Nicht nur in NRW: Schulen sind längst zu Brutstätten der Verbreitung des Islam geworden


(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Islamkonformen Unterricht kritisiert: Christliche Lehrerin aus Vorzeige-Schule in NRW hinausgemobbt

„Niemand wünschte mir frohe Weihnachten und einen guten Rutsch, ich bekam auch keine Gelegenheit, es jemandem zu wünschen, weil ich schlichtweg ausgegrenzt wurde. „

Wilhelm-Busch-Realschule: Auf der NRW-Zukunftsschule wird im Ethikunterricht offen Propaganda für Mohammed und den Islam gemacht

„Die Wilhelm-Busch-Realschule ist als „Zukunftsschule NRW im Netzwerk Lernkultur und individuelle Förderung“ ausgezeichnet worden. Seit 2013 arbeiten die Realschullehrerin Frau K. und die Lehrerin für Sonderpädagogik, S. L., mit anderen Schulen aus Dortmund, Hagen und Bochum im Netzwerk zusammen. Hauptziel ist es, die Inklusion, also das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Förderbedarf, voranzubringen und zu optimieren.“

So steht’s im Einleitungstext der Website einer Realschule, die sich offenbar voll dem linken Zeitgeist unterworfen hat. Und dafür mit zahlreichen Jubelartikeln durch die Linkspresse und Auszeichnungen seitens des linken politischen Establishments ausgezeichnet wurde (s.u). Mit Speck fängt man eben Mäuse.Neben der Einführung eines genderistisch orientierten (und damit völlig unwissenschaftlichen) Unterrichts ist auch die „Inklusion“ ein typisch linkes Projekt. Damit wird der Illusion nachgegangen, dass geistig schwache und/oder behinderte Schüler mit den Anforderungen einer normalen Schule dann klarkommen, wenn sie in das normale Schulsystem und den normalen Unterricht einbezogen werden.

Ein Unding. Denn dies bedeute de facto, dass der Unterricht sich zwangsläufig am Niveau der Schwächsten orientieren muss. Lernbehinderte und/oder geistig zurückgebliebene Kinder sind nun mal unfähig, höhere Anforderungen in Algebra, im Dreisatz, Logarithmusaufgaben oder schwierige Textaufgaben in Deutsch oder Englisch zu bewältigen.

„Linke verwechseln schon immer Gleichheit vor dem Gesetz mit der biologisch-psychologischen Gleichheit aller Menschen. Letztes ist ein ideelles Wunsch-Konstrukt“ (M. M.)

Der typische links-ideologische Ansatz ist der, dass alle Menschen gleichseien. Gleich in ihren Fähigkeiten in ihren Anlagen in ihren erblichen Voraussetzungen. Wer also im Leben oder in der Schule intellektuell oder von seiner Begabung her nicht klarkommt, der wurde eben nicht so gefördert wie jemand, der damit klarkommt.

Ein wissenschaftlicher Unfug, der gleichwohl eines der fundamentalen sozialistischen Axiome ist. Denn Gleichheit gibt es nirgendwo in der Natur. Keine zwei Pflanzen derselben Spezies sind gleich, keine zwei Tiere derselben Tierart, und kein Mensch gleicht dem anderen.

Bis heute hat es kein Musiker geschafft, was Mozart als kleinem Jungen gelang: Er hörte sich eine 2-stündige Symphonie an, begab sich nach Hause, und schrieb diese Symphonie in sämtlichen Partituren wieder. Ohne einen einzigen Fehler.

Schulische Inklusion: Mit D-Zugtempo in die bildungspolitische Zweitklassigkleit

Inklusion bedeutet de facto die Zerstörung des deutschen Bildungswesens, was bis noch nicht allzulanger Zeit eines der besten der Welt war. Und in welchem die einzige Ressource, die wir Deutsche haben, gebildet und gefördert wurde: Intelligenz, Kreativität und Genialität. Doch kommen wir zum vorliegend Fall:

Mich erreichte vor einigen Wochen ein Brief einer verzweifelte deutschen Lehrerin, die von ihren Kollegen der Wilhelm-Busch-Realschule hinausgemobbt wurde, nachdem sie auf mehrfache proislamische Propaganda im Ethikunterricht hingewiesen hat.

Ein Fall der zeigt, dass – neben Medien und Politik – sich vor allem das deutsche Schulwesen in den Händen der Linken befindet. Wer nicht mitmacht beim islamophilen Kurs, wer Flagge zeigt und seine eigene Kultur verteidigt, wird erledigt. Das ist linker Rassismus pur. Auf einer Schule, die sich rühmt, eine Schule „ohne Rassismus“ zu sein.

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Christliche Lehrerin aus „Schule ohne Rassismus“ gemobbt, weil sie den proislamischen Unterricht zur Sprache brachte

(Im April 2017, Verfasser der Redaktion bekannt)

Christliche Schulbegleiterin von Kollegen der Wilhelm-Busch-Realschule aus der Schule gemobbt, als sie den islamkonformen Unterricht kritisierte

Im vorliegenden Fall geht es um die Erfahrung einer Schulbegleiterin in NRW, die ein lernbehindertes Förderkind in der Mittelstufe der Wilhelm-Busch-Realschule zu Dortmund begleitet hat. Neben einer erschreckend hohen Migrantenquote vornehmlich aus dem türkisch-arabischstämmigen Milieu sowie der damit unvermeidlich mit einhergehenden Islamverharmlosung hatte die Begleiterin im „Ethik-Unterricht“ ein Erlebnis der besonderen Art in einer Schule, die sich von der linksdurchtränkten lokalen Presse gern als „Schule für Courage und Schule gegen Rassismus“ feiern lässt, ein Projekt der Gender- und Multikulti-Ideologen:

Bericht einer christlichen Schulbegleiterin über die unfassbaren Zustände auf einer NRW-Vorzeige-Schule

Nach meinen Erfahrungen wurde mir schnell klar, dass diese Werbung Teil einer Fassade ist, die hauptsächlich auf dem Image der angeblich so heilen Multikultiwelt aufgebaut ist, der in der links- ideologisch verbrämten Gesellschaft gut ankommen soll.

Die von Realschulrektor C. K. geleitete Schule wirbt mit dem Motto „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. An vielen Stellen hängen Schilder und Banner mit diesem ideologisch anmutenden Slogan und andere, mit komplementären Inhalten, sind teilweise von den Schülern erstellt, um an Freundlichkeit und gegenseitigen Respekt zu erinnern.

Die Schüler haben keine festen Klassenräume

Auffällig ist, dass den einzelnen Schulklassen keine Räume zugeteilt sind, die von den Klassen- und Fachlehrern aufgesucht werden, um den Unterricht abzuhalten, sondern die Schüler müssen sich stets vor jedem neuen Unterricht vor anderen Räumen versammeln (neben Biologie, Chemie, Physik) die von den jeweiligen Lehrern und Lehrerinnen quasi „verwaltet“ werden.

Es kommt vor, dass Schüler innerhalb eines Vormittags während ihrer 5 Minuten Pausen von einem Ende des Gebäudes zum anderen wandern müssen. Meiner Einschätzung nach soll in den Schülern mittels dessen eine Bringschuld aufgebaut werden, um sie auf eine alltägliche Unterordnung bzw. Bittstellung einzustimmen.

„Gefühl, in einem Gefängnis zu sein“

Intensiviert wird dies durch die Hochsicherheitstüren, die von außen nicht ohne Schlüssel geöffnet werden können. Oft habe ich erlebt, dass angeklopft werden musste, bevor der Gong zur Einleitung der nächsten Unterrichtsstunde ertönte, da manche Lehrkräfte die Türen bereits kurz vorher geschlossen hatten. Ich hatte das Gefühl, in einem Gefängnis zu sein.

Einschub von Michael Mannheimer:

Die Rassimus-Keule ist der Nachfolger der Nazikeule

Wenn sich eine Schule schon „Schule ohne Rassismus“ nennt (übrigens ein Projekt der Linksextremistin und Ex-Stasi-Agentin Kahane), dann weiß man als kundiger Beobachter; Diese Schule ist in der Hand Linker.

Denn die „Rassismus-Keule ist der Nachfolgebegriff für die Nazikeule, die sich längst abgenutzt hat und in vielen Ländern, die mit dem Nationalsozialismus nichts zu tun hatten, nur schwer anwendbar ist.

Aber den Vorwurf des Rassismus kann man überall erheben, wo Weiße leben. Denn um diese Rasse geht es allein. Obwohl nichtweiße Rassen mindestens, wenn nicht sogar weitaus rassistischer sind als die Weiße.

Im Licht betrachte ist es nämlich genau umgekehrt: Keine Kultur ist weniger rassistisch als die weiße. Wenn dem nicht so wäre, dann möge man mir erklären, warum alle Welt ausgerechnet in die Länder der Weißen einwandern will. Warum Deutschland seit Jahren die Beliebtheitsskala der weltweiten Länder anführt (UN-Umfrage). Warum so gut wie alle Moslems nach Europa, Kanada oder in die USA wollen.

Rassismus ist vor allem eine Sache der Linken und des Islam. Beide Ideologien sind zutiefst rassistisch orientiert: Bei den Linken ist das Ziel des Rassismus die eigene (weiße) Rasse. Beim Islam zielt dieser gegen alle Nichtmoslems.

Wenn also Schulen sich damit rühmen, eine Schule „ohne Rassismus“ zu sein, so ist etwas faul in dieser Schule. Denn in den meisten deutschen Schulen gibt es Rassismus, wenn überhaupt, vor allem von seinen der moslemischen in Richtung der deutschen Schüler.

Damit ist die „Rassismus“-Keule wie die Nazikeule nichts anderes als ein linker Kampfbegriff, der vom eigenen linken Rassismus ablenken soll.

Infos zur Wilhelm-Busch-Realschule

http://www.schule-ohne-rassismus.org/startseite/

Die Berliner Bundeskoordinationsstelle verleiht die Auszeichnung: http://www.wbr- do.de/index.php/schuleohnerassismus.html

Die Stadt Dortmund zeigt sich stolz: https://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/nachrichtenport al/alle_nachrichten /nachricht.jsp?nid=265472

Und auch die linke „RuhrNachrichten“ ist begeistert:

http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/Wilhelm- Busch-Realschule- Weltkriegs-Veteran-berichtet-Jugendlichen-von- Kriegserfahrungen;art2577,2012583

Regiment wie auf einem Kasernenhof

Seitens der Lehrer und Lehrerinnen habe ich insgesamt ein Regiment mit harschem Tonfall wahrgenommen, der an einen Kasernenhof denn eine Schule erinnerte.

Der proislamische Kurs mancher Lehrer war unübersehbar

Aber nicht alle Unterrichte waren so. Da war der Musik- und Ethikunterricht der Dorothea G., die z.B. ihre Querflöte mitbrachte, wenn Schüler Geburtstag hatten, um ihnen ein Geburtstagsständchen zu spielen, eine Ausnahme. Sie herrschte auch keine Schüler an und schien aus sich selbst heraus etwas souveräner, ohne dieses teilweise übertriebene Machtgehabe vieler Lehrer an dieser Schule. Sie hatte mir anfangs sogar das „Du“ angeboten.

Frau G. meinte es gut, wirklich gut, vor allem mit muslimischen Kindern, möglicherweise auch, weil es die Vorweihnachtszeit war und sie mohammedanische Schüler auch „mitnehmen“ wollte, sodass sie sich nicht ausgegrenzt fühlen sollten (Vermutung meinerseits).

So zeigte sie vollstes Verständnis dafür, dass Muslime, für die Jesus auch wichtig ist, in Jesus Christus aber nicht den Sohn Gottes sehen, sondern lediglich einen (!) Propheten.

Deutsche Ethiklehrerin: „Mohammed war ein sehr weiser Mann“

Sie betonte dies mehrfach, besonders den unbestimmten Artikel „einen“ Propheten, denn „es gibt ja ganz viele Propheten“, so ihre Worte. Dabei vergaß sie nicht zu erwähnen, dass Mohammed von allen Propheten der wichtigste ist, setzte aber auch hinzu, dass das für die Muslime so sei. Sie sprach ganz lieb darüber, auch dass Mohammed ein ganz besonderer Mensch war…

„Mohammed war ein sehr weiser Mann“, wusste sie feierlich zu erzählen. Was mich daran seltsam berührte, war die Tatsache, dass sie dies mehrfach sagte und es scheinbar genoss, dass Jesus (für die Muslime) nur ein Prophet gewesen sein soll.

Das bedeutet, dass sie in der Beschreibung Jesus Christi von dem ausging, was er aus mohammedanischer Sicht nicht ist und nahm somit die mohammedanische Sichtweise ein. Warum nicht von dem ausgehen, was Jesus ist, nämlich der Sohn Gottes?

Ethiklehrerin stellt im Unterricht Mohammed über Jesus

Mit der Aussage, „Mohammed ist der wichtigste Prophet“, setzte sie sozusagen noch eins drauf indem sie Mohammed über Christus stellte. Als gläubiger Mensch ist das für mich eine Anmaßung und zudem Gotteslästerung! Damit stellt sich Frau G. eindeutig in die Reihe der Islam-Anbiederer und macht – den Sohn und den himmlischen Vater leugnend – einen Kotau vor der Schlange Islam mit Mohammed als netten Onkel und verhöhnt das Christentum und damit unser westlich-kulturelles Erbe.

Ob sie dies wissentlich und beflissentlich tat oder tut (ich gehe davon aus, dass sich an dieser Praxis nichts geändert hat und vielleicht auf Anweisungen hinsichtlich der Ethikunterrichtsinhalte) oder aus gutmenschlicher Naivität heraus, wusste ich nicht zu sagen.

Ich fragte sie am Ende der Stunde, nachdem die Kinder bis auf „meinen“ Jungen den Klassenraum verlassen hatten, ob sie einen Koran besitzt bzw. ob sie die christenfeindlichen Suren im Koran kennt.

Sie schaute mich verwundert an, zog ihre Schultern hoch, schaute zur Seite auf das Klassenbuch, in das ja noch eine Eintragung gemacht werden musste, sammelte Papiere ein und signalisierte, dass sie keine Zeit hatte.

„Wieso?“ fragte sie scheinbar sanftmütig, was das denn mit dem Unterricht zu tun hätte?

Ich versuchte kurz die christenfeindlichen Suren anzusprechen und zitierte als Beispiel einen Teil der Sure 5, Vers 17, die ich im Laufe der Zeit auswendig gelernt habe. In ihr spiegelt sich Allahs Legitimation zum Vernichtungswillen gegenüber Christen und der Hass wider: …

„Sprich: Wer vermochte wohl etwas gegen Allah, wenn Er den Messias, den Sohn der Maria, seine Mutter und jene, die allesamt auf der Erde sind, vernichten will?“

und fügte hinzu, dass so etwas auf mich eine beunruhigende Wirkung hat, nebst der Aussage, Jesus sei nur ein Prophet unter vielen gewesen. Gott – oder sollte man sagen Allah sei Dank kam in diesem Augenblick eine Kollegin und sie konnte der Sache ausweichen, indem sie sich ihr zu- und mir abwandte.

„Seit meinem Hinweis auf den islamkonformen Unterricht wurde ich von den Kollegen gemobbt“

Einige Tage später bis zum letzten Schultag vor den Weihnachtsferien wurde ich von den Kollegen, in deren Unterrichten ich zugegen sein musste, unfreundlich behandelt und in einem Fall sogar aus dem Unterricht ausgeschlossen mit der Begründung, es hätte etwas mit dem Jungen zu tun, den ich betreute; eine Englischlehrerin wollte den Jungen nicht in ihrem Unterricht dabei haben, er würde nur stören, woraufhin uns ein separater Raum aufgeschossen wurde, darin sollte ich mich dem Jungen einzeln zuwenden sollte(!).

Dies ist aufgrund der Aufsichtspflichtregelungen ausdrücklich nicht erlaubt! Die Schule hat somit auch noch ihre Aufsichtspflicht verletzt. Dies erfuhr ich von meinem Arbeitgeber, einer Agentur, den ich nach dem täglichen Mobbing, welches mir auf dieser Schule widerfuhr, bat, mich versetzen zu lassen.

Am letzten Schultag bekam ich Anfeindungen von Seiten anderer Lehrer zu spüren in Form von sarkastischen, niederträchtigen Sprüchen, die auf (angebliche) Verfehlungen angesetzt waren und mir zu verstehen geben sollten, wie inkompetent ich sei, dies insbesondere von der zuständigen Förderlehrerin, die auch des Öfteren im Unterricht meiner Kollegin G. zugegen gewesen war…

Niemand wünschte mir frohe Weihnachten und einen guten Rutsch, ich bekam auch keine Gelegenheit, es jemandem zu wünschen, weil ich schlichtweg ausgegrenzt wurde. Ich vermute im Nachhinein einen Zusammenhang zwischen dem Gespräch mit Frau G. und dem nachfolgenden Mobbing.

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

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Von einem ähnlichen Fall berichtet Reiner Schöne am 2. April 2017 auf conservo:

Der neue Antisemitismus in Deutschland, aber nicht von „Menschen die schon länger hier leben“

„Wie schon sehr oft hier geschrieben, kommt der zur Zeit wieder in „Mode“ kommende Antisemitismus in Deutschland fast ausschließlich von unseren sogenannten Neubürgern. Die mit Juden ins Gas-Rufen sich schon einen Namen gemacht haben, ohne dass nur einer von den Rufern je eine Anzeige davon getragen hat.

Jetzt kommt ein weiterer Beweis hinzu. Die „Welt“ berichtet heute mit der Überschrift „Jüdischer Junge verlässt Schule nach Antisemitismus-Vorfällen´“ von einem sehr markanten Beispiel.

In Berlin-Friedenau wurde ein jüdischer Mitschüler so gemobbt bzw. wegen rassistischer Äußerungen gegen Juden, daß er nun die Schule verlassen hat….

(Den kompletten Artikel lesen Sie hier: https://conservo.wordpress.com/2017/04/02/der-neue-antisemitismus-in-deutschland-aber-nicht-von-menschen-die-schon-laenger-hier-leben/)

www.conservo.wordpress.com   21.05.2017

Das Haus Europa-oder die Geschichte von Untergang des europäischen Hauses


Dies ist die Geschichte eines Hauses.

Ja, am Anfang war das europäische Haus noch ein Haus was in Europa stand und von Europäern bewohnt wurde. Man suchte noch Mieter auch aus dem Ausland, man suchte sie aber bewußt und nahm nicht jeden Mieter auf. Schließlich ist man Vermieter und so muß auch gewährleistet sein, das die Miete bezahlt wird, die Hausordnung eingehalten und auch gemacht wurde, denn es sollte in dem Haus ja gesittet und sauber zu gehen. Das Leben in diesem Haus sollte Spaß machen und mit Recht und Gesetz geführt werden.

Bis eines schönen Tages jemand an die Haustür klopfte. Er war fremd und forderte Einlaß. Er ging in eine freie Wohnung und ließ sich dort nieder. Er war nicht unsympathisch aber er paßte nicht ins Haus. Er hielt sich nicht an die Hausordnung, zahlte keine Miete, machte was er wollte. Seine Religion und seine religiösen Gegenstände verbreitete er im ganzen Haus. Mit der Sauberkeit hielt er es auch nicht so, wie sich die Hausbewohner es vorstellten. Er wurde immer dreister, verlangte immer mehr, ohne auch nur Ansatzweise etwas zurück zugeben. Er borgte sich Geld, Haushaltsgegenstände und Möbel und machte ein Hausbewohner nicht was er sagte, fing er an ihn zu schlagen, er machte ihn madig vor den anderen. Die Ruhe im Haus war nicht nur gestört, sondern die Stimmung im Haus auch sehr schlecht. Alte Mieter kündigten die Wohnungen, es wurden immer mehr. Die Hausordnung und andere bis dahin eingehaltenen Gesetze im Haus, wurden immer weniger eingehalten. Es herrschte Chaos im Haus, Angst machte sich breit bei den Übriggebliebenen. Es passierten schlimme Dinge, von Diebstählen, bewaffneten Raub, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen bis hin zum Mord.

Aber in diesem Haus gab es auch eine kleine Zahl vom Mietern denen dieser Mann gefiel. Sie machten mit, sie halfen ihm und unterstützen ihn. Was die Sache und die Stimmung im Haus aber nicht verbesserte. Im Gegenteil, es wurde von Tag zu Tag schlimmer. Der Vermieter redete von Frieden im Haus, von Verständnis und für den armen Mann und schlug sich zunehmend auf die Seite derer die sich für diesen Mann einsetzten. Was die ganze Sache noch verschlimmerte, denn nun gab es kein halten mehr. Die Sympathisanten und der Mann regierten nun das ganze Haus

Jetzt ist es so, das jeder Hausbewohner nur noch das tut, was der fremde Bewohner will, er darf alles tun ohne auch nur eine Strafe, eine Mieterhöhung oder im schlimmsten Fall mit einer Kündigung rechnen muß. Er hat sich einquartiert ohne je etwas getan zu haben, seine Forderungen werden immer schlimmer.

Inzwischen ist das Haus verkommen, herunter gekommen. Dieser Mann hat noch viel mehr aus seinen Familienkreis und Bekanntenkreis ins Haus geholt und selbst Wohnungen die schon Mieter hatten, wurden nun aus Platzmangel besetzt. Sie terrorisieren die restlichen Hausbewohner. Es ist dreckig, wird zunehmend baufälliger, und keiner hält sich mehr an irgendwelche Gesetze. Das Haus wird unbewohnbar und sollte der Vermieter einmal mit dem Verkauf spekulieren, kann man es nur abreißen und neu bauen.

Von europäischen Haus spricht heute keiner mehr, man hat Angst diese Bezeichnung zu verwenden, da es sich immer weiter von Europa entfernt. Am liebste würde man es nun abstoßen, aber keiner will es haben, also macht man so weiter wie bisher.

Ab und zu kommt die Schadenfreude doch hoch


Und wieder wurde etwas vollbracht. Sexuelle Übergriffe in Tübingen. „Auslöser war ein Facebook-Posting der Fachschaft Erziehungswissenschaft, die zu besagtem „Paedfescht“ in das städtische Jugendzentrum eingeladen hatte.“
„„Nach einer anfangs sehr schönen Party kam es zu späterer Stunde zu massiven Grenzverletzungen und sexuellen Belästigungen. Und das in einem so großen Ausmaß, dass wir und das Epple-Team die Situation leider nicht in den Griff bekamen“, schrieben die Studierenden. „Das hat uns sehr schockiert.“
„Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer entdeckte die Stellungnahme, verbreitete sie über sein Facebook-Profil und fragte: „Was ist los im Epple?“ Außerdem bat er Betroffene, sich bei ihm zu melden und ihre Erlebnisse zu schildern. Der Text wurde im Nullkommanichts weiterverbreitet und vielfach kommentiert. Daraufhin löschte die Fachschaft ihre Stellungnahme vorübergehend und schrieb: „Wir tolerieren es nicht, dass unsere Stellungnahme von Oberbürgermeister Boris Palmer und anderen Kommentierenden für politische und rassistische Zwecke missbraucht wird.“ Dadurch werde das eigentliche Problem, nämlich der Sexismus, in den Hintergrund gedrängt. Das sei kontraproduktiv und stehe der „lösungsorientierten Bearbeitung“ der Vorgänge im Weg.

In einer Stellungnahme auf Facebook solidarisiert sich das Epplehaus mit dem Vorgehen der Fachschaft: „Indem Palmer die Stellungnahme der Fachschaft Erziehungswissenschaft mit einem aus dem Kontext gerissenen Zitat in Zusammenhang bringt, instrumentalisiert er den an die Betroffenen gerichteten Text, um damit auf eine vermeintliche Tätergruppe zurückzuschließen. Dies erscheint uns als rassistischer Reflex, da in dem Text der Fachschaft keinerlei Hinweis auf die Herkunft der Täter enthalten ist.“

Bezeichnend wie die Studentinnen in Tübingen ticken, ist dieser sehr aussagekräftige  Satz:“ „Wir tolerieren es nicht, dass unsere Stellungnahme von Oberbürgermeister Boris Palmer und anderen Kommentierenden für politische und rassistische Zwecke missbraucht wird.“

Und wir reden hier von einem Grünen Politiker, wohlweislich eine Partei die Mitschuld an diesem rot-grünen Desaster in Deutschland sind.

„Was genau passiert ist, darüber wollte die Fachschaft auf mehrfache Nachfrage unserer Zeitung keine Auskunft geben. Seitens der Stadtverwaltung heißt es: „Mehrere Augenzeugenberichte und die Stellungnahme eines Veranstalters (Fachschaft Pädagogik) berichten davon, dass die Situation außer Kontrolle geraten ist.“ Die Identität der Täter sei nicht bekannt. „Mehrere Augenzeugen berichten aber, dass unter den Tätern mehrere Schwarze waren, die in Gruppen agiert haben.“

„Palmer, der am Donnerstag persönlich nichts zu den Vorfällen und der Diskussion sagen wollte, zitiert auf Facebook eine Betroffene: „Ich wurde einfach angefasst, gezogen, man hat mich trotz mehrfacher Gegenwehr nicht in Ruhe gelassen, meine männlichen Freunde haben sich fast in eine Schlägerei verwickeln lassen, da auch diese nichts gegen die wildgewordenen Männer unternehmen konnten, bis wir die Party schließlich nach einer Stunde, maximal genervt, verließen.“

Im Epplehaus hat man die Situation anders erlebt. Man habe weder die Kontrolle verloren, noch sei irgendetwas passiert, das nicht auch sonst irgendwo auf einer anderen Party, in einem anderen Club oder einer Diskothek schon passiert ist, sagte einer der Ehrenamtlichen, der anonym bleiben möchte, dem TAGBLATT. „Es gab durchaus Grenzverletzungen“, berichtet er, und die wolle man gewiss auch nicht schönreden oder schmälern. „Aber das, was da gerade passiert, ist ein Aufbauschen der Situation.“

Grenzverletzungen, so kann man ein bekanntes Wort plötzlich umfunktionieren. Grenzverletzer haben nun in mitten Deutschlands eine Grenze verletzt, nur welche? Die des guten Geschmackes, oder die zwischenmenschliche Grenze, oder vielleicht können sie nichts dafür da sie es aus ihren Kulturkreisen nicht anders kennen?

„Vielmehr sei die Stimmung auf der Party vor allem deshalb gekippt, weil man die Leute vor die Tür gesetzt habe. „Es wurde auch gegrapscht“, sagt der 33-Jährige, „aber in den meisten Fällen haben sich Frauen am Einlass beschwert, dass sie angemacht oder angetanzt werden, obwohl sie das nicht wollen.“ Männer, die ein „Nein!“ nicht akzeptierten, habe man rausgeschmissen. „Weil die nicht gehen wollten, kam es dann zu Problemen“, sagt der Ehrenamtliche. „Erst dadurch ist die Außergewöhnlichkeit dieser Situation entstanden.“

Die Polizei geht den Vorfällen nach, nachdem sie am Donnerstag öffentlich wurden. Beim Polizeirevier in Tübingen sind laut Polizeisprecher Josef Hönes noch keine Anzeigen wegen sexueller Belästigung eingegangen. Auch die Staatsanwaltschaft Tübingen hat bisher keine Erkenntnisse.

Vergangene Nacht meldete sich das Epplehaus mit einer Presseerklärung zu Wort, die wir hier im Wortlaut dokumentieren:

„Wir, das Epplehaus, beziehen Stellung zur bisherigen medialen Debatte über die Ereignisse vergangenen Wochenendes 12./13. Mai 2017. Die in der Presse bisher erschienenen Äußerungen von einzelnen ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen des Hauses können nicht als offizielle Stellungnahme des Vereins Epplehaus e.V. verstanden werden, da wir die Geschehnisse nicht verharmlosen wollen. Bei den Veranstaltungen am Freitag und Samstag kam es zu nicht hinnehmbaren Grenzüberschreitungen und sexuellen Belästigungen.

Mit diesen Problematiken sind wir schon länger konfrontiert und haben diverse Maßnahmen zum Schutz der Gäste und der Mitarbeiter*innen (Schutzpersonal, Hausverbote, Arbeitskreise) entwickelt. An diesen Abenden haben wir die Situationen zusammen mit den Mitveranstalter*innen falsch eingeschätzt und waren diesen im späteren Verlauf der Veranstaltungen nicht mehr gewachsen. Dies tut uns leid. Wir stehen hinter den Betroffenen und haben bereits Schritte eingeleitet, um zukünftig angemessen reagieren und einen sicheren Raum für Alle bieten zu können. Wir vermitteln bei Bedarf professionelle Unterstützungsmöglichkeiten.“

Gemeinsam mit der Fachschaft Erziehungswissenschaft und mit Unterstützung des Netzwerks Antidiskriminierung e.V. befinden wir uns im Reflexionsprozess und im engen Austausch, um das Thema sachlich weiter zu bearbeiten. Hierbei möchten wir die Betroffenen einbeziehen und laden zum Austausch ein. Gern treten wir auch in den Dialog mit der Stadt.“

http://www.tagblatt.de/Nachrichten/Sexuelle-Belaestigungen-bei-Paedfescht-und-Queernight–332120.html

http://www.epplehaus.de/

„Mit diesen Problematiken sind wir schon länger konfrontiert und haben diverse Maßnahmen zum Schutz der Gäste und der Mitarbeiter*innen (Schutzpersonal, Hausverbote, Arbeitskreise) entwickelt.“

Und

„Wir stehen hinter den Betroffenen und haben bereits Schritte eingeleitet, um zukünftig angemessen reagieren und einen sicheren Raum für Alle bieten zu können. Wir vermitteln bei Bedarf professionelle Unterstützungsmöglichkeiten.“

Es kam also schon des Öfteren vor, so oft das Personal dafür sorge zu tragen hat das so etwas nicht passiert. Schutz der Gäste und Mitarbeiter, es wurden Arbeitskreise und Hausverbote ausgesprochen. Wenn das nicht die absolute Höchstgrenze für die armen Schwarzen Menschen ist, die ja so zu leiden haben.

Kummer macht eher dieser Teil eines Satzes:“ Wir vermitteln bei Bedarf professionelle Unterstützungsmöglichkeiten.“

Für was professionelle Unterstützung, psychologische Unterstützung bei Trauma Patienten nach mehrfacher Vergewaltigung?

„Hierbei möchten wir die Betroffenen einbeziehen und laden zum Austausch ein. Gern treten wir auch in den Dialog mit der Stadt.“

Oder kommt zu uns wir reden darüber.

Wie schräg ist Tübingen denn drauf, wie schräg sind die Menschen dort drauf. Sollte es zu sexuellen Übergriffen gekommen sein und wie es scheint war es so, dann sollte ein solches Verhalten strafrechtliche Bestrafungen nach sich ziehen, und nicht wir reden mit den Opfern darüber.

Sind Mädchen und Frauen in Deutschland zur Zeit wirklich nur Freiwild, nur eine Hauptfigur eines perfiden Spiels, oder sexueller Befriedigung?

Wo bleiben die seit über 100 Jahren erkämpften Rechte für Frauen, für die sich doch gerade Grüne und Linke einsetzen, so sagen sie es jedenfalls zu jeder Wahl. Nehmen nun Frauenrechtler/innen die Rechtsprechung selbst in die Hand in dem sie mit den betroffenen Frauen reden keine Anzeige zu erstatten, sonst kommt der böse Rechte (schwarzer Mann) und nutzt das aus.

Wie weit Deutschland völkerrechtliches verstehen noch gehen soll, erfahren wir in den nächsten Jahren mit absoluter Sicherheit. Unsere Freiheiten gehen den Bach runter, Frauen sind nur Mittel zum Zweck und keine eigenständigen Personen mehr.

Was auch immer auffälliger wird, sagt man etwas gegen ein solches Vorgehen gegenüber deutscher Frauen und Mädchen ist man ein Rassist. Vielleicht sollte man in diesen Kreise sich einmal Gedanken darüber machen, ob solche Übergriffe, Vergewaltigungen, sexuelle Zwangsmaßnahmen dieser Personengruppen, nicht ebenso „rassistisch“ zu erklären sind. Denn auch hier würden diese Verbrechen sehr gut damit zu erklären sein.

Aber da man es, abgesehen von den genötigten und vergewaltigten Frauen, nicht war haben möchte was dahinter steckt, kommt schon ab und an ein wenig Schadenfreude auf, wenn so etwas wieder passiert.

Zwischenruf: Absicht oder Gewohnheit


Seit Gründung der AfD mußte auch diesmal, zur Wahl in NRW zugegeben werden, daß ausgerechnet wieder bei den AfD Stimmen „falsch“ gezählt oder Stimmen einfach vergessen hat mitzuzählen.

Absicht oder inzwischen schon Gewohnheit.

Es ist schon etwas auffällig das es immer AfD Stimmen sind die so ins Abseits gestellt werden.

Kein Wähler oder Wahlhelfer muß sich mit dieser Partei einverstanden erklären, aber jeder Wahlhelfer hat die Pflicht auch diese Stimmen zu zählen und zwar richtig.

Wenn die Demokratie von Wahlhelfern evtl. aus dem linken Spektrum so aussehen soll, möchte ich keine Demokratie mehr. Hier wird eine Wahl manipuliert die demokratisch sein soll?

„Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis hatte die Partei im Bezirk „Altenheim Eicken“ 7,6 Prozent der Erststimmen, allerdings keine gültige Zweitstimme erhalten. Aufgrund dieses kuriosen Ergebnisses wurde eine Neuauszählung veranlasst. Das Ergebnis: Alle 37 Zweitstimmen für die AfD sind gültig. Die Partei hatte 8,6 Prozent der Stimmen erhalten. Wie es zu dem Fehler kommen konnte, war zunächst nicht bekannt.

„Der Wahlvorstand hat sich vergaloppiert“, sagte ein Sprecher der Stadt Mönchengladbach. „Sowas darf nicht passieren.“ Auf ihrer Facebook-Seite kritisierte die AfD die fehlerhafte Auszählung.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article164733521/AfD-Stimmen-faelschlicherweise-fuer-ungueltig-erklaert.html

Hier kann man nur warten, das ein solches Ereignis die Grünen oder die SPD trifft. Das darauf folgende Geschrei kann man mit Sicherheit noch auf dem Philippinen hören. Da es aber „nur“ die AfD ist….

„Auch in Gütersloh kam es zu einer Panne zu Lasten der AfD. Im Bezirk 82 wurden nach Angaben der Kreisverwaltung die Ergebnisse der AfD und der ADD (Allianz Deutscher Demokraten) bei der Übermittlung der Ergebnisse vertauscht. Der Fehler sei jedoch korrigiert worden. Eine Neuauszählung habe nicht stattgefunden.“

Man kann gespannt sein, abgesehen von einer sehr spannenden Bundestagswahl, wie dort die Ergebnisse der AfD „korrigiert“ werden. Allein aus diesen Gründen ist die geforderte OSZE Kontrolle von Seiten der AfD auch von Nöten.

Um zu erkennen woher der Wind weht und wem wir auf keinem Fall trauen dürfen


Noch ein paar Gedanken und Zitate von Politikern und Persönlichkeiten i Deutschland. Allein um zu erkennen, woher der Wind weht, was wir zu erwarten haben und wie es mit Deutschland weiter gehen soll. Noch immer ist Deutschland ein europäisches Land, bewohnt von einer deutschen Bevölkerung, die schon seit über 2000 Jahren diesen Landstrich ihr eigen nennt. Durch viele Kriege, politischen Intrigen und eine Bestrebung dieses Land zu vereinen, sind wir so groß, wirtschaftlich, politisch so gewachsen, das wir heute das sind, was wir sind. Nun will man es zerstören.

Und dann kommt das!!!


qkDas sagte Ibrahim El-Zayat, Präsident der Islamischen Gemeinschaft 
in Deutschland e.V. (IGD) und andere Posten (Quelle: Jugendzeitschrift der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr. 1/9, 1996, S.2):

„Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken.
Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, daß wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen
Richter oder eine muslimische Richterin haben,  daß im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. […] Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert.“

M. Walid Nakschbandi, Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE. Er ist „deutscher Staatsbürger“ afghanischer Herkunft und sagte (Quelle):

M. Walid Nakschbandi„Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, daß bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozeß lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“

Und das:

Christin Löchner, DIE LINKE (Quelle):

linke-christin-lc3b6chner-2009“Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.”

 

 Cem Özdemir, Bundestagsabgeordneter Bündnis90/Die Grünen, auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg:

özdemir roth

„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel, letzte Überlebende der Weißen Rose):

“Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”

Çigdem Akkaya, stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien, über die Integration von Ausländern in Deutschland
cigdem akkaya(Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 27. März 2002):

„Minarette gehören künftig zum Alltag.“

„Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“

„Ohne Zuwanderer hat dieses Land keine Zukunft.“

Oder so was:

Franziska Drohsel, SPD,  ehem. Bundesvorsitzende der Jusos und ihre Assoziation zum Begriff „Vaterland“ (CiceroTV, F. Drohsel im Streitgespräch mit Philipp drohsel-0906-portraet-DW-Politik-MuenchenMißfelder von d. Jungen Union, Aug 2008):

„Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen. „

 

Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen und Verdi-Fachbereicfries, sigglndeverdihsleiterin, sagte  vor dem Parlament im Bundestag (Quelle: FAZ vom 06.09.1989):

„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“

Claudia Roth, Bundesvorsitzende Bündnis90/Die Grünen, und ihre  jw-Claudia-Roth-DW-Bayern-BerlinWunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6. Februar 2005:

„Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.“

https://1truth2prevail.wordpress.com/2014/06/07/unverfalschte-zitate-von-brd-politikern-und-anderen-einflussreichen-personen-in-der-brd-uber-das-deutsche-volk/

Aber auch, und das ist eine 180 Grad Drehung, das:

Egon Bahr unterstrich im Gespräch mit dieser Zeitung: „Deutschland ist das einzige Land in Europa, das seine nationale Identität noch sucht.“ Und: „Kein Volk kann auf Dauer leben, ohne sein inneres Gleichgewicht zu verlieren, wenn es nicht ja sagen kann zum Vaterland.“

«Die ganz unbestreitbare, skandalöse Ungerechtigkeit in der Verteilung des Wohlstandes auf der Welt darf nicht zum Anlass genommen werden, die Einwanderung als gerechte Strafe für das räuberische Glück der hochentwickelten Länder, als Vergeltungsschlag der Dritten Welt gegen die Zitadellen des Kolonialismus zu begrüssen.» Dieser Satz stammt nicht aus dem Wahlprogramm des Front National, sondern aus einem Buch des grünen Politikers Daniel Cohn- Bendit. Erschienen bereits 1992. («Heimat Babylon. Das Wagnis der multikulturellen Demokratie». Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg)

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Blinde-Ideologie-frisst-Vernunft/story/11851626

Liest man sich das so durch, fällt eines auf, es sind SPD,Grüne und Linke die Deutschland ausradieren möchten. Aus unserem Land einen Marktplatz oder einen Basar machen wollen. Warum sie so darauf erpicht sind, wissen, so glaubt man, sie selber nicht. Als besten Beispiel ist hier der grünen Politikers Daniel Cohn- Bendit zu nennen, der einmal so, und einmal eine ganz andere Ansicht hat. Ob diese Einstellungen etwas mit den geistigen Zuständen dieser Menschen zu tun hat, wer weiß es?

Fakt ist, sie wollen es so. Haben fadenscheinige Erklärungen und keinen wirklichen Grund. Außerdem entsteht die Frage, warum wollen all diese Menschen Deutschland verändern? Warum fangen sie nicht in ihren Heimatländern an, es zu ihren Gunsten zu verändern?

Sind sie zu feige dazu, haben sie Angst es zu tun? Nur hier in Deutschland finden sie den Mut? Dann kann man nur sagen, wer Angst hat etwas zu verändern, wird es nicht erreichen, denn um etwas zu verändern gehört eine große Portion Mut, und den habt ihr alle NICHT. Also fangt in euren Heimatländern an, lernt etwas dazu, und solltet ihr irgendwann einmal etwas erreichen, könnt ihr wieder kommen. Aber nur dann. Ansonsten könnt ihr bleiben wo der Pfeffer wächst.

Alle Linken (SPD,Grüne, Linke) wollten schon immer die Welt verändern, Beispiele dafür gibt es genug. Es wird solange verändert bis man feststellen muß, das Alte war doch besser. Um nicht die Schuld bei ihnen suchen zu müssen, finden sie auch sehr schnell den Schuldigen für ihr scheitern. Es sind die Konservativen, die Menschen die schon immer gegen die Linken waren und natürlich ist auch das Wetter schuld und der Baum der in der Wüste umgefallen ist. Diese Schuldigen braucht sie aber, um der nächsten Generation erneut das Märchen von der Veränderung der Welt erzählen zu können um dann das erneute scheitern erklären zu können und so weiter,und so fort.

Amri hin und Amri her


Anis Amri und der Terroranschlag in Berlin. Jetzt sollen Köpfe rollen, und jeder schiebt seine Verantwortung dem Nächsten zu. Er hat versucht zu vertuschen und der Andere wollte es offen sagen. So geht es schon seit Wochen hin und her.

Eine „Nachbereitungskommission“wurde eingerichtet und das soll nun der Weisheit letzter Schluß sein? Man hätte, man könnte, wenn man wollte, aber man sollte.

Nur wer hat denn den ganzen Schlamassel abgefangen? Das LKA wohl kaum, die Polizei auch nicht, bei der Politik wird es schon „wärmer“.

„Wer für alles offen ist, ist auch meistens undicht.“

In Deutschland und ganz Europa wäre es nie soweit gekommen, hätte man bestehende Gesetz eingehalten. Ob nun deutsche Gesetze oder Europäische Gesetze, beide sagen das Gleiche. Aber hier wurden die Fehler begangen und hier macht man immer noch die gleichen Fehler, man ist dort oben quasi ein Wiederholungstäter.

Und keinem interessiert es bzw. keiner will da mit hineingezogen werden. Es läuft ja alles unter dem Wort „Flüchtling“ und wer will sich schon als „Fremdenfeindlich“ hinstellen lassen. Also lassen wir es laufen, es lief ja gut bisher und die paar Vorfälle haben die Wähler längst wieder vergessen. Das es so ist, zeigen die Wahlergebnisse in beiden Landtagswahlen, und bei der Bundestagswahl wird es ebenso sein.

Vergessen, vergeben, es betraf ja nicht uns, sondern eine Frau weit weg von hier, und der Mann den man tot aufgefunden hatte, kennen wir sowieso nicht. Und Berlin, gut das traf uns schon ein wenig, aber wann war das und wie ist es passiert?

Ein bis zwei Monate ist die Halbwertzeit des deutschen Gedächtnisses insbesondere im roten und grünen Bereich und die sind schon lange um.

Die Schuldigen der ganzen Misere sitzt in Berlin und nicht irgendwo im Polizeipräsidium. Denn auch hier werden nur Befehle angenommen und ausgeführt.

Ihr müßt hoch, noch viel höher, Leute.

Zwischenruf: Lügen haben kurze Beine aber ein langes Haltbarkeitsdatum


Zur Zeit wird der deutsche Wähler mit immer mehr Lügen bombardiert. Keiner dieser Verantwortlichen für die Lügen bemerkt, daß es in der heutigen Zeit sehr schwer ist eine Lüge aufrecht zu halten. Auch wenn man sie ständig wiederholt, wird es nicht besser.

Uns Europäern geht es gut, uns Deutsche geht es noch besser. Nur wie lange noch? Oder, wie sieht es denn wirklich aus?

»Deutschland geht es NUR gut, wenn es Europa gut geht.« Frau Merkel.

Bisherige Gesamthaftung Deutschlands: 3,75 Billionen Euro!

http://www.michaelgrandt.de/merkels-mega-luege/

Ist das Gut? Eher eine Lüge.

„Es ragt nur noch die graue Bugspitze aus dem Wasser. Daneben treiben einige Leichen. Von den übrigen der über 250 Flüchtlinge, die dicht aneinandergedrängt im Schlauchboot saßen, gibt es keine Spur mehr. Die leblosen Körper liegen auf dem Meeresgrund oder treiben irgendwo auf hoher See. Ein Drama, das auf dem Mittelmeer zwischen libyscher und italienischer Küste längst zum Alltag geworden ist.“

https://www.welt.de/politik/ausland/article164671603/Neuer-Fluechtlingsstrom-loest-Alarmstimmung-in-Europa-aus.html

Gerade diese Routen sind so überlaufen, das man denken könnte, der europäische Abholdienst, genannt Flüchtlingshilfe, steht hier doch schon Schiff an Schiff. Diese Schlepperschiffe denen man lautstark den Kampf angesagt hat, kommen überwiegend aus Deutschland und Europa. Links-Grüne NGOs holen die „Flüchtlinge“ aus der Zwölfmeilenzone einfach ab. Man könnte fast meinen, wer hier noch ertrinkt, hat etwas falsch gemacht und/oder seine „Flucht“ nicht richtig geplant.

Getan wird gegen diese Schlepperschiffe nichts, im Gegenteil es werden mehr. Also eine Lüge.

Flüchtlinge die aus Kriegsgebieten nach Europa strömen, unbegleitete Kinder die nach Deutschland und Europa kommen.

„Ein Bericht, den das UN-Kinderhilfswerk (Unicef) vorstellte, zeigt, dass 92 Prozent aller Kinder und Jugendlichen, die Italien zwischen Anfang 2016 und Ende Februar 2017 auf dem Seeweg erreichten, ohne ihre Familien unterwegs waren. „

Kinder die vor Krieg flüchten und hier plötzlich aus Gebieten wo man nicht von Kriegsgebieten reden kann. Auch sind es plötzlich „reisende“ Kinder.

„Viele der alleine reisenden Kinder und Jugendlichen kommen derzeit aus Eritrea, Gambia, Nigeria, Ägypten und Guinea.“

Ja, es sind nun auch Flüchtlinge, Kinder-Flüchtlinge die ca. 8000 bis 10 000 Km zu Fuß und allein marschieren.

Ohne finanzielle Mittel und ohne eine Richtung wohin sie gehen sollen? Wie die Wahrheit dann aussieht, merken wir erst wenn sie in Deutschland eintreffen und wegen irgendwelche Vergehen, bis hin zu sexuellen Nötigung, vorm Haftrichter stehen.

Wie lange und mit welchen teilweise schon sehr dreisten Lügen, will man uns noch bombardieren?

Noch eine Lüge.

Die SPD und ihre Wahlpropaganda, von mehr Gerechtigkeit war die Rede. Heute sieht es ganz anders aus. Plötzlich werden Wahlprogrammpunkte laut die eher an die AfD erinnern. Also die SPD sieht ihre Plätze in Berlin schwinden und so haben sehr schnell alle „roten“ Punkte ihre Gültigkeit verloren. Man ist nicht mehr die allseits beliebte Arbeiterpartei, sondern eine Partei die nicht nur fest im Sattel sitzt, sondern alles dafür unternimmt diesen Sattel nicht zu verlieren. Die Ideologie wird über Bord geworfen, wie alles was diesen Weg nach Berlin hinderlich sein könnten.

Aus dem »Entwurf des Leitantrags der Programmkommission für das Regierungsprogramm 2017« (Quelle s. unten):

  • »Wir wollen mehr Polizistinnen und Polizisten sichtbar auf unseren Straßen haben.« (S. 37)
  • »Kriminelle und Terroristen dürfen nicht in die Europäische Union gelangen. Das heißt: die Kontrollen an den Außengrenzen des Schengenraums verstärken …« (S. 38)
  • »Ausländerinnen und Ausländer, die schwere Straftaten begehen, sollen nach Verbüßung ihrer Strafe unverzüglich abgeschoben werden.« (S. 38)
  • »Wir wollen eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Hasspredigern und Islamistinnen und Islamisten durchsetzen. Ein Großteil fundamentaler Islamisten in Deutschland radikalisiert sich hier, in unserem Land.« (S. 38)
  • »Wir werden extremistische islamistische Moscheen schließen und ihre Finanzierung unterbinden.« (S. 38)
  • »Die anerkannten Flüchtlinge werden wir besser integrieren und die abgelehnten Flüchtlinge konsequenter in ihre Herkunftsländer zurückführen.« (S. 41)
  • »Die Außengrenzen müssen besser vor illegalen Grenzübertritten geschützt werden.« (S. 41)

http://www.michaelgrandt.de/angst-vor-wahlschlappe-spd-wird-zur-afd/

https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Beschluesse/Bundesparteitag/170515_Entwurf_WP_nach_PV.pdf

So sieht man, Lügen haben kurze Beine, aber ein sehr langes Haltbarkeitsdatum. Denn es werden wieder viele Wähler der SPD treu bleiben, und diese Lügen werden schnell vergessen sein. Denn so, oder so ähnlich wird auch der SPD-Sozialismus aussehen. Eine Lüge löst die Andere ab.

Aber Lügen scheinen in ganz Deutschland und ganz Europa Hochkonjunktur zu haben. Nicht nur das diese Lügen einmal entlarvt werden wird, sondern wir alle belügen uns selbst und auch gegenseitig.