Die ungläubigen Schweine oder Affen


„Hamed Abdel-Samad wendet sich entschieden gegen die Entschuldigung, islamistische Gewalt habe nichts mit dem Islam zu tun, sondern sie bedeute einen Missbrauch der Religion.“

Sie kommen, aus allen Herrenländern, von Pakistan bis Ankara und die meisten haben ein Buch im Gepäck, den Koran.

Sie kommen aus Ländern in denen der Koran Gesetz, Staat und Religion ist, und wollen hier den Koran als Gesetz, Staat und Religion einführen.

Sie werden Flüchtlinge genannt, Migranten, Asylanten und viele Bezeichnungen mehr. Sie alle kommen entweder aus Kriegsgebieten, als Wirtschaftsflüchtlinge oder als Klimaflüchtlinge. Sie sind auf der Flucht wegen was auch immer..

Fast alle Staaten aus denen sie kommen, zählen nicht gerade zu den reichsten Ländern der Welt, es sind Länder die eher im unteren mittleren Bereich zu finden sind, oder als arme Länder bezeichnet werden.

Um in Europa all diese Menschen in die Gesellschaft einfügen zu können werden waghalsige Entschuldigungen, Erklärungen und Verzerrungen vorgenommen, nur um den alten Menschen die neuen Menschen zu erklären. Immer wieder hört man sollte unterschieden zwischen den verschiedenen Kräften im Islam. Nur ist Islam eben Islam ein Leben was in einem Buch steht und genau dieses Leben wird umgesetzt, ohne nachzudenken.

«Die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige, die Verdammung von Ungläubigen, das ist im Koran, das ist die islamische Geschichte seit dem Beginn.» «Der Islam geht davon aus, dass die Muslime eine erhobene Gruppe sind, die über der Menschheit steht. Es steht so im Koran. Es steht: Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschheit je hervorgebracht wurde.»

«Hier beginnt das Faschistoide: dass man diese Ungläubigen verflucht, dämonisiert und ihre Existenzberechtigung in Frage stellt.» «Wenn Ungläubige als schmutzig oder als Schweine oder Affen gelten, wie es im Koran steht, dann fällt es einem Gläubigen schwer, mit diesen Ungläubigen einen normalen Umgang zu haben.»

«Der Islamismus ist nur eine konsequente Umsetzung dessen, was im Koran steht. Die Haltung gegenüber Ungläubigen, die Haltung gegenüber Gewalt – das ist eine Umsetzung des politischen Auftrags des Islams. Der Islam ist mit diesem politischen Auftrag geboren. Es gibt einen Geburtsfehler des Islams, nämlich die Vermischung von Glaube, Politik, Wirtschaft und Gesetzgebung, und zwar seit der ersten Stunde.»

Allein diese Zitate, sollten allen Europäern die Augen öffnen und aufzeigen was der Islam ist. Anzeichen zeigen sich seit kurzem in ganz Deutschland und auch in ganz Europa. Die Gewalt gegenüber Europäern nimmt zu, die Kriminalität zum Schaden der Europäer ebenso.

Wir sind in deren Augen weniger als „Nichts“.

Allein diese Aussagen sollten gerade linken Kräften ins Auge springen, wo sie doch sich für Gleichheit aller Menschen einsetzen. Aber anscheinend sind bei den Linken manche gleicher, und dazu gehören wir alle nicht.

Noch zwei Zitate die den Grundstein legen für ein weiteres Vorgehen:

«Reform würde bedeuten, dass wir uns öffnen sollten, dem Westen gegenüber, vom Westen lernen sollten. Aber das würde aus islamistischer Sicht Selbstaufgabe bedeuten. Wir müssen ja den Westen besiegen, damit wir den Auftrag Gottes erfüllen. Und wenn wir das nicht tun, durch Frieden oder durch gute Zusammenarbeit, dann geht der Plan Gottes nicht auf.»

«Die Konsequenz muss sein, die Gewaltpassagen im Koran für ungültig zu erklären, zu sagen, sie spielen heute keine Rolle mehr für unsere Welt. Und davor scheuen sich sowohl konservative Prediger als auch manche Reformer. Sie haben Angst, die Mehrheit der Muslime gegen sich aufzubringen. Aber Reformer, gerade Reformer, dürfen nicht an die Mehrheit denken.»

https://www.nzz.ch/international/video/nzz-standpunkte-gott-will-blut-sehen-ld.152835

Mit anderen Worten, eine Integration wird viel mehr als nur schwer.

Der „deutsche“ Oberleutnant und sein Asyl in Deutschland


Jede Zeitung-Online beschreibt heute den Skandal des Tages. Ein Oberleutnant der evtl Rechtsradikal ist, eine Waffe gekauft und sich als Asylant gab, somit mehrere Identitäten besitzt.

Es ist schlimm und tragisch.

Ebenso schlimm, vielleicht noch schlimmer ist der Tatbestand wie einfach es ist in Deutschland, sich als Asylant bzw. Flüchtling auszugeben, mehrere Identitäten besitzen kann, und im Grunde noch Leutnant bei der Bundeswehr sein kann.

Wie einfach es doch ist, in Deutschland als Asylant anerkannt zu werden, egal welchen Hintergrund man hat, ob politisch oder religiös. Wie einfach es ist, überhaupt in Deutschland einzuwandern. Es ist doch eher erschreckend wie diese Vermutungen der Presse, was und warum der Leutnant dies tat.

Nun muß man sich nicht mehr wundern, das so viele, wie es hieß, Taliban nach Deutschland kommen konnten ohne das Deutschland es bemerkt hat bzw. wenn die Betroffenen es verheimlicht hätten, nie bemerkt hätten.

Man möchte nicht wissen, was sich zur Zeit in Deutschland und ganz Europa so herumtreibt, es würden wohl viele schlaflose Nächte ergeben.

Dieser Leutnant, welche Absicht auch dahinter stand, hat bewiesen, das es keine Anstrengung kostet nach Deutschland zu kommen, hier eine falsche Identität anzunehmen und dann zum Schlag gegen Deutschland auszuholen. Denn dieser Leutnant wurde nur verhaftet, weil er eine Pistole abholen wollte die er Wochen vorher deponiert hatte und nicht durch erkennen der falschen Angaben wurde er verhaftet. Somit war es purer Zufall.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article164061584/Das-unfassbare-Doppelleben-eines-deutschen-Oberleutnants.html

Es ist ein Kinderspiel nach Deutschland zu kommen, falsche Angaben zu machen und hier etwas zu planen, das ist das Fatale an der Geschichte.

Im Fall des festgenommenen Bundeswehrsoldaten aus Offenbach fordern Politiker von SPD und Grünen eine zügige Aufklärung. Manche halten gar ein rechtsextremes Netzwerk bei der Truppe für möglich.

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_81012524/bundeswehr-gruene-halten-rechtes-netzwerk-fuer-moeglich.html

Ja klar muß nun wieder alles „rechts“ sein, sonst ergibt es keinen Sinn. Fragwürdig bleibt trotzdem, wie kann ein Deutscher, also „ein Weißer“ mit europäischen Aussehen, als Flüchtling aus Syrien durchgehen. Dieser Vorfall hat mehr Fragen als Antworten.

Und es geht schon los, kaum sind sie da


Verwirrte Jugendliche „vor allem arabischstämmige und türkische Jugendliche“ haben eine Demo zum 1.Mai angemeldet. Ganz nach dem Motto:“ „Fick Israel und die USA“.

„„Wir stehen in der Tradition stolzer Kämpfer und wir sind aufs engste verbunden mit den mutigsten Soldaten der Welt, die in den Volkskriegen auf den Philippinen, in Indien, der Türkei und Kurdistan und in Peru kämpfen und die neue Macht aufbauen. Wir sind Teil einer Klasse, welche überall auf der Welt ihre Aufgaben annimmt und Widerstand leistet. Wir sind eins mit den kämpfenden Arbeitern in Frankreich, eins mit der steineschmeißenden Jugend in Palästina. Wir tragen dieselben roten Fahnen wie die Millionendemonstrationen Brasiliens und schreien den Bullen die gleiche Unversöhnlichkeit entgegen, wie die Militanten in Griechenland.“

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/anti-israel-hetze-cdu-politiker-fordert-verbot-von-demo/

Bis jetzt hat nur einer sich dagegen gestellt, der Berliner CDU-Abgeordnete Kurt Wansner. Kommen noch mehr dazu?

Man könnte im Grunde mit den Gutmenschen der Grünen rechnen mit Frau Roth oder Frau Göring-Eckardt an der Spitze, vielleicht einer Gegendemo der SPD, Ver.di, der ANTIFA-war ein Witz.

„Für Wansner ist damit eine rote Linie überschritten. „Wenn es den Herrschaften hier nicht paßt, sollen sie in ihre Heimat- und Herkunftsländer zurückgehen, wo Israelhaß zum guten Ton gehört. Aber hier bei uns akzeptieren wir das nicht“, betonte der CDU-Abgeordnete. „Wer hier lebt, hat unsere Regeln und Werte zu respektieren – egal ob Deutscher oder Einwanderer – und Hetze gegen Israel gehört ganz klar nicht dazu.“

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/anti-israel-hetze-cdu-politiker-fordert-verbot-von-demo/

Ist das jetzt Hetze, oder Fake News. Aber es sind ja alles Verwirrte somit fallen sie unter „Schutzbefohlene“.

VS-Bericht 2016: Bunte Unrechtsrepublik nimmt Konturen an


Ja genauso ist es. Unser freiheitliche demokratische Rechtsstaat geht in die völlig falsche Richtung. Deutschland wird einseitig sozialistisch-kommunistisch, nur möchte es keiner wahrhaben. Dieser Staat nimmt SED Züge an, es gibt schon heute nur eine Richtung, ein wirkliches Recht haben nur SPD,Grüne und Linke. Alle anderen seien undemokratisch und rechts gelagert. Sie sagen dabei aber nicht, das sie die Einzigen sind die sich undemokratisch verhalten und es auch sind.

Bayern ist FREI

„Angriff ist die beste Verteidigung“, scheint sich der bayerische Innenminister Joachim Herrmann gedacht zu haben. Bei der Präsentation des neuen Verfassungsschutzberichtes finden sich echte und vermeintliche Buhmänner .
Um die Satire auf die Spitze zu treiben, könnte man Innenminister Herrmann als Beobachtungsobjekt vorschlagen. Wer sich mit rustikalen Bonmots wie

„Roberto Blanco war immer ein wunderbarer Neger, der den meisten Deutschen wunderbar gefallen hat“

stoppt csu, faschistische sammlungsbewegungund Law-and-Order-Rhetorik in die Historie des rassistisch-faschistischen Fundamentalismus einzementiert und in nach Urteil von Rechtsextremismusexperten eine „faschistische Sammlungsbewegung in der Staatskanzlei“ installiert hat, die ein völkisch-bayrisches Integrationsgesetz durchsetzt, kann schlecht mit dem erhobenem Zeigefinger fuchteln.

Wieso fehlt der Herr Minister im VS-Bericht 2016?

Damit wäre wieder ein Schwarzer mehr in der Statistik

  • SATIRE OFF

Die Inszenierung des Ministers Joachim Herrmann lief offensichtlich schief, und hierzu trug der Journalist Christian Jung bei, der erst kürzlich einen uneinsichtigen Minister Herrmann gerichtlich in mehreren Instanzen zwang, ihm Rede und…

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Zerrissenes Land: Frankreich zw. d. Wahlen – Rückblick und Ausblick


Zerrissenes Land: Frankreich zw. d. Wahlen – Rückblick und Ausblick

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes *)

Wirtschaftliche und politische Lage: Kaum Hoffnung auf Besserung

„Welch eine Erleichterung! Die Aktienmärkte sind glücklich. Die Eurokraten sind glücklich. Die EU ist sicher, zumindest vorerst.“ So sieht es die kanadische Zeitung „Globe and Mail“ am 25. April.

So euphorisch darf man das Ergebnis des ersten Wahlganges zur Präsidentenwahl in Frankreich begrüßen – wenn man blind ist. Aber Augen auf! Das echte Ergebnis ist für fast alle Parteien – außer dem „Front National“ (FN) der Madame Marine Le Pen – vollkommen ernüchternd:

Es gleicht eher einem politischen Erdbeben. Emmanuel Macron („En Marche!“) gewinnt die erste Runde der Präsidentschaftswahl in Frankreich und zieht neben Le Pen in die Stichwahl am 7. Mai ein. Die Kandidaten der „großen“ Parteien sind nicht mehr mit von der Partie, ein Novum in der Geschichte des Landes. Und auch Macron landet mit 23,9 Prozent nur knapp vor der „rechten“ Le Pen (21,4 Prozent).

Gespaltenes Land

Mit einer Wahlbeteiligung von fast 80 Prozent zertrümmerten die Franzosen die tragenden Parteien der Fünften Republik. Sozialisten und konservative Republikaner erreichten gerade einmal 26 Prozent der Stimmen – zusammen. Ein historisches Ergebnis! Seit den Anfängen der Fünften Republik drehte sich das politische Leben Frankreichs um zwei große Parteien, eine linke und eine rechte. Das Jahr 2017 ist in dieser Hinsicht ein Bruch: Niemals in der Geschichte haben die beiden großen Parteien zusammengerechnet ein so schwaches Ergebnis eingefahren.

Die alte Mitte ist weggefegt worden. Fast zwei Drittel der Franzosen haben gegen die „etablierten“ Parteien, Sozialisten (Hamon/Hollande) mit desaströsen 6 Prozent und Konservative (Fillon), knapp 20 %, gestimmt. Sie hatten (und haben) die Nase voll von der saturierten, abgehobenen Politklasse. Damit wurde das französische politische Establishment entschieden zurechtgewiesen. Zum ersten Mal entstammt keiner der Finalisten den großen Parteien. Man muß kein Prophet sein vorauszusagen, daß, selbst wenn Macron gewinnt, Frankreich ein Land starker politischer Gegensätze bleiben wird: Hie die eher konservative, christlich orientierte Landbevölkerung, da das elitäre Zentrum Paris – und überall im Land ein aggressiver Islamismus.

Das hatte sich weiland General de Gaulle mit seiner Verfassung der „Fünften Republik“ gewiß anders vorgestellt. Aber nach dieser Wahl liegt die Erkenntnis auf der Hand, daß das politische System der Fünften Republik an seine Grenzen gestoßen ist. General de Gaulle wollte sicherstellen, aus den Wahlen starke Präsidenten mit starken Mehrheiten im Parlament hervorgehen zu lassen. Mit seiner Verfassung wollte er die ständige „Unregierbarkeit“ Frankreichs in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg überwinden. Doch nun läßt die nähere Zukunft wieder keine stabilen Verhältnisse in Frankreich erwarten.

Kein Zweifel, das Land ist gespalten – wirtschaftlich und politisch. Dank der sozialistischen Mißwirtschaft – Nebenfrage: Gibt es eigentlich irgendwo auf der Welt eine prosperierende sozialistische Wirtschaft? – sind Frankreichs einst stolze Industriestädte nahezu verrostet. Die Vororte von Paris haben sich in Dschihadisten-Brutstätten verwandelt. Die wohlhabenden, „weltoffenen Eliten“ der Städte und die weniger mobilen und meist auch weniger gebildeten Leute, die im stillstehenden Hinterland festsitzen, leben in zwei Welten.

Die Jugendarbeitslosigkeit erreicht durchschnittlich 24 Prozent, ist aber in den Ballungszentren wesentlich höher – derzeit ohne Aussicht auf Besserung. Klar, daß diese jungen Leute massiv für Le Pen gestimmt haben.

Ob es sich um Jugendliche ohne Perspektive oder die Verlierer auf dem Land und in den Vororten der Großstädte handelt: Eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage ist das wichtigste Anliegen dieser kritischen Masse in Frankreich. Sie wird in Frankreich eine entscheidende und gefährliche politische Größe bleiben

40 Prozent Euro-Gegner und mehr

Und im ganzen Land scheinen die Euro-Skeptiker auf dem Vormarsch. Neben der ausgewiesenen EU/Euro-Gegnerin Le Pen stieß mit Jean-Luc Mélenchon (Linke) ein weiterer EU-Skeptiker mit 19,4 Prozent auf große Zustimmung, d. h. 40 Prozent der Bevölkerung sind klare EU/Euro-Gegner. Der letzte im Kopf-an-Kopf-Rennen zur Präsidentschaft, Francois Fillon (konservativ, 19,9 Prozent), hielt sich beim Thema „Europäische Union“ eher zurück und ist deshalb mitsamt seiner bürgerlichen Wählerschaft nicht unbedingt als EU-Liebhaber auszumachen. Nur der parteilose Macron bekannte sich klar zur EU, so daß man durchaus feststellen darf: Frankreich ist derzeit keine verläßliche Stütze im EU-System. Diese Wahl war ein eindeutiger Warnschuß gegen Brüssel und Straßburg, der die EU zu umfassenden Reformen auffordert. Da hilft auch kein Gesundbeten nach der Methode Gabriel:

„Macron war der einzige pro-europäische Kandidat, der sich nicht versteckt hat hinter Vorurteilen gegenüber Europa. (…) Ich bin sicher, er wird der neue französische Präsident.“ Dies ist vorschnell; denn die vergangenen Wahlen und Referenden in den USA, Großbritannien und der Türkei mahnen zur Vorsicht.

Die Wähler haben mit ihrem Votum ihre Unzufriedenheit mit der Regierungspolitik deutlich gemacht und sehnen sich nach einem Kurswechsel. Aber darüber, wie das neue Frankreich aussehen soll, gehen die Meinungen stark auseinander. Mit Macron wird Frankreich wohl bei seinen Grundwerten bleiben und an der europäischen Integration und dem Globalisierungskurs festhalten. Mit einem Sieg Le Pens würden die konservativen und nationalgesinnten Kräfte in Europa gestärkt

Kampf zwischen Volk und Eliten

Der Front National von Marine Le Pen hat das beste Ergebnis seiner Geschichte bei einer Präsidentschaftswahl erzielt. Le Pen könnte es nun auf einen Kampf zwischen „Volk“ und „Eliten“ anlegen, und wer könnte dann das Resultat sicher vorhersagen?

Wie auch immer, Le Pen mag in der Stichwahl unterliegen – was jedoch noch nicht ausgemacht ist –, aber bislang hat ihre Partei von Mal zu Mal weiter zugelegt. Ob das so weitergeht, hängt davon ab, ob Macron es schafft, Frankreich aus seiner wirtschaftlichen, sozialen und emotionalen Stagnation zu befreien. Daran darf man füglich zweifeln. Es sollten auch keine vorschnellen Schlüsse gezogen werden, wie sich die jetzt politisch-heimatlosen konservativen Wähler positionieren werden. Diese Wählerschaft – gerade auf dem Land – steht, auf gleicher Ebene wie Le Pen, dem Islam besonders kritisch gegenüber.

Macron hingegen steht ohne eigene Partei – und damit ohne politische Macht – da. Es besteht für ihn die Gefahr, daß er einen Premierminister aus einem anderen politischen Lager ernennen muß. Und damit wäre ziemlich ausgemacht, daß Macron ein schwacher Präsident sein wird.

Emmanuel Macron inszenierte sich im Wahlkampf als Kandidat, der außerhalb des Systems steht, und distanzierte sich trotz seiner politischen Vorgeschichte von den etablierten Parteien. Er versprach Frankreich einen „radikalen Umbau“ und mehr Chancengleichheit. Aber angesichts seines Lebenslaufes als typisch elitär geltend (Eliteschulen, Banker ausgerechnet bei Goldman Sachs und Wirtschaftsminister unter Hollande) wird er von den Franzosen argwöhnisch belauert werden. „Liefert“ er nicht, ist seine Regierung gescheitert!

Ein weiteres Augenmerk kommt hinzu: Die Mehrheit der Franzosen ist wohl keineswegs vom Gedanken beseelt, sich von dem jungen Strahlemann in eine von digitalem Fortschritt, offenen Grenzen und liberalem Wirtschaften geprägte Zukunft führen zu lassen. So progressiv sind die eher konservativen Franzosen nicht. Daß Macron auf Platz eins gelandet ist, täuscht darüber hinweg, daß er nur gut 8 der 47 Millionen Stimmberechtigten hinter sich gebracht hat, d. h., daß drei von vier Franzosen Emmanuel Macron nicht gewählt haben. Erst in der Stichwahl wird sich zeigen, ob er mehr Franzosen überzeugen kann.

„PI-News“ kommentiert denn auch zu Recht:

„Die Wahlen in Frankreich zeigen, wir haben noch einen weiten Weg vor uns. Frankreich, das uns, was die islamische Bereicherung betrifft, um einige Jahre voraus ist, das in jüngster Vergangenheit mehr als nur einmal auf grausame Art vom Terror getroffen wurde, wird wohl einen Mann zum Präsidenten wählen, der Frankreich nicht nur noch mehr an die EUdSSR binden will, sondern auch dem eigenen Volk Schuld am islamischen Terror gibt. Moslems seien benachteiligt und das Mißtrauen ihnen gegenüber sei der “Nährboden” für den Terror, sagte Emmanuel Macron nur eine Woche, nachdem der Islam 130 Menschen in Paris grausam dahingemetzelt hatte. So einen Mann wählen die Franzosen an die Spitze ihres Staates.“

Emmanuel Macron und Marine Le Pen verkörpern den Verdruß der Franzosen am System – jeder auf seine Weise. Gleichwohl bliebe Europa mit einem Präsidenten Macron die von den Systemmedien beschworene „Zerreißprobe“ erspart, die mit Le Pen drohte. „Europa-Freund“ gegen „Europa-Feindin“ – so titeln die Gazetten im Blick auf die Entscheidung am 7. Mai nur zu gerne. Die Betitelung beleuchtet zwar nur eine Facette der Stichwahl, wenn auch eine wichtige. Die Gründe für Le Pens Erfolg wären bei einem Sieg Macrons am 7. Mai allerdings nicht aus der Welt geschafft. Das Gefühl des Niedergangs der „Grande Nation“ dürfte bei vielen Franzosen bleiben.

Dieses Thema hat auch die Diskussion im Wahlkampf über weite Strecken dominiert. Die Immigration von Arbeitskräften und die Auslagerung von Arbeitsplätzen im Zeichen von EU-Binnenmarkt und Globalisierung sind für viele Franzosen, nicht nur für Arbeitslose und sogenannte Modernisierungsverlierer, ein brennendes Thema. Le Pen zeigt bei diesem Thema klare Kante, Macron wird deutlicher werden müssen, um glaubwürdig zu bleiben. Nur nett sein, reicht da nicht.

Und es reicht schon gar nicht, sich nicht deutlich genug von der verbrauchten, alten „Elite“ des Landes abzusetzen. Mit Emmanuel Macron strebt jemand zur Macht, der sich als ein Mann der Vorsehung begreift und es allen rechtmachen will. Er gibt sich als „Unabhängiger“, ist es aber wohl nicht; denn wer hat seinen immens teuren Wahlkampf finanziert?

Ja, schon recht, Frankreich verehrt die großen einsamen Führungsfiguren, die vorgeben, dem Volk alleine zu gehorchen. Ob Mitterrand, ob de Gaulle oder ganz früher ein Napoléon Bonaparte. Bissig könnte man auch feststellen: Im Grunde wird Macron so weitermachen wie seine Vorgänger. Und Europa wird nur solange gehätschelt, wie von da Geld fließt.

Reformen, die für das Land dringend notwendig wären? Es sieht gar nicht danach aus, daß Macron dereinst als „Reformateur“ den Elysée-Palast im Triumphzug verlassen wird. Da paßt es wie die Faust aufs Auge, daß Macron mit seiner Mannschaft den Abstimmungssieg höchst standesgemäß in der Schickeria-Brasserie „La Rotonde“ gefeiert hat.

Vielleicht feierte er zu früh: Auch falls Le Pen die Stichwahl verlieren sollte, könnten ihre Gegner nicht aufatmen. Sie bleibt im Spiel; denn im Juni stehen die Wahlen zur Nationalversammlung (ähnlich Bundestag) an, und die Aussichten, daß der FN dort erfolgreich abschneiden wird, stehen gut. Le Pen könnte bei der Wahl im Juni eine kräftig vergrößerte Gruppe von Abgeordneten ins Parlament führen, zumal der Front National zu einer Mainstreambewegung geworden ist.

Dagegen dürften die Sozialisten in die Bedeutungslosigkeit fallen. Die Konservativen werden sich um einen anderen „Fillon“ kümmern müssen, und Macrons Bewegung (keine Partei!) „En Marche“ ist (noch) ein Papiertiger. Politik fragt immer: Wieviele Soldaten hast Du? Die „stramme Truppen“ stehen diszipliniert hinter Le Pen. Deren Gegenlager ist noch gar keins, sondern ein kaum zu einigender Haufen, von dem niemand weiß, wohin er eigentlich will. Das Ziel „Präsident“ wird da alleine nicht reichen. Keine berauschenden Aussichten für den siegesgewissen Macron, der achtgeben muß, nicht eines Tages als „Macrönchen“ zu enden!

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*) Der Autor hat viele Jahre in Frankreich gelebt und politisch gearbeitet.
www.conservo.wordpress.com  26. April 2017

Unsere Freiheit ist in Gefahr


Das Deutschland sich irgendwann abkoppeln wird vom internationalen Angebot im Internet, davon hatte es hier schon mehrere Artikel gegeben. Und diesen Eindruck bekommt man immer stärker. Inzwischen sollen Seiten aus dem Internet heraus gefiltert werden bzw. diese Seite werden politisch so attackiert das sie aus Mangel an Werbung ihre Internetpräsenz schließen müssen. Laut unserem deutschen Grundgesetz, hat jeder das Recht das zu lesen war er gern möchte, sich international zu Informieren egal ob politische, wirtschaftlich oder wissenschaftlich.

Jeder deutsche Staatsbürger darf sich umfassend und überall informieren. Das ist Fakt und steht felsenfest.

Die Wirklichkeit sieht leider ein wenig anders aus. Denn seit neuesten wird das Internet und die sozialen Medien kontrolliert. Nicht etwas von Juristen, Rechtsanwälten oder von Sicherheitsorganen, der Laie wird hinzugezogen. Politisch völlig undemokratisch links gerichtet, darf er entscheiden, was ins Internet darf und was nicht.

Nun gehen diese Gutmenschen auf Google los. Google-Werbung auf der Internetseite „Breitbart“. Sogar EU Abgeordnete verordnen nun, keine Werbung mehr auf „Breitbart“.

„Google solle sich an seine Unternehmensrichtlinien bezüglich Belästigung und Mobbing halten und aufhören, Anzeigen auf die „Haßseite“ zu stellen. Durch die Werbung auf Breitbart profitiere Google direkt von der Verbreitung von Haß, klagen die Unterzeichner des Briefs.“

https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2017/eu-politiker-fordern-google-zu-werbeboykott-von-breitbart-auf/

„Dabei hätten in Deutschland bereits mehr als 60.000 Menschen eine Petition unterzeichnet, die Google auffordert, keine Werbung mehr auf der amerikanischen Nachrichtenseite zu plazieren. Viele Firmen und Marken hätten zudem von sich aus veranlaßt, daß ihre Werbung nicht mehr über das Google-System auf Breitbart erscheine. Als gewählte Vertreter aus ganz Europa forderten sie Google daher auf, die Anzeigen dort zu stoppen.“

Stück für Stück gehen uns Demokratie und Freiheit flöten. Jedes Jahr, jeden Monat ein Stück mehr davon. Wie dem Frosch den man ins kalte Wasser setzt und ganz langsam das Wasser erhitzt. Er merkt es nicht und stirbt. So sterben bei uns Freiheit und Demokratie, langsam aber stetig.

Die sogenannten demokratischen Parteien, verhalten sich undemokratischer als alle anderen.

78% der Deutschen empfinden den Umgang mit der AfD für falsch. Die Politik allem voran SPD, Grüne und Linke, haben mit dieser Mehrheit kein Problem, sie machen einfach weiter mit ihrer undemokratischen Verhaltensweise.

Was heißt, unsere sogenannte Demokratie ist keine mehr, denn heute entscheidet nicht mehr die Mehrheit, sondern Parteien was richtig oder falsch ist. Die Presse springt auf diesen Zug auf und ist weit weg von berichten denn sie interpretiert nur noch und gibt Meinungen wider, die eben von solchen Parteien kommen.

Wir sind alle schon im SPD-Grünen und Linken Sozialismus gelandet, und das Wasser des Frosches wird heißer und heißer.

„Es ist eine Provokation:“ Ministerpräsidentin Kraft- SPD’s Demokratieverständnis im Minusbereich


Das unsere heiß geliebte Arbeiterpartei ein Demokratieverständnis hat, ähnlich der untergegangenen SED beweist sie uns täglich. Das dieses Defizit irgendwann einmal besser werden könnte, kann man inzwischen vergleichen mit der Tatsache, das es neuerdings von unter nach oben regnen wird, nämlich niemals.

Der AfD Parteitag, bis zu ihrer Gründung, waren Parteitage nie ein Problem in Deutschland, jede Partei durfte ihren Parteitag abhalten. Wobei die AfD eher den Platz der CSU/CDU eingenommen hat. Aber diese Partei hat von sich reden gemacht, gerade in einer Zeit, wo eine angebliche Mehrheit zu befähigt worden sein soll, Deutschland zu bevormunden und  allen hier lebenden Personen zu erzählen, das Deutschland Asylanten, Migranten braucht, die man aus den Flüchtlingen herausfiltert, braucht. Für was und zu was, benennt keiner so genau, angeblich fehlen Arbeitskräfte, Kinder, ja sogar dieses, das Deutschland irgendwann „Inzucht“ treiben müßte, wenn es keine dieser flüchtenden Migranten und Asylanten gäbe.

Nun ist der Parteitag der AfD vorbei und ein Fazit dieser parteilichen Veranstaltung ergibt folgendes:

Das Demokratieverständnis der SPD ist unterirdisch oder im Minusbereich, auf alle Fälle tiefer eines jeden Wählers in Deutschland. Ein Herr Schulz bedankt sich bei der Polizei, während die Frage offen bleibt „wofür“? Das die AfD Mitglieder keinen Demonstranten angegriffen hat, oder das kein Demonstrant die AfD Mitglieder angegriffen hat. Die Antwort bleibt bis heute offen.

„Es sei eine „Provokation“, dass die AfD ausgerechnet Köln als Versammlungsort gewählt habe, hat die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker erklärt. Auch die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft benutzte das Wort. „Es ist eine Provokation. Aber sie haben die falsche Stadt und das falsche Bundesland ausgesucht“, war ihr Kommentar anlässlich des traurigen Umstands, dass es 4000 Polizisten brauchte, um 516 AfD-Delegierten die freie Meinungsbildung zu ermöglichen. Kraft meinte mit dem Satz nicht die Demonstranten, die die im Einsatz befindlichen Polizeibeamten als Faschistenbeschützer beschimpften, sondern die Delegierten, die von ihrer Versammlungsfreiheit Gebrauch machten.“

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-parteitag-in-koeln-jagdszenen-am-rhein-kolumne-a-1144504.html

Eine „Provokation“ sei dieser Parteitag der AfD in Köln. Eine Provokation in welchem Sinn? Ist es provokant einen Parteitag abzuhalten von einer in Deutschland zugelassenen Partei, wo nicht einmal der Verfassungsschutz einen Grund sieht diese Partei zu kontrollieren, ODER ist es eine Provokation wenn eine Partei einen Parteitag abhält und den politischen Gegner nicht einlädt.

Wie geschrieben, diese Aussage bleibt offen.

Die SPD die sehr gern mit dem Wort“Wir“spielt im Grunde aber nur sich selbst und ihre Anhänger meint, möchte nun ihren Werbeslogan zu NRW Wahl auch im AfD Parteitag sehen? Die SPD ist schon lange nicht mehr „wir“, dieses Wort hatte sie mit Willi Brand verloren.

Zur Wahl im Mai, kommen nun die alten Slogans wieder zu Einsatz, von mehr Arbeitsplätzen ist die Rede, vom „wir“ natürlich auch, ebenso bekommt das Pack“ (Gabriel) auch mehr „Gerechtigkeit“.

Hier sollte die Frage kommen, für wen?

Aber auch unseren Bundespräsidenten (SPD)den angeblich die Demokratie sehr am Herzen liegt, solange sie von CDU, SPD, Grünen und Linken geht. Die AfD scheint außerhalb seiner Kompetenzen zu liegen, oder hier ist ihm die Demokratie eher egal. Ob diese Partei nun gewählt wird oder nicht, ob sie von militanten Gruppen zusammengeschlagen werden. „Demokratie ist die Staatsform der Mutigen“, sagte er einmal.

Die Mutigen sind die Mitglieder die sich trotz der Androhung von Gewalt von Linken und Grünen, trotz der undemokratischen Aussagen so manchen selbsternannten Demokraten, in Köln getroffen haben und ihren Parteitag abgehalten haben.

Ja die SPD hat es nicht so mit Demokratie, denn es scheint zwei Demokratien für sie zu geben, einmal die von der SPD und einmal die Demokratie, die allgemein als solche definiert wird. Und wer die SPD-Demokratie nicht anerkennt und einhält und undemokratisch.

Man hat der Demokratischen Arbeiterpartei das Spielzeug weggenommen und nun reagiert sie wie ein kleines Kind, trotzig. Trotzig, weil es auch dieses Jahr nicht so recht klappen soll mit der Ablösung der Frau Merkel, und das, obwohl SPD, Grüne und Linke, ein gemeinsames Spiel vorbereiten. Nur mit 45% als Ergebnis für alle drei Parteien, ist eben kein Blumentopf zu gewinnen und wie es scheint, fallen die 45% auch noch.

Aber wer sich zusammenschließt mit den Grünen und Linken die als Anhängsel noch die ANTIFA im Schatten führen, wird es wohl nichts werden, denn die haben noch weniger Demokratieverständnis.