Der Unbeugsame


Er steht schon wieder in der Kritik, der unbeugsame Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Rainer Wendt. Jetzt wird von den Grünen gefordert Herrn Wendt nicht mehr ins Fernsehen einzuladen, da er zu „drastisch“ Botschaften aussendet und“„Die Thesen des Herrn Wendt stehen im Widerspruch zu der tatsächlichen Sicherheitslage in unserem Land und erzeugen in der Bevölkerung ein falsches Bild der vorhandenen Bedrohung. Sie sind somit geeignet, eine unangebrachte Kriminalitätsfurcht zu entwickeln.“

Bleiben wir bei der Polizei und fragen uns wer wohl einen Grund hatte gegen Rainer Wendt solche Maßnahmen zu ergreifen, wer hatte und hat ein Motiv?

  1. Die Grünen-Politikerin Renate Künast denn sie hatte er am Kragen als er sagte:“..„daß Teile der Grünen nichts besseres zu tun haben als sie zu beschimpfen und ihnen Dinge zu unterstellen“
  2. Die Grüne Peters die er zuvor wegen der Kritik beim Vorgehen gegen die „Nafris“am Silvesterabend mit den Worten„sprachwissenschaftlichen Grünen-Seminar“ kritisierte
  3. aber auch den Grünen Abgeordneten im Bundestag, Anton Hofreiter, als einen „Scharfmacher“ bezeichnete.

Deutschland im grünen Schleim der „Gerechtigkeit“.

Wer gegen Rainer Wendt jetzt vorgeht, na?

Ein Herr Oliver von Dobrowolski, seines Zeichens Kriminalbeamter in Berlin und Mitglied der Grünen. Weiterhin ist er zweiter Bundesvorsitzender von „PolizeiGrün“, einem Verein „grüner und grünennaher Polizeibediensteter“, der sich der „Förderung einer modernen und bürgerfreundlichen Polizei verschrieben“ hat.

Oliver von Dobrowolski hat nun eine Online-Petition mit dem Titel „Keine Bühne mehr für Rainer Wendt (DPolG) – er spricht nicht für die ganze Polizei!“ gestartet mit dieser wendet er sich „an die Medienschaffenden in Deutschland, insbesondere an die Rundfunkanstalten und Zeitungsredaktionen“.

So sagte Dobrowolski. „Die Thesen des Herrn Wendt stehen im Widerspruch zu der tatsächlichen Sicherheitslage in unserem Land und erzeugen in der Bevölkerung ein falsches Bild der vorhandenen Bedrohung. Sie sind somit geeignet, eine unangebrachte Kriminalitätsfurcht zu entwickeln.“

Grüne heile Welt, die uns immer wieder überrascht. Wie diese links-grüne Brille funktioniert, können nur diese Brillenträger erklären und sie können es gut, fast genauso gut, wie schlechte Zahlen als „gute“ Zahlen auszusehen haben.

„Die Petition wolle daher Journalisten und Medienvertreter darauf hinweisen, daß es auch Alternativen zu Wendt gebe, zum Beispiel Vertreter anderer Gewerkschaften oder aber auch fachpolitische Sprecher von Parteien und Fraktionen. Die mehr oder weniger versteckte Botschaft hinter der Petition: Ladet doch auch mal uns ein, und nicht immer den Wendt.“

Wie gewählt sich solche Leute ausdrücken können. Es wird nicht gefordert aber es wäre schön wenn alle Journalisten und Presseleute diesen Vorschlag als Anweisung betrachten würden.

Rede-,und Pressefreiheit in Deutschland, ein links-grünes Lieblingsthema solange all die anderen „Unwissenden“ die Grünen huldigen, davon ist natürlich Kritik ausgeschlossen. Logisch.

„Die Thesen des Herrn Wendt stehen im Widerspruch zu der tatsächlichen Sicherheitslage in unserem Land und erzeugen in der Bevölkerung ein falsches Bild der vorhandenen Bedrohung. Sie sind somit geeignet, eine unangebrachte Kriminalitätsfurcht zu entwickeln.“

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/gruenen-mitglied-fordert-talkshow-verbot-fuer-rainer-wendt/

Zum Beispiel Einbruchszahlen die drastisch in die Höhe geschnellt sind, werden jetzt unterteilt. So werden in Oberhausen nur Einbrüche in Wohnungen und Geschäften registriert, Einbrüche in Keller, Gaststätten, Hotels und Lager werden weggelassen. So sieht das Ganze natürlich viel besser aus. So werden Einbrüche 2015 mit 877 beziffert, die Wahrheit liegt bei fast dem Doppelten nämlich 1.401.

So möchten es die Grünen haben, man darf nicht alles so drastisch sehen, das verschafft der Bevölkerung ein „falsches“ Bild. Ist das nicht lieb von den Grünen? Sie wollen nur das wir in Ruhe leben können.

Und was dem Grünen liebstes Kind ist, die Asylanten und Flüchtlinge die tun so etwas nicht und wenn doch, dann sind sie Traumatisiert und einfach fertig von der langen Reise. Hab ich jetzt Reise geschrieben? Ich meine Flucht mit Stationen.

„In Hamburg waren von den ausländischen Tatverdächtigen wiederum 6.797 Asylbewerber und Flüchtlinge dabei. Damit stellen sie 9,5 Prozent aller Tatverdächtigen. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung macht in Hamburg dagegen nur 2,8 Prozent aus. Allerdings sind nur 60 Prozent der tatverdächtigen Asylbewerber und Flüchtlinge in Hamburg gemeldet. 40 Prozent scheinen zur Begehung der Straftaten in die Stadt einzureisen.“

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/auslaender-in-hamburg-ueberdurchschnittlich-kriminell/

Die Grünen, brauchen wir diesen Verein noch? Oder ist er überflüssig geworden?

Als Herr Wendt diesen Grünen Vorstoß erfuhr, meinte er nur:“„Glücklicherweise haben wir in Deutschland eine freie Presse und freie Redaktionen, die selbst darüber entscheiden können, wen sie in Sendungen einladen und wen nicht. Ich glaube nicht, daß diese für ihre Arbeit solche Ratschläge brauchen.“

Und er hat recht.

Deutsches Stiefkind- Die Bundeswehr


Vor Jahren noch als „Staatsbürger in Uniform“ bezeichnet, ist die Bundeswehr heute eher das Stiefkind der Nation. In Deutschland sieht man eher selten auf Autos einen „Gelbe Schleife“ Aufkleber, welcher Solidarität mit und Unterstützung von Soldaten im Auslandseinsatz ausdrückt. Anders als in den USA, wo an gefühlt jeder Straßenecke ein „Support our troops“ zu sehen ist, genießt die Bundeswehr ein geringes Ansehen bei den Bundesbürgern.

Wer „American Football“ sieht weiß, das bei jedem Spiel Soldaten nicht nur anwesend sondern auch geehrt werden und es spielt keine Rolle welchen Dienstgrad der Soldat hat, im Gegenteil an manchen Tagen wird offiziell eine „Familienzusammenführung“ veranstaltet. Natürlich sind manche der Veranstaltungen in Szene gesetzt, aber sie sind vorhanden. Und alle der Spieler nehmen sich die Zeit sich kurz mit den Militärangehörigen zu unterhalten.

Deutschland? Nee, hier sind sie „„Mörder“ und „Kriegstreiber“. Soldaten schämen sich der Uniform, in den USA undenkbar.

Was ist los in Deutschland, das hier Beerdigungen gefallener Soldaten heimlich stattfinden müssen. Friedhöfe der Soldaten versteckt werden müssen?

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„Wir bumsen für die bunte Republik“- die Grünen auf dem absteigenden Ast


Die „Grünen“ vormals eine Protestpartei die selbst hart gesottenen Politikern das Grausen lehrte. Umweltschutz war ihr Thema, Atomkraftwerke die nicht gebaut und/oder abgeschaltet werden sollten. Bis vor einigen Jahren eines der wichtigsten Themen der Grünen, was gleichzeitig das Top-Thema der  Grünen war.

Jetzt hängen die Segel dieser Partei, ohne Wind herunter, Flaute bei der Themen suche. Viele Gründe die zur Gründung dieser Partei erfolgten, liegen jetzt irgendwo zwischen AfD und Linken.

Was bleibt ist das Lieblingsthema „Sex“. Ziellos wie diese Partei jetzt ist, versucht sie Stimmen, bzw. überhaupt ein ansprechendes Wahlthema zu finden. Das Einzige was ihr bleibt ist das Thema „Sex“ als Top-Thema. Zwischen  „Sexualerziehung im Kindergarten“ und „keine Verurteilung von Pädophilen“ steht das Thema „Sex unter Geschwistern“, oder „Prostituierte für Flüchtlinge“ nun will sie „Sex im Altersheim“, wir alle sollen nun den Sex verfallen sein. Sex hilf über die sinnlosen und im Moment sehr gefährlichen Zustände in Deutschland hinweg.

Sex, wer kann da „nein“ sagen. Die einstigen Kämpfer gegen den Beruf der „Prostitution“ sind jetzt auf dem Weg diese wieder einzustellen. Die Grünen im Wandel der Zeit, oder der ahnungslose Grüne und seine Sex-besessenen Wähler? Wie soll man nun diese Partei verstehen.

Ja die „Sex-Partei“, deren letzter Versuch den „Veggieday„, sang und klanglos den Bach herunter ging. Ebenso der „Kampf um die Gleichberechtigung der Frau“. Denn genau bei diesem Thema haben sie sich selbst verurteilt, in dem sie mehr „Flüchtlinge“ in der bunten Republik wollten. Flüchtlinge aus Gebieten, wo Frauen die letzten Menschen darstellen, kurz vor Hund und Katze. So liefen diese Versuche eines Programms ganz langsam davon, Frauenrechte sind so etwas von egal  solange nur mehr Flüchtlinge kommen dürfen. Jetzt braucht die bunte Republik mehr „Sex“, ob im Flüchtlingsheim oder im Altersheim, im Kindergarten Hauptsache „Sex“.

Im Kindergarten wird nun der Sex das Thema, unsere Kinder und Enkel werden durch diese „Kinderficker-Partei“ zum erlernen der Sexualität gezwungen. Das alles hat nur einen Zweck, Pädophilie in die Legalität zu bringen. Das sie mit diesem Thema nur wirklich auf dem besten Weg sind, und unsere Enkel und Kinder denen vollkommen Wurscht sind, entdeckt man nun das Altenheim.

Ein Wahlspruch der Grünen könnte jetzt heißen:
„Wir bumsen für die bunte Republik“.

https://www.welt.de/vermischtes/article160957590/Gruene-fordern-fuer-Pflegeheime-Prostituierte-auf-Rezept.html

„Die Betroffenen müssen per ärztlichem Attest nachweisen, sich nicht auf andere Weise befriedigen zu können und die Dienstleistung nicht selbst bezahlen zu können.“

“ „Da geht es allenfalls darum, Menschen durch sexuellen Druckabbau wieder funktionstüchtig machen zu wollen: Lasst die Alten Druck ablassen, dann sind sie pflegeleichter.“

Die Grüne Sex-Partei ist auf dem Weg ins Nirwana, der letzte Weg, das letzte Zucken einer überflüssig geworden Partei.

Sex hilft gegen Fremdenhass?  Zur Zeit schürt genau dieses Problem dieses.

Ob 8 oder 80, keine Frau ist mehr sicher. Diese Partei die Grünen sollten ihre Sachen packen und dorthin gehen wo sie einst her kamen. Vielleicht sich als „Steinewerfer“ gegen Polizisten verdingen?

 

 

 

 

Neue Flüchtlingswelle: 15 Mio. Afrikaner kommen nach Europa!


(www.conservo.wordpress.com)

von Peter Helmes

Unsere Aufmerksamkeit auf die Flüchtlingsthematik wurde in den letzten Monaten sehr einseitig auf Migranten vor allem aus dem Nahen Osten gelenkt. Die größte Herausforderung steht uns aber noch bevor:

Nach seriösen Schätzungen sollen sich (bis zum Jahre 2020) rd. 15 Millionen Afrikaner auf eine „Flucht nach Europa“ vorbereiten. Diese Zahlen darf man getrost höher ansetzen, weil das Bevölkerungswachstum in Afrika explosionsartige Ausmaße angenommen hat; die afrikanische Bevölkerung verdoppelt sich in nur 20 Jahren von einer auf zwei Milliarden Menschen. Die dafür notwendige wirtschaftliche (und soziale) Struktur kann hingegen so schnell nicht mitkommen, wodurch der Druck zum Entfliehen vor den Problemen immer größer werden dürfte.

Und nicht zu vergessen: Die Einladung Merkels – „wir schaffen das!“ – wird noch viele Jahre nachwirken. Ich sehe schon, wie eilfertig unsere Gutmenschen behaupten werden, Europa habe genügend Kapazität, die „armen Traumatisierten“ aufzunehmen. Daß es sich in aller Regel nicht um „Flucht“ und „Asylberechtigung“, sondern schlicht um „Wirtschaftsflüchtlinge“ handelt, wird nicht einmal hinter vorgehaltener Hand ausgesprochen – obwohl die Wahrheit auf der Hand liegt und selbst für jeden politisch nicht Erblindeten einzusehen ist:

„Political correctness“ heißt der Sesam-öffne-Dich!

Die neue Welle wird vor allem aus jungen Männern aus Problemländern Afrikas – wie Sudan, Eritrea, Nigeria usw. – bestehen. Weitere kommen gewiß noch hinzu, wenn die ersten „Erfolgsmeldungen“ hier angekommener „Flüchtlinge“ in den afrikanischen Dörfern eintreffen und weitere Begehrlichkeiten wecken. Immerhin sind in den letzten drei Jahren bereits rd. 300.000 Afrikaner nach Europa „geflohen“.

Da erhebt sich – wieder einmal – die Frage nach der EU und der EU-Kommission. Was tun die eigentlich real, um der Misere vorzubeugen bzw. die Problemhöhe wenigstens einigermaßen in den Griff zu bekommen? Bitte nicht noch mehr Worte oder „neue Ideen“! Taten sind gefragt! Und zwar sofort und direkt an den Brennpunkten:

* Griechenland hat nicht nur haushaltsmäßig versagt, sondern ist auch seinen Grenzsicherungsaufgaben nicht nachgekommen; deshalb sollte das Land aus dem Schengenraum „suspendiert“ werden (man muß ja nicht gleich alle Rückkehrmöglichkeiten ausschließen). Gleiches sollte Italien angedroht werden.

* Abgelehnte Asylbewerber ohne Umschweife abschieben! (Wie oft haben wir das in den letzten Monaten aus der Politik schon gehört!) Und was ist passiert: Hunderttausenden Nicht-Asylberechtigten stehen eine wenige tausend Abgeschobene gegenüber. (Lt. Frontex müßten derzeit in der EU rd. 500.000 nicht berechtigte Asylbewerber abgeschoben werden.)

Wenn das so weitergeht und noch neue Unberechtigte hinzukommen, werden die Bürger Europas, die in den letzten beiden Jahren „Schutzbedürftige“ aufgenommen haben, bald selbst Schutz brauchen vor denen, denen sie damals Schutz und Hilfe gewährt haben.

Solange aber diese Menschen nach Europa gelassen und hier mit unserer „Willkommenskultur“ vertraut werden, solange wird das nicht aufhören! Deshalb sollten z. B. „schiffbrüchige Flüchtlinge“ konsequent zurückverfrachtet und an Nordafrikas Küsten abgesetzt werden. Wir aber bringen sie eilfertig nach Europa, wo wir sie nicht mehr loswerden.

Und noch etwas in aller Deutlichkeit (auch wenn ich von den Mitleids-Gutmenschen dafür gesteinigt werde): Wir werden diese Wellen neuer „Flüchtlinge“ nicht nur mit guten Worten und milden Gaben bewältigen können. Deshalb gehört mehr Personal (mit Waffen!) an die Grenzen, auch durch das Militär. Und: Die (vorübergehende!!!) Hilfe sollten auf reine Sachleistungen begrenzt werden und keine Bargeldzahlungen mehr beinhalten!

Und solche Signale müßten in aller Deutlichkeit „über alle Kanäle“ kommuniziert werden. Wenn sich in Afrika herumspricht, daß es „in Europa nichts zu holen“ gibt und man die Nichtberechtigten postwendend zurückschickt, wird der „Strom nach Europa“ rasch abebben!

http://www.conservo.wordpress.com   6.1.2017

Das mit dem Recht ist so eine Sache


Bei aller Güte, Gleichberechtigung, Flüchtlingskrise und sonstigen Ausreden, auch wir Deutsche haben Rechte. Ja, klar links von der AfD will das keiner hören, aber leider ist es so. Tut mir Leid, oder doch nicht!?

Jeden Kritiker der momentanen Politik Deutschlands wird vorgeworfen, rassistisch zu sein, Fremdenhasser und was denen sonst noch einfällt. Aber auch wir haben unsere Rechte von der „Charter of the United Nations“, bis zur EU Verfassung und vor allem dem deutschen Grundgesetz.

Einmütig sagen alle dieser großer Gesetze aus, das jeder seine Meinung frei äußern darf, jeder das Recht hat seine Religion auszuüben, und jeder das Recht hat zu denken, zu sagen, zu lesen und zu schreiben was er will, solange die Freiheiten des Anderen nicht eingeschränkt werden. Es gibt eine Gleichberechtigung von Mann und Frau, selbst politisch betätigen kann sich jeder so wie er will, mal abgesehen von Post und Bankgeheimnis was ja nun schon auf Grund des Terrorismus und auf Grund des Staates der sich ungerecht behandelt fühlt, schon lange verwässert wurde.

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Alt, weiß und minderwertig


Deutschland, ein Land wo man noch vor Jahrzehnten in den Schulen den Kindern eintrichterte, alte Menschen sind zu achten, man solle ihnen helfen und „jeden Tag eine gute Tat“ vollbringen.

Diese Einstellung hielt sich auch lange, bis ein paar Menschen die ja nur „Gutes wollten“ auch Gutmenschen genannt, auf die Idee kamen Erziehung anders zu definieren.

Seit ein paar Jahren hat man das Gefühl das diese guten Vorsätze für Kinder und vor allen Jugendliche nicht mehr existieren.

Die Alten werden zur Last, zum Streitpunkt für Politiker und zum Blitzableiter der Aggressivität von Jugendlichen.

Ja wir sind alt, ja wir werden älter, und ja wir Alten sind nun mal nicht mehr ganz so fit. Aber wie kommt das? Außerdem, ohne uns gäbe es kein „Euch“.

Wir Alten wissen es ist schwer heute Kinder, Arbeit und Haushalt unter einen Hut zu bringen. Wir wissen es aber ein klein wenig besser, denn wir hatten noch durchschnittlich zwei Kinder, jeder Vater hatte einen 8 Stundentag am Anfang noch mit dem Samstag, also 48 Stunden die Woche, die Mutter arbeitete mit, und Auto war Luxus. Und trotzdem mußt alles unter einen Hut gebracht werden. Ja die Zeiten waren anders, aber die Arbeitswelt ist größten Teils die gleiche geblieben.

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Die Festung Europa ist futsch


Am Anfang stand das Volk, so oder so ähnlich könnte man die Ansagen der Europa-Politiker am Anfang der gemeinsamen Europapolitik beschreiben. Die Verfassung der Europäischen Union wurde veröffentlicht und einige Staaten hatten sogar die Möglichkeit über dieses wichtige Schriftstück abzustimmen. Außer Deutschland natürlich.

Abgelehnt und zu Seite gelegt wurde diese Verfassung trotzdem. Halbe Arbeit fertig gestellt.

Dann kamen die Schicksalsjahre der EU und auch Deutschlands. Es starben viele „Flüchtlinge“ aus Afrika bei ihrer Überfahrt nach Europa. Flüchtlinge die man Flüchtlinge nannte, um eine rechtliche Grundlage zu bekommen sie nach Europa hereinzulassen. Warum und weshalb sie Flüchtlinge waren, konnte bis heute keiner so richtig erklären. Aus dem Grund wurde zu dem von der UNO verwendeten Wort „Flüchtling“ der Wirtschaftsflüchtling dazu gesellt, einfach um eine Erklärung zu haben sie in der EU aufnehmen zu können. Sie stürmten die Grenzzäune der EU-Grenzen und gaben sich sehr aggressiv. Die EU trauerte um die vielen „Flüchtlinge“ aus Afrika. Bis heute ist nicht so richtig geklärt wieso sie kamen, und viele Politiker wissen bis heute nicht wieso sie als Flüchtlinge galten. Sie brachten sich selbst in Gefahr, sie gingen gezielt auf Christen los und waren trotzdem „Willkommen“.

Dann riß man die Grenzen auf, jeder der sich „Flüchtling“ nennen wollte, wurde als Flüchtling anerkannt. Zumindest so lange bis sein Status etwas anders sagte. Die Festung Europa wurde abgebaut und als „Zeltlager Europa“ umbenannt. Denn genauso sicher, wie ein Zelt, waren auch die Grenzen zu Europa.

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