Zwischenruf: Wie weit geht „Religionsfreiheit“ noch


Er kommt, der Hassprediger Abu Bilal Ismail, nach Berlin Neuköln.

Er rief zum Mord an Juden und zur Steinigung „unzüchtiger“ Frauen auf – dafür wurde Abu Bilal Ismail bereits wegen Volksverhetzung verurteilt. Das hält den Imam aus Dänemark aber nicht davon ab, weiter in Berliner Moscheen aufzutreten und Hasspredigen zu halten.

http://www.focus.de/politik/deutschland/forderte-zum-judenmord-auf-beruechtigter-hassprediger-kuendigte-sich-heute-fuer-auftritt-in-berliner-moschee-an_id_7357329.html

Und er ist da, ob er Gepredigt hat bis noch unklar, so was kann man auch im „Stillen Kämmerlein“ der Moschee tun. Fakt ist, er ist in Berlin.

Weshalb er immer noch die Berechtigung hat überhaupt nach Deutschland einzureisen wissen nur die Verantwortlichen. Da es aber keine Grenzen mehr gibt, wird es wohl ein leichtes sein.

Er predigt Haß, Haß gegen Juden, Haß gegen jeden Menschen der nicht nach der muslimischen Lehre lebt.

Warum erteilt man ihm kein Einreiseverbot, kein Verbot überhaupt in Deutschland mit Menschenmassen zusammen zu kommen.

Es kommt nur das Einheits-bla-bla der Parteien.

„Wer solchen Menschen eine Plattform bietet, sagt unserer demokratischen Gesellschaft den Kampf an“, sagte CDU-Stadtrat Falko Liecke der Zeitung.

Es sei nicht das erste Mal, dass das Gotteshaus mit extremistischen Positionen auffalle. „Sie ist einer der radikalen Hotspots in Berlin. Wir müssen mit aller Härte und Entschlossenheit gegen diese Islamisten vorgehen“, so Liecke. Daher fordert er nun dem Bericht zufolge von Innensenator Andreas Geisel (SPD) ein Verbotsverfahren gegen die Neuköllner Moschee.

Diese Ansicht teilt auch Marcel Luthe von der Berliner FDP. Luthe glaubt, der Senat nehme derartige Veranstaltungen nicht ernst genug: „Bei Straftaten, wie etwa Volksverhetzung, muss sofort eingeschritten werden, um unsere Gesetze durchzusetzen“, betonte Liecke.

Reden, reden, ES TUT KEINER WAS.

Fällt das alles unter Religionsfreiheit, oder Religionsfeigheit der deutschen Behörden.

„Allah, zerstöre die zionistischen Juden, zähle und töte sie bis zum letzten Mann.“

Infolgedessen gingen laut der „Berliner Zeitung“ 15 Anzeigen bei der Polizei ein. Am 12. November 2015 wurde Abu Bilal Ismail wegen Volksverhetzung zu einer Geldstraße von 1800 Euro verurteilt. Ein Einreise- oder Auftrittsverbot in Deutschland ist jedoch nicht möglich.

Der Imam stammt aus der westdänischen Stadt Aarhus. Die dortige Grimhoj-Moschee hatte im September 2014 ihre volle Unterstützung für die Terrorgruppe Islamischer Staat bekundet.

Nun denn, warum extremistische Moslems Deutschland so happy finden muß man nun nicht mehr unbedingt noch herausstreichen.

Wir können wirklich froh sein, das ein terroristischer Anschlag noch als solche bezeichnet und geahndet wird und nicht als religiöse Aktion betitelt wird.
Wir sind wirklich alle gute Christen, wir halten nicht nur die andere Wange hin, sondern wir opfern unseren Kopf.

Zwischenruf: Verlogene Linke, aus purer Gewalt gegen Polizisten, wurden „soziale Unruhen“


Man gibt dem Kind einen anderen Namen und schon kann man weitermachen.

G-20 Gipfel in Hamburg. Gewalt pur gegen die Polizei, die hier stellvertretend für den Staat Deutschland gerade stehen mußten.

Hier und auch in den nachfolgenden Reaktionen, zeigen uns allen, wie tief die Wurzeln den Kommunismus in Deutschland schon gehen. Teils bemerkt, aber der größte Teil unbemerkt, bis hinauf in den Bundestag.

Deutschland wurde still und leise unterwandert von kommunistischen und sozialistischen Parteien und Gruppen.

Klar distanziert man sich jetzt, klar will keiner der den Willen hat einen Staat mit seiner Ideologie zu unterwandern, eine solche Presse und oder Presse überhaupt.

Aber wie heißt der die Leitlinie eines Kriminalbeamten: Folge dem Geld.

100 Millionen Euro stehen zur Disposition, vom Familienministerium bis hinunter zum Einzeltäter.

Aber er ist da. Und Deutschland läßt es zu, demokratisch versteht sich. Deutschland geht demokratisch mit Antidemokraten um. Ebenso könnte man mit eine Klapperschlange menschlich umgehen.

Links-grüne Ideologie, die vorgibt „menschlich“ zu sein, „menschlich“ mit ihren Anhängern, haben aber kein Problem damit ganz anderes mit Gegnern ihre Ideologie umzugehen. Dann wird die „Menschlichkeit“ abgeschafft, und die Gegner „vogelfrei“ erklärt.

Hamburg zeigt uns, wer und welche Parteien diese links-grüne Ideologie verbreiten. Klar distanzieren sich alle von der Gewalt, klar ist auch, das die Polizei die Schuld trägt das Gewalt überhaupt aufgetreten ist. Von SPD über Grüne bis zur Partei“Die Linke“ versucht man nun diese Äußerungen, diese Überzeugung irgendwie so zu verpacken, daß die wahre Ideologie die dahinter steckt, nicht gleich ans Licht kommt.

Emily Laquer, Sprecherin der linksextremistischen Splittergruppe „Interventionistische Linke“:„In einer Welt, wo die Polizei regiert, wo Menschen sich nicht mehr auf die Straße trauen, möchte ich nicht leben.“

Die „Junge Welt“ eine Tageszeitung der linken Gruppen und einem Geschäftsführer als Mitglied der KPD, die mit der Schlagzeile auf sich aufmerksam machte, in dem sie eine Danksagung zum Mauerbau veröffentlichte (2011 im Streit um die skandalisierte „Danke“-Titelseite[17] der Jungen Welt zum Mauerbau.[18],)“Wikipedia“ schreibt nun über Hamburg:

Querfront aus CDU, CSU, SPD, AfD, FDP und NPD will nach sozialen Unruhen von Hamburg nun bundesweit gegen linke Zentren losschlagen

https://www.jungewelt.de/artikel/314244.jetzt-kommt-die-hetzkampagne.html

Es waren also keine Demonstrationen mehr gegen den G-20 Gipfel, sondern „soziale Unruhen“. Wie schnell sich die Ansichten ändern können. Unter dieser Voraussetzung der „sozialen Unruhen“ kann man natürlich den „brutalen Polizeieinsatz gegen linke Demonstranten“ ganz anders erklären. Was aber nicht weiter verwundern dürfte, denn diese Zeitung wurde schon am 12.Februar 1947 in Ostberlin gegründet.

Die Überschrift in der Online-Ausgabe „Welt“ sieht es so:

„So nah steht die Linkspartei den Radikalen“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article166569999/So-nah-steht-die-Linkspartei-den-Radikalen.html

Weitere Beweise, der linksgestrickten Realität sehen wir hier:

Martin Schulz ließ sich auf keine Debatte ein. „Ich weigere mich, den Begriff Links für diese Gewalttätigkeiten anzuwenden“, sagte der SPD-Chef. Außenminister Sigmar Gabriel befand ebenfalls, alle angeblichen politischen Motive seien nur vorgeschützt, und „die Täter unterscheiden sich überhaupt nicht von Neonazis und deren Brandanschlägen“.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article166594694/Kriminelle-keine-Linken-von-wegen.html

Auch für Sahra Wagenknecht ist die Sache mit den Chaoten während des G-20-Gipfels klar. „Diese Gewalttäter sind keine Linken, das sind Kriminelle“, erklärte die Linke-Fraktionschefin.

Im Hamburger Schanzenviertel loderten noch die Flammen der Molotowcocktails, als ihnen Nebelkerzen nachgeworfen wurden. „Gewalttäter, die Teile der Stadt in Angst versetzten, Mülltonnen abfackelten, Geldautomaten aufbrachen und Polizisten mit Steinen bewarfen, sind nicht links“, entschied beispielsweise die „taz“. „Diese Typen wollen nicht protestieren, sie haben kein politisches Anliegen.“

Aber wie sagt man so schön: Getroffene Hunde bellen.

Natürlich gibt es keine Verbindung zur SPD, Grünen und Linken Parteien, aber die Reaktionen sagen mehr als gefundene Beweise.

Fakt ist, eine Frau Jelpke war dabei, denn auf ihrer Twitter-Seite kommentiert sie die Demonstrationen auf ihrer Weise. Natürlich ist auch bei Ihr, die Polizei schuld. Ihre Ausdrucksweise wird zunehmend vermischter bei dem Leser und Zuschauer an, denn die Bezeichnung „Schwarzer Block“, eigentlich das Synonym für die“ANTIFA“ bekommt jetzt die Polizei aufgesetzt:

„Ein schwarzer Block aus Tausenden vermummten, behelmten und knüppeltragenden Einsatzkräften erstickte nahezu jeglichen demokratischen Protest.“

http://www.ulla-jelpke.de/2017/07/ohnmacht-und-wut/

Dass 76.000 Demonstranten friedlich für »grenzenlose Solidarität« auf die Straße gingen, fand nur kurz Erwähnung in den Medien. Statt dessen dreht sich die Debatte fast ausschließlich um linke Gewalt, verbrannte Autos und geplünderte Supermärkte.Keine Frage: Im Schanzenviertel gab es viel sinnlose Gewalt, die nichts mit politischen Protesten zu tun hatte, sondern von betrunkenen Jungmachos und »erlebnisorientiertem« Partyvolk als Selbstzweck inszeniert wurde.

Da man es nun liebevoll „als soziale Unruhen“ bezeichnet, hat man doch als „Linke“ ganz andere Möglichkeiten gegen die Polizei und dem Staat vorzugehen. Aus brutalen Übergriffen, wurde Unruhen, um aufzuzeigen, man hat jedes Recht gegen soziale Ungerechtigkeiten vorzugehen. Und die Gewalt der Demonstranten ist nun gerechtfertigt, sogar teilweise gesetzlich abgesichert.

Die Linken, Meister wenn es darum geht die Wahrheit so zu verdrehen, das zum Schluß unwahre Wahrheiten herauskommen.

„Das Vorgehen der Polizei ist von Aggressivität und Eskalationsbereitschaft geprägt. Die Vermummung von ein paar Demonstranten dient nur als Vorwand, um legitimen Protest zu zerschlagen. Die Strategie ist offenbar, jeglichen Protest mit Hilfe von vermummten Polizeispezialeinheiten zu ersticken“, kommentiert die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE., Ulla Jelpke den Polizeieinsatz zum G20 Gipfel in Hamburg. Die Abgeordnete, die sich selbst in Hamburg aufhält, weiter:

„Die ganzen Proteste sind von Anfang an von einer Eskalationsstrategie des Hamburger Innensenators überschattet gewesen. Schon im Vorfeld wurde Stimmung gegen die Demonstrationen gemacht, dann wurden rechtswidrig Camps und Zelte mit Gewalt verhindert, und jetzt greift die Polizei völlig unverhältnismäßig die Proteste an. Hamburg will den Despoten der Welt wohl demonstrieren, wie man legitimen Protest niederhält. Aber ich bin optimistisch, dass sie die Rechnung ohne den Wirt machen und sich die G20-Gegner ihre Grundrechte nicht nehmen lassen. Die Demos gegen den Gipfel sind jetzt auch Demos zur Verteidigung der Meinungsfreiheit und haben meine ausdrückliche Solidarität.“

http://www.ulla-jelpke.de/2017/07/legitimer-protest-laesst-sich-nicht-zerschlagen/

Und so was sitzt im Bundestag.

Was sonst aufgefallen ist aber keiner berücksichtigt. 76 000  Demonstranten, alles deutsche Jugendliche und keine Berichte über „sexuelle Übergriffe“ oder Vergewaltigungen. Sollte man einmal darüber nachdenken. Wieso es so ist?

Nicht lange diskutieren, stuft die ANTIFA als Terrorgruppe ein – Petition


Mit Links zur Petition. ANTIFA als terroristische Vereinigung erklären.

Text der Petition:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass im Interesse des deutschen Volkes und der öffentlichen Sicherheit die „antifaschistische Aktion“ (Antifa) zur heimischen, terroristischen Vereinigung erklärt und verboten wird, sowie alle mit der Antifa verbundenen Symbole verboten und deren Verbreitung unter Strafe gestellt werden.

Seit Jahrzehnten treibt die Antifa ihr politisch motiviertes Unwesen in Deutschland und terrorisiert Bürger allerorts.
Sie versucht Journalisten, Online-Streamer, YouTuber, lokale Personen wie Gastwirte oder Parteiangehörige (auch der SPD!) und alle, die nicht ihrer politischen Meinung sind zum schweigen zu bringen, gleich ob mit oder ohne Gewalt. Ein solches Ausmaß an politisch motivierter Gewalt, ohne Rücksicht auf Verluste, hat Deutschland zuletzt mit der RAF gesehen, die als terroristische Vereinigung definiert ist.

Nun stellt sich die Frage, ist die Antifa anders? Nein, die Antifa erfüllt etliche Voraussetzungen, um als terroristische Vereinigung anerkannt zu werden. Laut StGB § 129a ist eine terroristische Vereinigung unter Anderem wie folgt definiert:

(2) Ebenso wird bestraft, wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind,

1. einem anderen Menschen schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 bezeichneten Art, zuzufügen,
2. Straftaten nach den §§ 303b, 305, 305a oder gemeingefährliche Straftaten in den Fällen der §§ 306 bis 306c oder 307 Abs. 1 bis 3, des § 308 Abs. 1 bis 4, des § 309 Abs. 1 bis 5, der §§ 313, 314 oder 315 Abs. 1, 3 oder 4, des § 316b Abs. 1 oder 3 oder des § 316c Abs. 1 bis 3 oder des § 317 Abs. 1,
3. Straftaten gegen die Umwelt in den Fällen des § 330a Abs. 1 bis 3,
4. Straftaten nach § 19 Abs. 1 bis 3, § 20 Abs. 1 oder 2, § 20a Abs. 1 bis 3, § 19 Abs. 2 Nr. 2 oder Abs. 3 Nr. 2, § 20 Abs. 1 oder 2 oder § 20a Abs. 1 bis 3, jeweils auch in Verbindung mit § 21, oder nach § 22a Abs. 1 bis 3 des Gesetzes über die Kontrolle von Kriegswaffen oder
5. Straftaten nach § 51 Abs. 1 bis 3 des Waffengesetzes zu begehen

https://www.change.org/p/bundesregierung-deutschland-die-antifa-als-terroristische-vereinigung-anerkennen?utm_medium=email&utm_source=notification&utm_campaign=petition_signer_receipt&share_context=signature_receipt&recruiter=744931921

 

Vor zwei Jahren Frankfurt, Straßenschlachten mit der Polizei. Ganze Straßenzüge mußten von Grund auf renoviert werden. Hamburg, Berlin, Frankfurt jedes Jahr zum 1.Mai eine Katastrophe die ihres Gleichen sucht.

Hamburg dieses Jahr, 480 Verletze Polizisten, ganze Straßenzüge zur Renovierung bereit. Selbst Anwohner dieser Straßen halfen im Hintergrund der Polizei.

Jedes Mal, wenn diese Terrorgruppe in Aktion war, bricht bei deutschen Politikern der Angstschweiß aus. Erst großes Trara, und dann Ruhe bis zum nächsten Mal. Keiner dieser Politiker hat den Mut diese Kampftruppe von SPD; Grünen und Linken auszuschalten.

Es wird Zeit, etwas zu unternehmen.

Die USA macht es uns wieder einmal vor. ANTIFA als Terrorgruppe verbieten. Wer dagegen verstößt bekommt das Gesetz zu spüren.

HIER GEHTS ZUR PETITION:

https://www.change.org/p/bundesregierung-deutschland-die-antifa-als-terroristische-vereinigung-anerkennen?utm_medium=email&utm_source=notification&utm_campaign=petition_signer_receipt&share_context=signature_receipt&recruiter=744931921

und hier:

https://www.civilpetition.de/kampagne/gegen-linksterrorismus/startseite/

Langsam wird die Sicht klarer – Als die Wende kam


Die NGOs sind mit ihren Schiffen unterwegs um Menschen aus Seenot zu retten. So meinen sie es und so sagen sie es. Es würden mehr Menschen im Mittelmeer ertrinken wäre sie nicht Vorort. Natürlich, wenn diese aus Seenot erretteten Menschen schon mal auf dem Schiff sind, kann man sie auch 500 km weiter in Italien absetzen. Aber die Seenotrettung stand und steht immer noch an erster Stelle.

So war es bis gestern.

Nun sieht die Ansicht allerdings ganz anders aus, denn die Identitäre Bewegung“ hat nun auch ein Schiff, will aber die Geretteten zurück nach Syrien bringen.

Die rechten Aktivisten wollen die Arbeit der internationalen Hilfsorganisationen blockieren, um zu verhindern, dass die Bootsinsassen nach Italien gebracht werden. Stattdessen wollen sie die libysche Küstenwache alarmieren, damit diese die Flüchtlinge zurück in das nordafrikanische Land schickt.

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_81640564/rechtsextremisten-wollen-rettungsboote-fuer-fluechtlinge-stoppen.html

Plötzlich spielt die Rettung der Menschen aus Seenot keine Rolle mehr, denn jetzt sind es Flüchtlinge, und keine Menschen die aus Seenot gerettet wurden.

Mehrere NGOs, die im Mittelmeer zur Rettung von Flüchtlingen im Einsatz sind, blicken mit Sorge auf die Initiative der Rechtsextremisten. Ein Anti-Rassismus-Komitee der französischen Regierung verurteilte die Aktion und leitete juristische Schritte ein.

Die Lage in Italien hatte sich zuletzt so verschärft, dass sich das Land an der Kapazitätsgrenze sieht. Die Regierung in Rom will daher Hilfsorganisationen, die für gut ein Drittel der Rettungseinsätze vor Libyen stehen, stärker überwachen. Rom droht ihnen, die Einfahrt in Häfen zu verweigern, wenn sie einen geplanten Verhaltenskodex nicht unterzeichnen.

Auch hier, wie in so manch anderer Hinsicht, werden sich die Linken und die NGOs nicht klar, sie nehmen die Menschen wie sie sind, entweder als Geretteten, oder als Flüchtling, und manchmal auch als Beides.

Wie es die Lage und die Erklärungsnot eben braucht, Hauptsache die Menschen kommen nach Europa.

Und dann kommen diese, manchmal etwas schizophrene Äußerungen heraus, wie das:

„Das Bürgerkriegsland sei nach dem Seerecht kein sicherer Hafen, außerdem hätten Flüchtlinge ein Recht auf ein Asylverfahren.“Pauline Schmidt von „Jugend Rettet.

Und das:

Die Menschen nach Libyen zurückzubringen, sei keine Option, erklärt Pauline Schmidt von „Jugend Rettet“: Das Bürgerkriegsland sei nach dem Seerecht kein sicherer Hafen, außerdem hätten Flüchtlinge ein Recht auf ein Asylverfahren. „Sie nach Libyen zurückzubringen würde davor sorgen, dass die betroffene Mannschaft sich schlichtweg strafbar macht“, sagt Schmidt.

http://www.focus.de/politik/ausland/eu-staat-ist-ueberlastet-seenotretter-fuerchten-italienische-hafenblockade-es-werden-mehr-menschen-sterben_id_7304168.html

Aus Seenot Geretteten, die Flüchtlinge sind und ein Recht auf Asyl haben. Also muß man nun gegen die Identitäre Bewegung“ und ihrem Schiff vorgehen, da sie „NUR“ aus Seenot retten.

Gib dem Schwachsinn einen Namen.

So fährt die Sea-Eye, als Seenotrettungsschiff der NGOs unter Netherlands [NL] Flagge, ist also Niederländisches Hoheitsgebiet sobald man das Schiff betritt, was will man dann in Italien?

Deutsche „Fake News“ und Grönland macht den Klimaschutz zunichte-Merkels Gott ist ein Schwindel


Da hat sich doch das ZDF wieder einen geleistet, und Herr Maas schaut zu. Die Manipulierung eines Videos aus der Kampfzone Hamburg. Dieses Video zeigt „friedliche Demonstranten“ die von schlagenden Polizisten von ihrem Recht auf Meinungsfreiheit schlagkräftig abgehalten werden.

Die Wahrheit, es fehlt ein ganzes Stück in der Mitte der Videos. Genau das Stück, in dem diese „Friedlichen Demonstranten“ wild, angriffslustig und mit spürbarer Gewaltaffinität auf die Polizei zu rennt.

Deutsches Staatsfernsehen, in einer neu Deutschen Republik.

https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2017/so-manipulativ-stellte-das-zdf-einen-polizeieinsatz-dar/

Zweites Beispiel einer Manipulation, die unbestraft an der Maas-ischen Regelung der „Fake News“ und deren Verhaltenskodexes vorbei huscht, ohne Herrn Maas auch nur im geringesten zu stören.

Unsere „liebe“Bundeskanzlerin die nicht mit dem USA Präsidenten reden möchte da er das Klimaabkommen nicht unterschreiben hat, unsere Staatsmedien die diesen Präsidenten immer noch als den Teufel sehen möchten, der er aber nicht ist, berichtet auch nicht von einem Vorfall der diese Charakteristik der sogenannten CO2 und von Abgasen geschwängerten Luft passen würde. Auch die Klimaerwärmung was nicht in diese Zeitungsberichte, ebenso wenig wie die ganze Klimahysterie.

Die meisten Journalisten und Medienangestellten sind Aktiv- oder Passivmitglieder der rot-grünen Klimakirche, der neuen Religion der postchristlichen westlichen Welt. Sie handeln wie Fromme immer handeln: Sie anerkennen nur Dinge, die mit den Dogmen ihres Glaubens konform gehen; was diesen widerspricht, wird übergangen. So vermeldeten die Medien neulich wie ein einziger Chor, dass der Rhonegletscher «zehn Zentimeter täglich» schmelze.

http://bazonline.ch/wissen/natur/ab-nach-groenland/story/28363255

Unsere Medien vergaßen nun etwas m´was man nicht vergessen sollte.

Die letzten Wochen und Tage, bei Temperaturen von 35 Grad und mehr hier in Deutschland und teilweise in ganz Europa wurde ein Phänomen entdeckt.

Grönland:

Das staatliche Dänische Meteorologische Institut (DMI) veröffentlichte kürzlich die neuesten Messungen zu Grönland.

Die grösste Insel der Welt verzeichnete laut DMI mit –33 Grad Celsius die kälteste Juli-Temperatur, die in der nördlichen Hemisphäre je gemessen wurde (bisheriger Rekord –30,7 Grad). Gleichzeitig ist die Eisdecke auf fast ganz Grönland prächtig gewachsen. Paradiesische Verhältnisse für unsere leidenden Hitzeverächter also, die davon jedoch nichts erfahren haben.

Warum? Das klirrende Eis- und Kältephänomen dürfte es nicht mehr geben. Es stellt die Zentralprophezeiung von der kontinuierlichen, selbst verschuldeten und letztlich tödlichen Erderwärmung infrage.

Fazit. Unsere Medien lügen nicht, sie schreiben nur keine Wahrheiten mehr und – Merkels Gott ist ein Schwindel.

Der blutige Überfall der linken Ideologie- Und die Scheinwelt die uns umgibt.


Hamburg, diese Szenen kennen inzwischen alle. Videos die gefälscht im Staatsfernsehen zu finden sind,  ( https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2017/so-manipulativ-stellte-das-zdf-einen-polizeieinsatz-dar/), linke Parteien die nun ihre Felle schwimmen sehen und sich in Lichtgeschwindigkeit immer neue Ausreden einfallen lassen um nicht damit in Verbindung gebracht zu werden. 476 zum Teil schwerverletzte Polizisten ist das Fazit einer friedlichen Demonstration in Hamburg.

Ein U-Bahntreter der für seine Tat, inzwischen in Deutschland logisch, nichts dafür kann, gefolgt von einem neuen U-Bahntreter der darauf wartet ebenso schwachsinnig human verurteilt zu werden (zwei Jahren und 11 Monaten Haft). Ein neuer Volkssport macht sich breit, von allen Parteien bis auf die AfD seit langem vorbereitet.

Der Alte in Haft und der Neue rückt nach. http://www.focus.de/panorama/videos/fahndung-treppe-heruntergestossen-berliner-polizei-sucht-u-bahn-schlaeger_id_7341917.html

Die ANTIFA die neue SS in Deutschland, hofiert von allen linken Parteien, aber auch fast allen Parteien (außer AfD), kann sie meinst ohne Strafe befürchten zu müssen weiter deutsche Bürger terrorisieren. Politische Gegner krankenhausreif schlagen und so jegliche Kritik am Staat, an Politik und an linken Parteien, heraus prügeln. Sollte das Opfer dabei drauf gehen „Selber schuld“, Mitleid ausgeschlossen.

Inzwischen muß man sich ernsthaft fragen, ob der islamistische Terror nicht einfacher zu ertragen ist, statt in Rechtlosigkeit einen linken Mob ausgeliefert zu sein. Will man dagegen angehen wird man als „Rechter“ bezeichnet. Rechtlosigkeit a‘ la DDR und diese Verbrecher reden von Gleichheit, Brüderlichkeit, und „alle Menschen werden Brüder“.

Die das sagen und sich dies zur Ideologie gemacht haben, meinen eher eine abgeschottete Bruderschaft. Wer nicht dazu gehört, wird vernichtet.

Das Verbrecherische ANTIFA Syndikat, in Deutschland, scheint auch Politiker als Mitglieder zu haben, wenn auch inoffiziell.

Der politische Gegner wird dem Terror unterzogen.

Nein, zu Beginn des Jahres hat es so richtig angefangen. Gleich im Januar wurde ich Opfer eines Antifa-Angriffs: Mein Auto ging in Flammen auf, mit Ziegelsteine wurden die Fenster meiner Wohnung eingeworfen.

Kaum war alles repariert, wiederholte sich der Terror vor vier Wochen erneut. Nur diesmal waren auch meine Nachbarn betroffen. Und auch mein Lebenspartner begann richtig drunter zu leiden, einer meiner Hunde wurde vergiftet.

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/11/antifa-gewalt-wurde-lebensgefaehrlich-versammlungsleiter-von-pegida-nrw-legt-alle-aemter-nieder/

Inzwischen fragt man sich ernsthaft, leben wir noch in Deutschland?

Die Antwort lautet: NEIN, wir leben in einer Scheinwelt.

Von Scheindemokraten regiert, leben wir im Scheindeutschland, wo scheinbar alles in Ordnung ist, in einer Scheindemokratie. Zusammen mit Scheinflüchtlingen und Scheinasylanten, die scheinbar alle friedlich sind. Die neue scheinbar friedliche Religion mit der wir nun zusammenleben müssen, wird scheinbar von vielen akzeptiert. Auch geben sich die Schein-Linken eher als Faschisten, die es nicht mehr geben sollte, aber scheinbar ist hier der Wunsch der Vater des Gedankens. Und der unscheinbare Bürger muß es ausbaden. Scheinbar sind unsere Grenzen nun dicht, was aber nicht stimmt, auch leben wir in einer Scheinsicherheit die man nicht einhalten kann, da man scheinbar nicht alle kontrollieren kann. Der Schein trügt, das bewahrheitet sich täglich.

Unsere Scheinwelt bricht langsam auseinander, und die echte Fratze zeigt sich. Es hat ein dunkel rotes Gesicht, grinst dich an und verspricht dir ein Leben ohne Sorgen in Saus und Braus. Und wir werden dabei Tote zu beklagen haben, also ein sorgloses Leben.

 

 

 

Weilers Wahrheit: G20 – Inszenierter Staatsterror ?


Die linke Hölle mitten in Deutschland- Foto dpa

 

Von Michael Weilers

Immer wieder moniere ich in meinen Beiträgen, dass die Deutschen viel zu oft die Dinge nicht hinterfragen, die ihnen vorgesetzt werden, selbst dann nicht, wenn die Fragen wie Felsbrocken vor ihnen liegen.

Damit ich mir diesen Vorwurf nicht selbst machen muss, werfe ich jetzt mal ein paar Fragen auf, die auf der Hand liegen – vielleicht habt ihr ja Antworten?

Ihr erinnert euch an die erste HoGeSa-Demo in Köln und den umgeworfenen Polizeibus?

Merkwürdigerweise waren damals sämtliche Webcams, die den Demozug hätten aufnehmen können, ausgeschaltet, wogegen im Gegenzug massenhaft Kameras aufnahmebereit waren, als der Polizeibus umgeworfen wurde.

Hunderte Bilder aus allen Perspektiven gab es, die man ausschlachten und so der Bevölkerung die bösen Rechten perfekt präsentieren konnte.

Wenn man sich nun vor Augen hält, dass der damalige HoGeSa-Anmelder, Roland Sokol, ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes war und natüüürlich rein zufällig ein Polizeibus mutterseelenallein auf dem Platz stand, wo die Demo enden sollte, kommt man unweigerlich auf den Gedanken, dass die ganze Polizei-Bus-Nummer von staatlicher Seite genau so geplant war, um einen Bestimmten Effekt in der Bevölkerung auszulösen.

Kommen wir nun zum G20-Gipfel in Hamburg, bei dem sich in der Rückschau eine Menge Fragen auftun, die mich an den Zufälligkeiten der Geschehnisse dort stark zweifeln lassen.

Franklin Delano Roosevelt,32. Präsident der USA, sagte einmal:

„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war.“

Waren also die Ausschreitungen in Hamburg, ähnlich wie die in Köln, geplant und gewollt und wenn ja, wem nützen sie?

Fakt ist, dass es gerade in Hamburg eine gewaltbereite, linksextremistische Szene gibt, dieser Umstand auch den Ausrichtern des Gipfels bekannt war und man mit gewalttätigen Ausschreitungen bereits im Vorfeld rechnete.

Konnte man alles nicht ahnen, wäre also gelogen.

Man hatte nämlich damit gerechnet und es darauf ankommen lassen.

Hätte man eine derartige Eskalation wirklich ausschließen wollen, hätten sich mit Sicherheit andere Städte angeboten, in denen der linke Terror nicht in dieser Größenordnung in der Nachbarschaft wohnt.

Legt ihr euch zum Baden an einen Tümpel im Wald, wo es nur so von Mücken wimmelt, oder besser doch an einen See, wo die Viecher in weniger großen Massen rumschwirren?

Habt ihr schon mal von einem Hochsicherheitsspiel beim Fußball gehört?

Bei solchen Spielen werden bereits im Vorfeld Maßnahmen getroffen, um bestimmte, gewaltbereite Personen daran zu hindern, zu solchen Spielen anzureisen.

Es gibt Hausarrest, Gefährderansprachen der Polizei, und an Bahnhöfen werden Fangruppen aussortiert, die umgehend die Heimreise antreten müssen.

Wird auch in Hamburg gemacht, wenn es z.B. gegen Bremen geht.

Warum kamen solche Maßnahmen nicht auch zum G20 zum Tragen?

Wenn man nun bedenkt, dass linksextremistische Gruppen ihre Anreisen über staatlich finanzierte Szene-Treffs organisiert haben, hätte man deren Anreise locker verhindern können, indem man die Mittel für gecharterte Busse gestrichen hätte.

Offensichtlich wollte man es nicht verhindern.

War es denn so, dass auch die Gipfelteilnehmer von Gewalt bedroht waren?

Nein, natürlich nicht, denn der Gipfel wurde von tausenden Polizisten hermetisch abgeriegelt, so dass die hohen Herrschaften unbehelligt Luxushotels bewohnen, teures Zeug fressen konnten und sogar die Zeit hatten, einen wohlbehüteten Abstecher in die Elbphilharmonie zu machen, während man andernorts zu wenig Polizei hatte, um die erwartete Gewalt zu verhindern.

Während man also auf der einen Seite tausende Polizisten zur Verfügung hielt, um für die Raute und ein paar Hanseln in Armani-Anzügen jede erdenkliche Sicherheit zu gewährleisten, ließ man den linken Mob wissentlich stundenlang gewähren, als dieser plündernd und brandschatzend auf St. Pauli wütete.

„Schwere Ausschreitungen in Hamburg

„Hier war drei Stunden lang keine Polizei“ (Spiegel online)

„Drei Stunden herrschte in Hamburg der Mob“ (Web.de)

Meint etwa irgendwer, dass alle 20.000 Polizisten gleichzeitig so beschäftigt waren, dass es keine Reserven gab, die man dort hätte hinschicken können?

Oder sind die Wege in Hamburg so weit, dass es drei Stunden dauert bis die Polizei vor Ort ist?

Rosige Aussichten für Bankräuber, nicht wahr?

Das Kurioseste daran allerdings ist, dass es massenhaft Film- und Fotoaufnahmen vom wütenden und plündernden Mob gibt.

Keine Polizei, dafür aber ist die Presse parat und macht gemütlich hunderte, tausende Fotos, die uns hochauflösend präsentiert werden und ihre Wirkung nicht verfehlen.

Den Ruf der Bürger nach mehr Überwachung und mehr Polizeistaat.

Wie praktisch, dass die CDU mittlerweile die Partei für mehr Sicherheit ist, nicht wahr?

Jan Reinecke, Hamburger Landesvorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter bei Anne Will:

„Es gab eine klare Priorität – erst Schutz der Gipfelteilnehmer, dann die Stadt und die Bürger.“

Wieso gab es denn solche Prioritäten, wenn Olaf Scholz doch etwas von „Hafengeburtstag“ erzählt hatte?

Wusste man doch mehr?

Alles wie bei der HoGeSa:

Von Fotografen begleitete Eskalation ohne Eingreifen der Polizei, danach schlimme Bilder mit Wasserwerfern und V-Männern, die das Geschehen anschieben.

V-Männer?

Na klar, V-Männer – ganz wie bei der HoGeSa.

Ein Video auf YouTube, vielleicht habt ihr es gesehen, zeigt, wie ein typischer Demo-Tourist plötzlich eine Waffe zieht, um einen andern Typen vor einem Übergriff zu schützen.

Die MoPo schreibt dazu:

„Unglaubliche Szene auf St. Pauli – Darum schoss ein Polizist:

Nicht nur in der Schanze kommt es vergangenen Freitag zu unglaublichen Szenen, auch auf St. Pauli: Um einen Menschen zu retten, zieht ein Beamter seine Waffe – und schießt!

Schauplatz Susannenstraße: Ein 40-jähriger Mann, der gekommen ist, um sich ein Bild von den Geschehnissen zu machen, beobachtet eine Gruppe von Männern, die sich vermummen.

Er filmt die Szene, brüllt die Männer an: „Ich möchte nicht, dass ihr meine schöne Stadt in Brand setzt!“

Als die Randalierer bemerken, dass sie gefilmt werden, kreisen sie ihn ein. Er flüchtet bis zur Wohlwillstraße, wo ihn die Vermummten erneut stellen. Sie treten ihn so lange, bis er stürzt. Als er sich wieder aufrappelt, fällt ein Warnschuss – ein Zivilfahnder steht vor ihm und beschützt ihn.

Die Polizei teilt kurz darauf mit, der Beamte habe den Warnschuss abgegeben, um einen Mann in Bedrängnis zu retten.

Laut „Spiegel TV“ jedoch ist es etwas anders gewesen: Demnach ging der Zivilfahnder davon aus, dass es sich um einen Kollegen handelte. „Er hat mich gefragt, zu welcher Einheit ich gehöre“, so der 40-Jährige.“

Ende Zitat.

Ich möchte nicht, dass ihr meine schöne Stadt in Brand setzt??

Hahaha, ich lache mich kaputt!

Micky Maus, Kasperle, Gebrüder Grimm?

Wer auch nur ein kleines bisschen nachdenkt, kommt darauf, dass hier zwei V-Männer aktiv waren, die aufgeflogen und sich aus der Affäre gezogen haben.

Auf geht’s zum Ende meines Beitrags:

Natürlich waren die linksextremistischen Ausschreitungen in Hamburg schlimm und zeigen den Bürgern hoffentlich, dass Linksextremismus ein weitaus realeres Problem ist als der erfundene Rechtsterror, allerdings waren diese Krawalle politisch gefördert und einkalkuliert, um in der Bevölkerung eine weitergehende Akzeptanz für Überwachung zu schaffen, und wer weiß, vielleicht nutzt man diese aufgeheizte Stimmung nun sogar dazu, um das Grundrecht auf Demonstrationen einzuschränken.

Soll mal keiner behaupten, es hätte niemand einen Nutzen von den Ausschreitungen, denn…

„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war.“