No-go-Areas


„In allen europäischen Ländern gibt es Problemviertel, über die die Regierungen keine Kontrolle mehr haben.“

Außer natürlich in Deutschland, da wir Spitzenreiter in der Flüchtlingspolitik sind, und vor allem Initiator dieser Bewegung, darf es so etwas nicht geben, was sich No-go-Areas nennt.

Obwohl in fast allen Großstädten Deutschland, Stadtviertel gibt in den sich im Dunkeln keiner der Bevölkerung hinein traut und die Polizei teilweise schon mit doppelter Besatzung in diese Viertel unter Kontrolle hält bzw.krampfhaft unter Kontrolle halten will.

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Der friedliche Kommunist-Eine Lüge die sich tapfer hält


Es fällt auf wenn Organisationen, Parteien oder Religion immer davon sprechen was sie vom Krieg oder Kriege halten. „Kommunismus heißt Frieden“ eine Phrase wie „Islam heißt Frieden“

Es sollte nie wieder ein Krieg von deutschen Boden ausgehen, die damalige sozialistische DDR betete die Bewohner der DDR damit zu. Jeden Tag kam diese Losung in irgendeinen Zusammenhang, meist mit den „Kriegstreibern“ aus der damaligen Bundesrepublik.

Auch die DDR war immer dieser stammen kommunistischen Meinung, und das obwohl sie nicht wußte was die Regierung hinter ihrem Rücken so trieb.

So wurde ein Modell der Kalaschnikow in der DDR hergestellt und verbessert. Ein Modell was Soldaten der NVA nie zusehen bekamen, sondern das veraltete Modell erhielten. Wäre es zu einem Konflikt gekommen, hätten die NVA Soldaten keine Chance aufs überleben bekommen, denn ihre Waffen waren nur auf 800 Meter zielgenau, das neuere Modell bis auf 1000 Meter und  abgefeuerten Stahlkerngeschosse können noch auf 500 Meter Stahlhelme und Panzerwesten durchschlagen, wovon die Kalaschnikow nur träumen konnte. Die DDR Regierung, so friedliebend wie sie war, hätten damit ihre eigenen Soldaten verheizt.

Der Kommunismus, eine niederträchtige Ideologie, die trotz aller Gegenbeweise immer noch als die lobenswerte Gesellschaftsform überhaupt gilt. Von Arbeitern und Bauern geführt, die ein friedliches Zusammenleben garantieren mit allen Völkern der Welt.

Schwachsinn und völlig verlogen. Die Kommunisten sind weder friedlich noch können sie friedlich mit anderen zusammenleben. Die Anderen sind nur willkommen, sollten sie die gleiche Ideologie vertreten, und dabei ist es egal ob zu deren Durchsetzung Millionen sterben.

Selbst im Vietnam-Krieg wurden Gerüchte laut, das sogenannte DDR Spezialisten als Berater auf Seiten des Vietcong eingesetzt wurden.

Israel wurde mit Waffen aus der DDR beschossen, obwohl die sozialistische friedliche DDR „ein Freund der Juden“war. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.

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„Feind hört mit“


Feind hört mit
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Feind hört mit! (Warnung vor Kriegsspionage)

Welch Verwunderung die deutschen Sicherheitskräfte aber auch der Allgemeine an den Tag legen, als heraus kam das Ditib doch nicht das ist für was man es gehalten hat.

Eine religiöse Vereinigung die friedlich ihre Religion auslebt? Mitnichten, es wird radikaler und der Europäer hat das Nachsehen.

Nach der deutschen Allgemeinbildung, die von der Regierung jeden Tag bewiesen wird, wird Ditib immer noch als religiösen Vereinigung angesehen. Obwohl die bösen Rechten schon seit Monaten diese Ditib auf dem Kieker haben und vor Ditib warnen. Jetzt, ohje, fällt man aus allen Wolken.

Allah, scheint doch um einiges wichtiger zu sein, als Demokratie.

„„Uns bindet Allahs Buch, der Koran.“ Oder: „Ich spucke auf das Gesicht der Türken und Kurden, die nicht islamisch leben. Was für einen Wert haben sie schon, wenn sie keine Muslime sind.“

 Wir Europäer haben uns da etwas ins Land geholt, was nicht zu vereinbaren ist mit Freiheit und Demokratie, was nichts mit Europa zu tun hat. Eine Religion, wo keiner unterscheiden kann ob der Gläubige heute friedlich morgen kriegerisch sein kann. Ob er Dich heute liebevoll in den Arm nimmt und morgen liebevoll das Messer ins Herz rammt.

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Bücherverbrennung oder chinesische Kulturrevolution?


Es gehen merkwürdige Dinge vor in Deutschland. Links-grün versiffte Gutmenschen stellen unsere deutsche Kultur in Frage, um nach sicher zu sein, was wir deutschen doch überhaupt keine Kultur haben.

Von Kinderliedern über Kinderreim bis hin zu Grimm’s Märchenbücher wird zur Zeit alles in Frage gestellt. Was die angebliche Gewalt in den Büchern und Reimen nicht bringt, wird zur multikulturellen Erlebniswelt und ist somit abzuschaffen, umzuschreiben, oder einfach zu verbieten.

Haben wir die National Sozialistische oder kommunistische Zeit der Bücherverbrennungen wieder, oder hat uns die chinesische Kulturrevolution eingeholt?

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Manipulation der Massen durch gezielte Meldungen


Das den Medien und der Presse in der heutigen Zeit eine große Aufgabe zukommt, weiß inzwischen auch der letzte Leser.

Die Aufgabe die der Presse zukommt was seit Jahrzehnten die Information der Bevölkerung, vorher wurden die Medien gezielt zur Manipulation der Massen eingesetzt.

Und heute. Der Kampf gegen die sogenannten Fake News, berücksichtigt nicht die gezielten und die manipulierten Berichte in der deutschen Presse.

Es wird nichts falsches gedruckt, es wird aber auch nicht die ganze Wahrheit gedruckt, sondern gezielt Informationen eingesetzt um die Massen zu manipulieren.

Bei Antritt des neuen Präsidenten der USA hat Mr. Trump versprochen, auf sein Gehalt als Präsident zu verzichten und durch die symbolische Zahlung von einem Dollar im Monat sein Amt zu begleichen.

Absichtlich vergessen von den deutschen Medien, die nichts besser zu tun haben, als ihren Haß gegen den neuen Präsidenten der USA freien Lauf zu lassen. Ja Verlierer, wie die deutsche Presse und die europäische Politik, neigen schon einmal da zu, ihren Haß offen zu zeigen um politischen Druck auszuüben und die Massen gezielt mit „nicht ganz der Wahrheit“ sagen, zu manipulieren.

So wird dem deutschen Leser, der ja auch der deutsche Wähler ist, erzählt was der amtierende Präsident der USA, zur Zeit dem Steuerzahler kostet.

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Es kann keinen Frieden geben


Es geht wieder los in Deutschland. Der Antisemitismus in Deutschland nimmt täglich zu, der Grund, Flüchtlinge, Migranten und Asylanten.

Wie schon oft berichtet, sind wir „schon länger hier lebenden“ im Nachteil. Auf Grund unsere Geschichte können und dürfen wir nichts gegen Ausländer sagen. Der Rassismusvorwurf ist schon fertig geschrieben, bevor wir den Satz zu ende gedacht haben.

Aber es geht hier nicht um uns, sondern um unsere „Globalisierungsfreunde“ die täglich nach Europa kommen und einen Antisemitismus mitbringen, den wir schon lange vergessen hatten und ebensolange schon Tür an Tür mit Juden wohnen ohne solche Gedanken zu haben.

Nach einem Bericht in der Basler Zeitung macht Deutschland weiterhin gravierende Fehler bei der Integration der Flüchtlinge.

„Er ist in Göttingen, sein Asylverfahren wird sehr langsam bearbeitet. Der Grund: Die deutschen Behörden sind überlastet. Er sagte zu mir: «Die Juden sind schuld.» Ich fragte: «Was haben die Juden mit dem deutschen Asylverfahren zu tun?» Er: «Hast du nicht gesehen, hier in Göttingen gibt es eine Judenstrasse und da sitzen sie und regieren die Stadt.» – Ich versuchte, mit ihm rational zu reden, aber das hatte keinen Sinn. Ein anderer Syrer: anerkannter Asylant, vier Kinder, spricht kein Wort Deutsch. Er wollte von der Stadt ein Auto haben, diese hat es ihm aber verweigert. Er sagte mir: «Das waren Juden, die das entschieden haben.»“

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Deutsches Mahnmal für die Opfer des Kommunismus jetzt Äthiopien


Opfer Kommunimus
Gedenkstein für die Opfer des Stalinismus in Deutschland

Seit 2007 bemüht sich der Dachverband UOKG (Der Dachverband der SED- und Stasiopfer) ein würdiges Mahnmal für die Opfer des Kommunismus in Deutschland. Deutsche Opfer 70 000, zwischen 1945 und 1989.

„Und obwohl die Stiftung Aufarbeitung nach den erfolglosen Bemühungen des Opferverbandes vor wenigen Jahren die Initiative an sich zog und immerhin eine Ausschreibung finanzierte, sind zehn Jahre ohne Ergebnis vergangen (siehe unter „Zahnloser Tiger“).“

Nach heutigen Informationen der Zeitschrift „Stacheldraht (1/2017, S.12)“ soll ein Mahnmal finanziert werden. Allerdings nicht in Deutschland, sondern in Addis Abeba/Äthiopien. Hier soll ein Museum entstehen was an den „Roten Terror“ erinnern soll.

„Jetzt soll nach Informationen im Stacheldraht (1/2017, S.12) in Addis Abeba/Äthiopien mit Unterstützung der Bundesstiftung Aufarbeitung ein Museum des „Roten Terrors“ entstehen. Das Projekt soll ab Mai 2017 gestartet werden.“

„Das Projekt soll ab Mai 2017 gestartet werden. Warum Bundesmittel zur Aufarbeitung der SED-Diktatur jetzt (auch) in Afrika eingesetzt werden sollen, während zahlreiche Anträge von Aufarbeitungsinitiativen an die Stiftung in Deutschland abgelehnt werden, erscheint Beobachtern aufklärungsbedürftig.“

https://17juni1953.wordpress.com/

Deutsche Steuergelder für ein Mahnmal werden nun für ein ähnliches Mahnmal in Äthiopien verpulvert.

Das linke Deutschland will anscheinend kein Mahnmal für die Opfer des Kommunismus in Deutschland haben, sondern weit weg, um hier den linken roten Terror aus dem Weg zugehen.

Der linke rote Terror scheint immer stärker in Deutschland zu werden. Die echten Schaltzentralen der Macht sind von Kommunisten besetzt. Nicht nur die „kleinen“ Zeichen deuten darauf hin, die jeder jeden Tag erleben kann, sondern die großen Zeichen werden so in der Presse nicht mehr mitgeteilt, um Unruhen zu vermeiden und die Wahrheit zu verbergen. Was jeder DDR-Flüchtling und jeder der die DDR vor der Wiedervereinigung verlassen konnte schon länger vermutet und schon seit geraumer Zeit bemerkt, wird nun zur Gewißheit.

Deutschland ist in die nächste Stufe des kommunistischen Experimentes eingetreten. Der Umbau Deutschlands hält schon seit längeren an und wir merken es schon seit langer Zeit. Das alte Deutschland hat sich seit der Wiedervereinigung verändert, sehr verändert und verliert seit den letzten Jahren auch noch die letzten Verbindungen zur alten BRD.

Der linke Terror wird intensiver, Kritiker werden als „Nazi“ bezeichnet, obwohl der Begriff völlig aus dem Zusammenhang gerissen wird.

Die Beschwichtigungsversuche der Regierung und vor allem der Rot-Rot-Grünen Regierung der Stadt Berlin werden immer zum Vertrauensverlust der Regierenden. Deutschland im Niedergang.

Es darf keine Opfer des Kommunismus geben, denn diese Ideologie ist doch die, die wirklich menschenfreundlich agiert und sich für die Arbeiterklasse einsetzt.

Nein. Diese Ideologie ging nahtlos aus der National Sozialistischen Ideologie in die kommunistische Ideologie über.

Und heute haben wir sie wieder, unbemerkt und unter anderem Namen. Die heute agierenden Antifaschisten, sind die gleichen wie 1933. Der sogenannte Kampf gegen Rechts, sind Scheingefechte und eine Erfindung der Linken, um ihre Existenz zu rechtfertigen und erklärbar zu machen. Der Kampf Gut gegen Böse, den man überall in der Geschichte erkennen und sehen kann. In Wahrheit ist es aber kein Kampf, sondern eine Werbung für Diktatur, Tot und Verbrechen.

„Wir leben wieder in einer faschistischen Diktatur nach Muster 1933, die heutigen Nazis sind flüchtlingsbesoffene Gutmenschen und asoziale „Antifaschisten“. Wer die Wahrheit ausspricht, wird verfolgt. So ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann es Tote auf beiden Seiten gibt. Die SPD hat bereits offen zur Gewalt aufgerufen und will jetzt sowohl Bundespräsident wie auch Kanzler stellen.“ Susanne Kablitz

https://philosophia-perennis.com/2017/02/13/susanne-kablitz-ist-tot/comment-page-1/#comment-10543

„Kommunismus ist eine kriminelle Ideologie.“
―Alexander Solschenizyn Zitate und Aphorismen – http://gutezitate.com

Mit dieser Regierung, mit diesem roten Terror der zur Zeit in Deutschland herrscht, wird Deutschland nie ein würdiges Mahnmal für die kommunistischen Opfer bekommen, alles andere ja, dafür sind auch Steuergelder verfügbar. Jetzt sollte auch der Letzte merken, wohin die deutsche Reise geht.

Ein Mahnmal für die Opfer des weltweiten Kommunismus steht in Washington, D.C.. Angeregt durch den damaligen Präsidenten der USA George W. Bush on June 12, 2007

Mahnmal den Opfern des Kommunimus in Washington, D.C.
http://victimsofcommunism.org/initiative/the-memorial/

Deutschland, das Land wo der Kommunismus grassierte, bringt es nicht fertig ein Mahnmal zu errichten.