen erscholl.So wie es auch nicht die Springerstiefel-Fraktion war, die in Frankfurt am Main Kindermörder Israel!“ skandierte und Plakate trug mit der Botschaft „Ihr Juden seid Bestien“. In Berlin wiederum hieß es „Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!“ und „Scheiß-Juden, wir kriegen euch!“. Ein Imam rief dazu auf, allen „zionistischen Juden“ den Tod und entsetzliche Qualen zu bereiten, ein israelisches Paar wurde angegriffen.

http://cicero.de/innenpolitik/gaza-konflikt-und-europa-der-judenhass-ist-wieder-da/57962

Wollen wir wetten, das auch dieses Jahr mehr Muslime zu dieser Demo gehen, als zur Demo „Gegen Terror“?

Eines ist sicher, wir in Deutschland haben drei mal mehr Muslime die Antisemitisch sind, als Muslime die gegen Terror demonstrieren. Wer unterm Strich dann wirklich Terror betreibt, muß man nicht extra erwähnen.

Liebe deutsche Regierung, wacht auf. Ihr habt hier etwas ins Land geholt was ihr bald nicht mehr kontrollieren könnt. Jedes Jahr muß die Zahl der Sicherheitskräfte bei solchen kranken Demonstrationen erhöht werden. Und ihr als Regierung seit immer noch überzeugt das der Islam Frieden bedeutet?

Hier arbeitet eine Religion gegen uns, die wenigen die sich der westlichen Lebensweise angeschlossen haben, übertönen noch lange nicht den überwiegenden Teil der uns alle unterwerfen möchte. Werdet wach.

Zwischenruf: „Der Aufstand der anständigen Muslime bleibt aus“: Welt


So die Überschrift eines Artikels der „Welt“. Nun der Aufstand der Anständigen hat nun Zahlen. Ca. 500 sind gekommen, wobei nicht klar war wieviele davon wirklich praktizierende Muslime waren. Heißt mit anderen Worten: Ob überhaupt Muslime dabei waren.

Doch auch damals nahmen nur schmerzhaft wenige Muslime teil. Später kam heraus, dass die muslimischen Verbände nur auf Initiative einer Mitarbeiterin des Kanzleramtes und unter sanftem Druck des Innenministeriums zur Mahnwache aufgerufen hatten. Die Kosten der „muslimischen Mahnwache“ trugen CDU und SPD.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article165647231/Der-Aufstand-der-anstaendigen-Muslime-bleibt-aus.html

Sie wurden bezahlt um zu kommen, diese Anständigen.

Manche türkische Hochzeiten sind besser besucht und leider auch die Demonstrationen auf deutschen Straßen für den Rückbau der türkischen Demokratie.

Nicht nur die Ditib, die von Ankara gelenkte größte Organisation von Moscheen in Deutschland, schlug die Gelegenheit aus, ein Zeichen zu setzen. Die überwältigende Mehrheit der deutschen Muslime tat es auch. Das ist bitter. Aber es ist so. Wir sollten es endlich zur Kenntnis nehmen.

Fazit. Es mag sie geben diese Anständigen, nur wo?  Mit Sicherheit nicht in Köln und Umgebung. Die Ausrede es hat etwas mit dem Wetter und den Ramadan zu tun, zieht nicht. Ca. 50 Km von Köln entfernt, gab es wie jedes Jahr ein Fest der Muslime in einem Fussball Stadion.

Sorry Leute, aber diese Ausrede zieht nicht. Man wollte nicht kommen, man hat keinen Bezug zur Demo gegen Terror.

500 Anständige, die bezahlt wurden überhaupt zu demonstrieren, zeigt eher, das vielleicht nicht der Terror geduldet wird, aber der Glaube sehr wohl in eine strengere radikalere Richtung gehen kann und wie es aussieht auch geht.

Da hilft auch kein erneutes relativieren:

Die Hoffnung bleibt, dass die Mehrheit der Muslime in Deutschland den Terror verabscheut. Und wer liberale Türken oder Araber treffen will, muss nur mit offenen Augen durch Berlin oder Köln gehen. Aber der organisierte liberale Islam, von dem Politik und Medien träumen, ist ein Potemkinsches Dorf.

Es ist Schwachsinn dies immer noch zu glauben, es ist falsch darauf aufzubauen und „Die Hoffnung bleibt, dass die Mehrheit der Muslime in Deutschland den Terror verabscheut.“ Hoffen heißt hier, der Wahrheit nicht ins Gesicht zusehen.

Die Wahrheit ist, hier ist ein Glaube stärker, als jegliches freiheitliches demokratisches Verständnis.

Und zum Schluß, werden wir wohl alle, um es mit Frau Merkels Worten auszudrücken, zu den „Modernisierungsverlierern“ gehören. Bis wir es bemerkt haben, wird es zu spät sein.

Die Wahrheit ist das:

Neben ihr steht der 69-jährige Abdullah. „Wir sind selber schuld“, sagt der Familienvater aus Wuppertal, der seit 47 Jahren in Deutschland lebt. „Wir fangen jetzt erst an. Das ist viel zu spät. Schauen Sie mal, wie viele Muslime da sind. Es ist kaum jemand da. Weil sie kein Interesse haben und weil sie Angst haben.“ Abdullah ist mit einer Deutschen verheiratet und hat den deutschen Pass.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article165650604/Endlich-hoert-uns-jemand-Islam-ist-fuer-mich-Frieden.html
„Es ist kein Interesse da.“