Alte – neue SED-Alle linken Parteien hängen an einem Faden, nur heißen sie anders


Thema die Partei „Die Linke“. Ein Thema was sich erneut aufdrängt nach den „sozialen Unruhen“ wie die „Junge Welt“ die gewaltsamen Ausschreitungen in Hamburg nannte.

Die Linke ist eine Partei die aus der SED hervorging, durch einen Gesetzesbruch bei den ersten gemeinsamen Wahlen in den Bundestag kam (einmaliger Wegfall der 5% Hürde) und nun mitverantwortlich gemacht wird an den „sozialen Unruhen“ in Hamburg.

Wer sie sind, diese Partei die Linke zeigt sich wenn man ihr Programm aufmerksam und mit dem Blick eines Ex-DDRlers durch liest.

Sinngemäß, wird doch jeder Bürger beobachtet der eine andere Gesellschaft im Auge hat, als die Bundesrepublik Deutschland zu Zeit besitzt.

So steht im Programm der Linken gleich auf den ersten Seiten:

Wir verfolgen ein konkretes Ziel: Wir
kämpfen für eine Gesellschaft, in der
kein Kind in Armut aufwachsen muss,
in der alle Menschen selbstbestimmt in
Frieden, Würde und sozialer Sicherheit
leben und die gesellschaftlichen Verhält
nisse demokratisch gestalten können.
Um dies zu erreichen, brauchen wir ein
anderes Wirtschafts- und Gesellschafts
– system: den demokratischen Sozialismus.
DIE LINKE kämpft für die Veränderung der Eigentumsverhältnisse.

Es ist, liest man weiter, das typische sozialistische Bla-Bla. Zum Kern und zum Punkt kommt das Programm nicht, oberflächlich betrachtet. Man erkennt die wahren Absichten nicht auf dem ersten Blick, erst das Satz für Satz lesen und den Zusammenhang finden, erklärt was Die Linke beabsichtigt.

Vorab einen demokratischen Sozialismus gibt es nicht und wird, aus bekannten und typischen Gründen, nie geben. Der Sozialismus basiert auf Marx und Engels und sie sprachen von der „Diktatur des Proletariats“. Somit ist alles was in diesem Programm steht, eine Verniedlichung und Beschönigung einer Diktatur. Die evtl. etwas anders angegriffen wird als zu DDR Zeiten, aber trotzdem diktatorisch sein wird und nicht anders sein kann. Anzeichen, ihres diktatorischen Weges der Linken, finden wir jeden Tag schon heute, wenn kritische Stimmen, durch Gewalt, Morddrohungen versucht wird sie einzuschüchtern und damit mundtot zu machen. Auch die Wirtschaft wird sich ähnlich, wenn nicht sogar gleich entwickeln wie zu DDR Zeiten.

Wirtschaftliche Entwicklung darf nicht nur dem Markt und den Unternehmen überlassen, sondern muss in ihren
Grundrichtungen demokratisch gesteuert werden
die Wirtschaft soll, Demokratisch gesteuert werden. Heißt nicht der Besitzer eines mittleren oder kleinen Unternehmens hat das Sagen, sondern die Belegschaft oder die politische Zentrale.
Und so geht das Programm der Linken weiter.
Der Kampf für eine andere, bessere
Welt, für den demokratischen Sozialismus, beginnt mit der Veränderung der Gesellschaft, in der wir leben. DIE LINKE setzt sich für die Verwirklichung sozialer  Gerechtigkeit, die friedliche Lösung von Konflikten und die Demokratisierung der Gesellschaft ein.
Inzwischen werden verschiedene Untergruppen der Partei der Linken vom Verfassungsschutz beobachtet. Aber auch nur, weil diese Gruppen es nicht so feinfühlig und hinterhältig formulieren, wie die Partei „Die Linke“ es tut.
Zu den beobachtenden Gruppen gehört:
„Kommunistische Plattform der Partei DIE LINKE“
1) Erstens die „Kommunistische Plattform der Partei DIE LINKE“. Der Zusammenschluss wurde 1989 gegründet und hatte 2016 laut Bundesverfassungsschutzbericht 1200 Mitglieder. Damit sei die Plattform der „mitgliederstärkste offen extremistische Zusammenschluss in der Partei“, heißt es in dem Bericht weiter. Die Gruppe bekennt sich zum Kommunismus und marxistisch-leninistischen Traditionen. Prominentestes Mitglied war Sahra Wagenknecht. Ihre Mitgliedschaft ruht allerdings.
„Sozialistische Linke“
2) Zweitens der Zusammenschluss „Sozialistische Linke“ mit 826 Mitgliedern. Die Gruppierung vertritt laut Verfassungsschutz neomarxistische Positionen, will den Kommunismus überwinden. Die Gruppierung legitimiert das Unrechtsregime der DDR als „legitimen Versuch, auf deutschem Boden eine Alternative zum Kapitalismus aufzubauen“, heißt es im Verfassungsschutzbericht.
„Arbeitsgemeinschaft Cuba Si“
3) Drittens wird die „Arbeitsgemeinschaft Cuba Si“ beobachtet. Sie ist beim Parteivorstand angesiedelt und hat 536 Mitglieder. Die Gruppierung ruft aus ideologischen Gründen zu unbedingter Solidarität mit der kubanischen kommunistischen Regierung auf. Die Menschenrechtsverletzungen der kubanischen Regierung würden hingegen kaum thematisiert, so der Verfassungsschutz.
„Antikapitalistische Linke“
4) Viertens beobachten die Verfassungsschützer die „Antikapitalistische Linke“. Das ist eine Bundesarbeitsgemeinschaft innerhalb der Partei mit 840 Mitgliedern. Laut Verfassungsschutz fordert die Gruppierung einen „grundsätzlichen Systemwechsel“ und die Überwindung der jetzigen Gesellschaftsordnung durch einen „Bruch mit den kapitalistischen Eigentumsstrukturen“. Ein prominentes Mitglied ist die Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke.
„Marxistische Forum“
5) Fünftens das „Marxistische Forum“ mit 400 Mitgliedern. Laut Verfassungsschutz ist das Marxistische Forum nicht als bundesweiter Zusammenschluss der Linken anerkannt, spiele aber für den linken Flügel der Partei eine große Rolle. Der Zusammenschluss sei „orthodox-kommunistisch ausgerichtet“ und glorifiziere die DDR.
„Geraer/Sozialistischer Dialog“

6) Zusammenschluss Nummer sechs ist der „Geraer/Sozialistischer Dialog“ mit 250 Mitgliedern. Laut Verfassungsschutz setzt sich die Gruppierung dafür ein, marxistisch-sozialistische Positionen innerhalb der Partei zu verbreiten und zu stärken.

 

„marx21“

 7) Beobachtet wird siebtens das trotzkistische Netzwerk „marx 21“. Es handelt sich laut Verfassungsschutz um keinen anerkannten Zusammenschluss innerhalb der Linkspartei. Die Gruppierung mit 300 Mitgliedern versuche aber dennoch, Einfluss auf die Partei zu gewinnen. Ziel sei die Errichtung einer kommunistischen Gesellschaftsordnung.

Wir reden immer noch von der Partei „Die Linke“, also der Partei die uns allen weiß machen möchte, sie sei doch ganz anders, als der Diktator SED, anders als der Stalinismus.
Es sind die gleichen Leute, nur hat das Kind einen anderen Namen bekommen. „Male einen Weißen schwarz an, er bleibt trotzdem wein Weißer“ und genau das ist hier passiert. Die Ideologie der Linken ist nicht besser, als die alte SED. Man muß sich wirklich das Programm aufmerksam durchlesen, zwischen den Zeilen lesen, und erst dann erkennt man es.
Es wird Zeit hier ein Verbot der Partei endlich in Erwägung zu ziehen, selbst Parteimitglieder anderer Parteien sehen, aus den Folgen Hamburgs, einen Zusammenhang, zur Partei „Die Linke“, den Grünen und der SPD.
Wir streben eine sozialistische Gesellschaft an, in der jeder
Mensch in Freiheit sein Leben selbst bestimmen und es im Zusammenleben in einer solidarischen Gesellschaft
verwirklichen kann.
Aus dem Programm der Partei „Die Linken“
Was passiert aber mit dem Gegner dieser Ideologie? Immerhin, nimmt man die Wahlergebnisse der letzten Jahre, sind es fast zwei drittel der Wähler die es nicht wollen. Es ist die gleiche Zahl die zu DDR Zeiten, KEINEN Sozialismus wollen aber ihn trotzdem bekamen. Repressionen, politische Gefangene die ganze Gefängnisse füllten, Tote und ermordete aus politischen Gründen.
Die DDR hatte eine der höchsten Selbstmordraten der Welt
Der Arbeiter- und Bauernstaat hatte eine der höchsten Suizidraten der Welt. Im Vergleich zur Bundesrepublik Deutschland war die Zahl der Selbstmorde im Osten etwa anderthalb Mal so hoch. Es gebe kein anderes Land in Europa, vermutete der DDR-Experte Ehrhard Neubert Ende der 90er Jahre, in dem so viele Selbstmorde im Zusammenhang mit der Politik der Kommunisten stünden. Tatsächlich hatte es den Anschein, als ob das SED-Regime selbst einen Zusammenhang zwischen politischem System und Suiziden sah, denn seit den 60er Jahren behandelte die Parteiführung das Thema Selbstmord wie ein Staatsgeheimnis. Von 1956 bis 1962 seien die Suizidzahlen noch veröffentlicht worden, berichtet der Leipziger Historiker Udo Grashoff. Er hat jetzt die erste umfassende historische Untersuchung über Selbsttötungen in der DDR vorgelegt.
Wollen wir das wirklich wieder, wollen wir wieder einen Staat den die linken Parteien uns aufdrängen wollen? Ohne auch nur uns wirklich zu fragen.
Macht Schluß mit der Angst das so etwas wieder kommen könnte, das ein menschenverachtendes System aufgebaute wird, was nur ein knappes Drittel der Bevölkerung will, der überwiegende Rest aber, darunter zu leiden hat. SPD, Grüne und die Partei „Die Linke“ unterscheiden sich fast nicht mehr, bis auf einzelne Punkte vielleicht. Nicht umsonst kamen sie auf die Idee, eine Koalition zu bilden. Nur in einzelnen Programmpunkten konnten sie sich schwer einigen, ansonsten gibt es keine großen bzw. nennenswerten Unterschiede.
Der Beweis: „SPD verteidigt gemeinsamen Aufruf mit Linksextremisten“
Wer es immer noch nicht begriffen hat, es wird nicht viel anders werden als in Nordkorea, oder Venezuela. Es wird ähnlich werden, wenn nicht sogar die gleichen Verhältnisse herrschen.
Wollte ihr den totalen Sozialismus?
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Gerhard Löwenthal – Ein Stachel im Fleisch der Kommunisten


Gerhadt Löwenthal, Gedanken und zum Gedenken an einen bekannten-aber leider nie kennen gelernten, Freund (Der Verfasser)

 

Löwenthal wurde am 8. Dezember 1922 als Sohn des jüdischen Kaufmanns Julius Löwenthal in Berlin geboren. Während der Zeit des Nationalsozialismus waren er und sein Vater zeitweise im Konzentrationslager Sachsenhausen inhaftiert. Seine Großeltern wurden ins Ghetto Theresienstadt deportiert und in der Shoa ermordet. Durch Glück und verwandtschaftliche Verbindungen der Mutter überlebte er als Mitarbeiter eines kriegswichtigen Optikbetriebes[1] als einer von nur wenigen hundert Berliner Juden das NS-Regime unter dramatischen Umständen bis 1945. Den Einmarsch der Roten Armee empfand er als Befreiung und Rettung. Als ein Soldat der Roten Armee ihn als vermeintlichen SS-Angehörigen erschießen wollte, konnte er durch Singen des Kaddisch seine jüdische Abstammung glaubhaft machen.[1]

https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_L%C3%B6wenthal

1968 übertrug ihm der Fernsehrat einstimmig die Leitung des ZDF-Magazins, das er vom 8. Januar 1969 bis zum 23. Dezember 1987 moderierte. Im Zuge der aufkommenden Außerparlamentarischen Opposition (APO) und Willy Brandts neuer Ostpolitik entfernte er sich innerlich von der SPD.[1] Er beschäftigte sich vor allem mit Menschenrechtsverletzungen in der DDR. Viele TV-Beiträge befassten sich mit den harten Verfolgungsmaßnahmen des SED-Regimes gegen Ausreiseantragsteller, politische Gegner und Dissidenten sowie mit den harten Haftbedingungen für politische Häftlinge in der DDR. Die Berichterstattung über innenpolitische Themen der Bundesrepublik wandte sich meist gegen die regierende SPDFDP-Koalition. Er nahm Linke und Linksliberale und deren Ostpolitik ins Visier, die er als „Wandel durch Anbiederung“ bezeichnete. APO-Studenten sah er als „marxistische Wirrköpfe, die einem neuen Totalitarismus (und Terrorismus) den Boden bereiten“.[1] Seine Vorträge an Universitäten wurden von Störmanövern und tätlichen Angriffen begleitet.

Vielfach wurde er von links als Inbegriff eines konservativ dominierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks angeprangert. Sein ZDF-Magazin wurde von dieser Seite gerne als westliches Gegenstück zu der Propagandasendung des DDR-Fernsehens, dem Schwarzen Kanal, gegeißelt. So widmete ihm beispielsweise die Rock-Kabarettgruppe Floh de Cologne 1972 das Lied Der Löwenthaler in Form einer Persiflage.[2]

Er war ein konservativer Streiter, für Freiheit und Demokratie. Er war es, der durch seine Fernsehsendungen und Berichte über die DDR und den Ostblock, viele Menschen informiert und auch geholfen hat, auch durch sein „Hilfs-Netzwerk Hilferufe von drüben „.

(Anmerkung des Verfassers- Auch meiner Familie und mir half er, in dem er über einen Brief an Verwandte in der alten Bundesrepublik die sich an ihn wandten und uns so, mit einem Anwalt in Westberlin half. Dieser verfaßte einen Brief an Honecker persönlich der ihm auch persönlich übergeben wurde. Wir sind ihm zu großen Dank verpflichtet und werden es auch immer sein. Danke, Gerhardt Löwenthal)

Das ist der Grund wieso dieser liebe Mensch links-grünen Anfeindungen ausgesetzt war. Auch ein vollkommen schwachsinnigen Vergleich mit den in der DDR Bekannten „Sudel-Ede“ oder K.E. von Schnitzler ist von dieser linken Propaganda ausgegangen. Was an sich schon ein Unding in sich darstellte.

Was Herr Löwenthal immer propagierte, war die Freiheit des Einzelnen , Demokratie und Freiheit und allein dies zu vergleichen mit der Diktatur in der DDR, ist salopp gesagt „Schwachsinn“ und selbst unter der Würde eines Linken.

Aber Tatsachen waren noch nie die Stärke der Linken und so ging die Anti-Propaganda gegen Herrn Löwenthal weiter. Es wurde sogar ein Buch verfaßt mit dem Titel:

„Gerhard Löwenthal / Karl- Eduard von Schnitzler. Gegenspieler“

von Katrin Gerlof (Autor)

Wie sich herausstellte hat die Autorin „Nach einem zweijährigen Volontariat beim Allgemeinen Deutschen Nachrichtendienst (ADN) in Potsdam studierte sie von 1982 bis 1986 an der Sektion Journalistik an der Leipziger Karl-Marx-Universität. Zwischen 1986 und 1995 arbeitete sie als Redakteurin in verschiedenen Tageszeitungen, zuletzt als Chefredakteurin bei der „Jungen Welt„.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Kathrin_Gerlof

Weitere Vertiefung des Themas zu dieser „Journalistin“ hier, scheint nicht mehr nötig zu sein.

In der Bundesrepublik wurde er von seinen politischen Widersachern als „Gegner der Entspannungspolitik“ kritisiert. In der DDR wurde das Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) gegen ihn aktiv. Seine Stasi-Akte füllte 25 Aktenordner, von denen 16 erhalten sind. Der Einsatz von gefälschten Dokumenten über eine angebliche Zusammenarbeit Löwenthals mit der Gestapo und von Briefbomben wurde in Betracht gezogen.[1] Man setzte Spitzel im Westen gegen ihn ein. Ziel der Maßnahmen war einerseits, Löwenthal mit Desinformationen zu diskreditieren, andererseits, das von ihm initiierte Hilfs-Netzwerk Hilferufe von drüben für Ausreiseantragssteller und politische Häftlinge in der DDR auszuspionieren und zu behindern. Westliche Geheimdienste vermuteten, Löwenthal sei durch RAF-Terroristen extrem bedroht, und veranlassten nach der Schleyer-Entführung bis über das Ende seiner Sendung 1987 hinaus Personenschutz.

 

Wieweit diese linke Propaganda, wie weit dieses linke Bewußtsein schon 1989 in der Bundesrepublik schlagartig Fuß fasste, zeigt dieser Ausschnitt.

Nicht nur eine westdeutsche Journalistin versucht hier zu provozieren, sondern wie es scheint, auch ein dafür eingeflogenen DDR Bürger, der, achtet man wirklich aus seine Worte, genau das sagt, was die linke Buchschreiberin als Buchtitel verwendet hat. „Sinngemäß soll Herr Löwentahl das Gegenstück zu „Sudel-Ede“ sein. Also weiß man auch hier, aus welcher Richtung der Wind dieser Sendung, bzw. die der Gäste weht. Schon hier scheint sich die Positionierung der linken „Auswanderer“ in die Bundesrepublik zu bestätigen. Linke Ansichten im Bundesdeutschen Fernsehen, war eher ein Part der Grünen und ihrer Vorgänger gewesen.

Dieses bereitwillige Klatschen der Zuschauer als dieser ostdeutsche Fernsehgast seine Meinung und die Buchüberschrift für Frau Kathrin Gerlof lieferte war enorm. Für Herrn Löwenthal stand aber auch hier die Freiheit des Einzelnen und die Demokratie an erste Stelle. Also Wesenszüge und einen Charakter, den linke Regierungen mit Mord und Totschlag auszumerzen versuchen und es auch getan haben.

Allein diese Sendung die hier vom „Sender“ „MDR-Zeitriese“ veröffentlicht wird, ist eine „Meinungsbildende Maßnahme“ der Linken. So sagt der gleiche Gast wie oben: „Sehr kluge Leute in der SED“.

Linke Propaganda im Bundesdeutschen Fernsehen. Herr Löwenthal wurde hier vorgeführt im Fernsehen, was anscheinend nur Gäste eingeladen hat, die aus dem links-grünen Milieu kamen. Schon damals ging der Niedergang der Bundesrepublik los, in dem sich Linke und linke Politiker zum, vorzeitigen-also Fehlstart- in die Bundesrepublik Deutschland fertig machten, in den Startlöchern saßen und nur auf den Befehl hofften und warteten.

Gerhadt Löwenthal, sein Leben und sein Lebenswerk wurden hier der Lächerlichkeit preisgegeben.

In der heutigen Zeit und heute speziell, sind seine Vorschläge, sein Wissen und seine Meinungen, mehr als nur „Gold Wert“.

Einen solchen Mann könnten wir heute brauchen und in einer solchen Position. Schon in den 1990iger Jahren, sah er was auf uns heute zukommt und er hatte wie immer recht.

“ Löwenthal, der mit der CSU sympathisierte, sah sich selbst als „Mann der Mitte“. Er beklagte eine zunehmende Verschiebung der Gesellschaft hin zu linken Positionen.“

Löwenthal war außerdem Kurator des Instituts für Konservative Bildung und Forschung (IKBF). Er war Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, die sich primär gegen Menschenrechtsverletzungen in kommunistischen Ländern einsetzte. 1993 stand er dem Kongress „Mut zur Ethik“ als Ehrenvorsitzender vor. Der Kongress wurde vom Verein zur Förderung der Psychologischen Menschenkenntnis (VPM) organisiert.

Die Anfeindungen gegen ihn:

Im Zuge von APO und neuer Ostpolitik trennen sich die Wege jedoch rasch. Löwenthal hält die rebellierenden Studenten für marxistische Wirrköpfe, die einem neuen Totalitarismus (und Terrorismus) den Boden bereiten – und sagt das an allen namhaften Universitäten öffentlich. Sofern man ihn lässt. Stinkbomben, Trillerpfeifen, Buttersäure werden seine unvermeidlichen Begleiter. „Verhindert Lehrauftrag für Anti-Kommunisten Löwenthal (ZDF!!)“. So heißt es auf Plakaten an der Universität Mainz 1971. Er wird geohrfeigt, mit Stühlen beworfen – und von Amtsrichtern kaum geschützt. „Es ist rechtens, sich gegen Figuren wie Löwenthal zu wehren, auf die Mittel kommt es an“, urteilt ein Darmstädter Richter, verhängt 100 D-Mark Geldstrafe.

http://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/politik/politische-buecher/stefan-winckler-gerhard-loewenthal-der-kerl-muss-weg-meinte-mielke-11587530.html

Hauptkonfliktfeld ist die Ostpolitik. Löwenthal wird nicht müde, mit knorrig-knarzender Stimme über fast zwanzig Jahre hinweg in 585 Magazin-Sendungen die Lebensverhältnisse in der DDR anzuprangern – und die westliche Entspannungspolitik als „Wandel durch Anbiederung“ gleich mit. Sein Haupteinwand: „Wir haben viel zu oft, viel zu leicht, viel zu viel nachgegeben.“ Der Westen habe im psychologischen Kampf des fortdauernden Kalten Krieges den Blick für die brutale Repression und Vernichtung von Lebenschancen auf der anderen Seite verloren. Daher müsse man „wiederholen, wiederholen, wiederholen, dass in der DDR Menschen unwürdig behandelt werden, obwohl sogar eigene Redakteure über diese Konzentration auf bestimmte Themen stöhnen“. Auch die sozialliberale Bundesregierung stöhnt. Sozialdemokraten kommen nicht mehr in seine Sendung – und können so hinterher noch leichter die „mangelnde Ausgewogenheit“ rügen.

Löwenthal stand in der westdeutschen Öffentlichkeit weitgehend allein, bekämpfte die sich nach links drehende Schweigespirale, war – wie seine Vertraute Elisabeth Noelle-Neumann feststellte – lange neben Axel Springer einer der wenigen Sprecher der schweigenden Mehrheit als konservativer Patriot in seinem zähen Kampf für Freiheit, Wiedervereinigung, Westbindung, Marktwirtschaft. Am Ende seines Lebens – er starb im Jahr 2002 – war aber auch die schweigende Mehrheit nach links gerückt, war die „SED-Fortsetzungspartei“ PDS koalitionsfähig geworden und für viele die DDR kein Unrechtsstaat mehr.

 

2009 sorgte die Preisverleihung an den Chefredakteur der evangelikalen Wochenzeitschrift idea Spektrum, Helmut Matthies, für einige Aufregung in der evangelischen Kirche: Matthies hatte die Auszeichnung nicht zuletzt bekommen, weil er idea Spektrum immer wieder für – nicht zuletzt antikommunistische – Anliegen der Jungen Freiheit geöffnet hatte. Deren Chefredakteur Dieter Stein wiederum ist seit 2007 Vorsitzender des Stiftungsrats der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung. Seine Zeitung hat 2006 Gerhard Löwenthals Autobiographie neu aufgelegt. Denn der Mann fungiert in der Tat als Vorbild für die heutige Rechte, die ihn nach wie vor wegen seines Widerstandes gegen den »Zeitgeist« preist.

https://www.antifainfoblatt.de/artikel/%C2%BBgegen-den-zeitgeist%C2%AB-gerhard-l%C3%B6wenthal-%E2%80%93-vorbild-f%C3%BCr-rechten-journalismus

Als Vorbild der heutigen Rechten. Somit wird ein großartiger Mensch, der Jude war, als „Rechter“ diffamiert. Damit ist bewiesen, daß alles Konservative, heute als Rechts eingeordnet wird, und seine Herkunft und Geschichte völlig egal ist.

Dieser Artikel hier, soll einen Mann würdigen, der ihm aber nur Ansatzweise gerecht wird, einen Mann den Deutschland heute unbedingt braucht.

Gerhardt Löwenthal von den Linken gehaßt und am liebsten Mundtot gemacht von der schweigenden Mehrheit eher als ungemütlich erachtet. Ein Mensch der den Finger in die offene Wunde der Linken und Grünen steckte, um so zu verhindern das sie das tun, was sie vorhaben.

Aber für Millionen Menschen, als der demokratische Gerechtigkeit,- und freiheitsliebende Streiter und Kämpfer erachtet und geachtet wird.

Wir werden ihn nie vergessen.

 

 

„I am Slave“ – Film über eine sudanesische Sklavin bei einer muslimischen Familie in London 2010


Vorab muß man hier festhalten, es geht um eine Sklavin im Jahre 2010. Es ist also kein Film der um 1600 in den USA spielt. Und dieses Mädchen wird wirklich von Muslimen verkauft und von einer muslimischen Familie gekauft.

Auch ist es keine Lüge oder ein Kunstwerk was der Phantasie entsprungen ist.

Dieser Film ist eine wahre Geschichte, die Geschichte eines Mädchens aus dem Sudan. Sie heißt Mende Nazer und lebt heute noch London.

Mende Nazer wuchs in einem Dorf der Nuba im Sudan in einfachen Verhältnissen auf. Als sie etwa 12 Jahre alt war, überfielen Milizen das Dorf, metzelten Erwachsene nieder und verschleppten Kinder. Nazer wurde vergewaltigt, an einen Sklavenhändler verkauft und in die Hauptstadt Khartum gebracht. Eine wohlhabende arabische Familie kaufte sie und hielt sie rund acht Jahre lang als Haussklavin. Sie wurde geschlagen und sexuell misshandelt. Schließlich wurde sie von ihrer Herrin an deren Schwester weitergegeben, die in London als Frau eines sudanesischen Diplomaten lebte. Mende Nazers Sklavendasein setzte sich im Haus jenes Diplomaten fort, in das sie im Jahr 2000 mit falschen Visum gebracht wurde. Im selben Jahr gelang ihr mit Hilfe anderer Stammesangehöriger die Flucht. Mit Hilfe von Damien Lewis, einem britischen Journalisten und Sudan-Experten, entstand ihre Autobiographie.

Im Oktober 2002 wurde ihr Antrag auf Asyl in Großbritannien abgelehnt. Durch die Entrüstung der Medien, den Protest vieler ihrer Leser sowie die Unterstützung von Menschenrechtsorganisationen konnte ihre Abschiebung abgewendet werden, Mende Nazer wurde als Flüchtling anerkannt. Sie lebt heute in London.

2006 wurde sie britische Staatsbürgerin und konnte erstmals ihre Familie in den Nuba-Bergen, wo seit dem Bürgenstock-Abkommen Frieden herrscht, wieder besuchen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Mende_Nazer

Auch wenn hier „wohlhabende arabische Familie kaufte sie“ steht, muß man berücksichtigen es sind muslimische Familien die sie als Sklavin halten.

Zum Ende des Filmes steht, das ca. 5000 weibliche Sklaven aus dem Sudan zur Zeit in London gehalten werden, die keiner kennt und keiner weiß wer sie sind.

Und wie geschrieben, wir schreiben das Jahr 2010. Insgesamt wurden anscheinend 20 000 Mädchen und junge Frauen aus dem Sudan versklavt.

Dieser Film ist absolut sehenswert, auch wenn er nur für das englische Fernsehen gedreht wurde, zeigt er das wahre leidvolle Leben dieser jungen Frau.

Auf Deutsch heißt dieser Film „Ich die Sklavin – I Am Slave“ (2010)

Das ist der friedliche Islam heute. Danke Frau Merkel und ihr alle die uns so etwas ermöglicht habt, Menschen nach Europa zu schleusen die uns irgendwann als Sklaven halten werden.

Deutschland und die „rote Schlange“


Die „rote Schlange“, jeder kennt sie, jeder weiß wer sie ist. In den letzten zwei Jahren ist diese Schlange gewachsen. Sie sieht hübsch aus, hat ein vertrauenserweckendes Gesicht, lächelt dich lieb an und macht Versprechungen die deinen Wünschen sehr entsprechen. Sie redet von Gleichheit, Brüderlichkeit und gute finanzielle Aussichten, ein besseres Leben.

Aber diese „rote Schlage“ ist falsch, hinterhältig, verlogen und überaus gefährlich. Denn sie beißt, manchmal ist der Biß tödlich, manchmal nur verletzend, aber dieser Biß verändert dein Leben, deine Lebensweise und deine Ansichten.

Dieses verlogene Bist macht sich breit in Deutschland. Sie hat sich schon überall sehen lassen in politischen Ämtern, in der Wirtschaft und im öffentlichen Leben. In den letzten Jahren wird sie immer aktiver und immer bissiger. Selbst der deutsche Adler hat Angst vor ihr.

Dieses Bist hat viele Kinder die überall sitzen und auch zu sehen sind. Sie distanzieren sich von ihrem Muttertier, aber sie haben die gleichen Eigenschaften und sehen genauso aus, von „ANTIFA“ bis zur „Roten Flora“, von der „roten Hilfe“ bis A.I.D.A. Alle sind schon von dieser Schlange gebissen worden. Die Linken sind die ältesten Opfer der Schlange, ebenso die Grünen und die SPD, die CDU das jüngste Opfer.

Da diese „rote Schlange“ immer stärker wird, ist die  vollständige Durchdringung des Landes abzusehen und zwar in sehr kurzer Zeit.

Damit nicht der Feind der „roten Schlage“, der Adler, in seiner Ruhe gestört wird und seine Krallen zu Einsatz bringen kann, hat mit ihn festgebunden und die Krallen gestutzt.

Aber genug der Metapher, reden wir Klartext.

Deutschland bewegt sich immer mehr in Richtung Sozialismus/Kommunismus. Schaut man sich die Jahre seit Gründung der Bundesrepublik an bis heute, wird jedem der klar denken kann diese Tatsache bewußt. Diese roten Socken sitzen schon überall, in manchen Positionen stärker wie in anderen, aber die Tatsache wird nicht geschmälert. Mit Hilfe der von Linken ins Leben gerufen „Kampf gegen sogenannte Rechte“ hat man vorgesorgt, den politischen Gegner auszuschließen um nicht das Wort „vernichten“ verwenden zu müssen, was der Fall ist. Durch die richtigen Kanäle in der Bundes,-und Landespolitik, wird dieser Kampf mit Steuergeldern finanziert, somit kommt es zur Tatsache, daß jeder deutsche Staatsbürger diesen Kampf mitfinanziert um später nicht sagen zu können, er wußte von nichts.

Auch wenn Deutschland immer wieder in den öffentlichen Medien und bei besonderen Anlässen von einer Demokratie spricht, die Deutschland zu haben scheint, so ist das schon lange nicht mehr der Fall.

Abgesehen davon, das sich viele Wähler von der „roten Schlange“ einlullen läßt, da er inzwischen unfähig ist selbst nachzudenken, so wird ein langsam entstehender Gegenpol mit diesen zur Verfügung gestellten finanziellen Mittel für den Kampf gegen rechts, dieser Gegenpol mit einbezogen. Somit ist der „Kampf gegen Rechts“ ein Synonym für die Vernichtung aller Gegner dieser „roten Schlange“.

Da der deutsche Staatsbürger es verlernt hat selbst nachzudenken, aber auch die politische und vor allem wirtschaftliche Situation in Deutschland so herunter gekommen ist, daß der deutsche Staatsbürger gar keine Zeit mehr hat nachzudenken, ist diese Situation mit voller Absicht herbeigeführt worden um diese roten geistigen Ergüsse, an die Frau und den Mann zu bringen. Es ist Absicht, dem Menschen so wenig wie möglich Zeit zulassen um einen klaren Gedanken zufassen.

Die einst stolze Nation, mit einer beispielhaften Wirtschaft, einen beispielhaften Bildungs,- und Ausbildungssystem, muß nun jedes Jahr im internationalen Vergleich Abstriche machen und rutscht im Ranking immer tiefer. Die Politik möchte es nicht sagen und von einer Sensation spricht, das alles viel besser geworden ist, so deren Meinung.

Die Rotschlipse haben ihre Zeit genutzt, nach 1989 ihre Plätze und Stühle so zu positionieren, das sie immer fester im Sattel sitzen, je länger sie ungeschoren bleiben. Dieser Zeitpunkt ist gekommen. Sie machen nun Politik in Deutschland, wenn nicht offen aber durch ihre Einschleusung, ihre Unterwanderung in allen Bereichen der Bundesrepublik, haben sie sichere Positionen und Führungspositionen erreicht. Somit ist es erst möglich geworden, den politischen Gegner zu vernichten, die deutsche Bevölkerung so aufzuweichen und einer Gehirnwäsche zu unterziehen, daß es schwer werden wird den Ursprung der Bundesrepublik wieder zu erlangen.

Diese Linken haben nun soviel Einfluß die Bevölkerung zu manipulieren, und sie auf den Stand zu bringen den die DDR Bürger 1970 hatten. Die Menschen werden so manipuliert, so mit linken Argumenten bombardiert, daß sie nicht merken das diese Argumente KEINE Argumente sind, sondern nur Scheinargumente. Ebenso grassiert die Angst, Angst vor den Unbekannten, vor Bekannten, Freunden und Kollegen die alle deren politische Haltung verraten könnten, sie denunzieren könnten, und so der Denunzierte persönliche Nachteile zu erhalten. Ächtung des andersdenkenden Menschen, ebenso Ächtung der Familie, Entlassungen, sogar die ärztliche Hilfe zu verlieren. So entsteht die Schweigespirale, keiner traut sich irgendwann mehr etwas zu sagen. Wichtige Dinge, wichtige Entscheidungen werden verschwiegen, wichtige politische Entscheidungen nie ausgesprochen. Was von diesem Verhalten übrig bleibt, ist Chaos, Armut und der Untergang einer ganzen Gesellschaft.

Tausende von meist jungen Menschen, die man in Unis und Schulen schon den richtigen Schluck des roten Giftes injiziert hat, gehen auf die Straße, wenn die Feinde der Linken, Argumente veröffentlichen die nicht in ihre linke Ideologie passen,bzw. sie im Stillen zugeben müssen, daß diese Argumente richtig sind aber auch nichts sagen können und sagen dürfen.

Wie ein in die Enge getriebenes Tier verhalten sich dann linke Glaubensgenossen. Sie beißen und kratzen, sie nehmen Tote in Kauf und schwerstbehinderte Menschen, nur um ihre Ideologie am Laufen zu halten und vor allem durchzusetzen.

Wer genau hinhört und hinsieht, bemerkt inzwischen das sich das rote politische Handeln und Denken nicht nur auf die Parteien beschränkt, sondern Kampfgruppen ähnlich sich im ganzen Land zeigt. Die Kampfgruppe der neuen SED (alle Parteien im Bundestag) sitzen in jeder Gemeinde, jeder Kleinstadt und jeder Großstadt.

Noch kann sich der politische Gegner auf das Grundgesetz stützen, noch kann sich der politische Gegner auf das Verfassungsgericht und das Grundgesetz verlassen.

Aber wie lange noch?

Wie lange geht das noch gut, wie lange brauchen die Linken noch um auch diesen Widerstand zu brechen, diese Gesetze zu unterwandern und infiltrieren.

Da inzwischen alle Parteien im Bundestag eine neue und stärkere linke SED geworden sind, erste Anzeichen für die Veränderungen im Grundgesetz sich zeigen, ebenso wie viele neue Gesetze zum Schutz der neuen SED gemacht worden, hat das Grundgesetz in seinem ursprünglichen Aussagen nicht mehr lange Bestand.

Den Anfang machen und machte das Maas-Gesetz der Kontrolle über alle Medien. Medien und Berichte die sich kritisch äußern, sind zu verbieten (zu Sperren), Mundtot zumachen. Die Medienmacht liegt bei den Linken, die Kritiker haben sonst nicht viele Möglichkeiten sich zu verbreiten. Somit wäre dieser Punkt schon erreicht. Hoffnung macht sich breit, als dieses Gesetz noch als „gesetzlich kritisch“ betrachtet wurde. Das Gesetz ist aber geschrieben und somit noch lange nicht vom Tisch. Ein paar kleine Änderungen in der Aussprache, der Formulierung oder der Auslegung und schon kann es genehmigt werden? Es wird kommen, mit Sicherheit.

Dann die allgemeine Situation in Deutschland, die durch Asylanten und Flüchtlinge noch verschärft wird. Gerade der „Flüchtling“ ist ein wichtiger und politisch äußerst gut gewählter Begriff der sich sehr gut in die linke Ideologie einbetten läßt und im Kampf gegen Kritiker sich gut verwenden läßt, denn wer will sich schon gegen Kriegsflüchtlinge stellen.

Aber auch der Niedriglohnsektor ist ein Nährboden linke Ideologie, den allerdings gerade die Linken zu verantworten haben. Denn sie waren es die eine 37 Stundenwochen wollten, sie waren es, die dadurch mehr Arbeitsplätze schaffen wollten und genau das Gegenteil erreichten, logischer Weise. So entstand eine ganze Industrie im Niedriglohnsektor den sie nun wiederum wieder bekämpfen, abermals ohne nachzudenken.

Die Wirtschaft, die in den letzten Jahren immer wieder zum Spielball der Politik wurde. Die Wirtschaft leidet in den letzten Jahren immer mehr an der Einflußnahme des Staates und wird auch in nächster Zeit noch mehr vom Staat beeinflußt werden. So wird von freier Marktwirtschaft nicht mehr sehr viel zu spüren sein und eher an die Verstaatlichung erinnern, im Lohnsektor als auch in wirtschaftlichen wichtigen Belangen.

Die Bundesrepublik wie wir sie über 40 Jahre kannten, wird stückweise abgebaut, verändert und wie Frau Merkel sagte, erneuert. Neu ist nur die Veränderung, den Rest kennen wir von den Ostblockstaaten schon lange.

Fazit: Die Bundesrepublik wird sich nicht nur verändern, sie wird umgestaltet in eine neue Staatsform, weg von freier Marktwirtschaft und Demokratie, hin zum sozialistischen Wirtschaftsformen und erneute Unterdrückung des Volkes. Aber auch in puncto freie Meinungsäußerung, Pressefreiheit die wir weitestgehend schon verloren haben, bis hin zur Zentralen Marktwirtschaft das dann unserer aller Ende bedeutet.

Wer die Linken wählt, wählt vielleicht nicht den Krieg, aber den gleichen Untergang.

Deutschland muß anfangen wieder nachzudenken. Also in diesem Sinne, lassen Sie sich nicht von der „roten Schlange“ beißen.

Der Freifahrtschein der linken Mafia


Fast an jedem Wochenende kann man Berichte lesen, in denen sich Linke, oder Linksextreme wie sie ja auseinander gehalten werden,wie benommen haben wie die viel zitierte „Axt im Wald“. Diese Linken sind gewaltbereit wird immer wieder betont, dürfen aber machen was sie möchten und keiner hält sie auf, außer die Polizei. Bestraft für ihre Handlungen werden sie so gut wie nie. Geldstrafen evtl. die dann abgestottert werden dürfen, da dieser Personenkreis doch eher Arbeitsscheu und Trinkfest sein soll. Ansonsten gehen sie straffrei aus.

Diese Personengruppe, die offen und öffentlich Drohungen aussprechen dürfen, die Personen bedrohen und staatliches Eigentum vernichten können, haben irgend etwas an sich, was sie immer wieder von einer Strafe befreit.

Ob man „„die Hansestadt in Schutt und Asche legen“ will, oder „Erhebliche Straftaten“ zu erwarten sind, oder ob man Bilder von „Erfolgen“ ins Internet gestellt werden die Schwerverletzte Polizisten zeigen, alles ist erlaubt. Links ist gut.

„Für den AfD-Landtagsabgeordneten Carsten Hütter, selbst wiederholt das Ziel von Links-Kriminellen, sind das „üble Antifa-Pamphlete, voller Haß auf Andersdenkende, den Staat und seine Organe. Rechenschaftsberichte für Gangster und alle, die es werden wollen.“

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Der friedliche Kommunist-Eine Lüge die sich tapfer hält


Es fällt auf wenn Organisationen, Parteien oder Religion immer davon sprechen was sie vom Krieg oder Kriege halten. „Kommunismus heißt Frieden“ eine Phrase wie „Islam heißt Frieden“

Es sollte nie wieder ein Krieg von deutschen Boden ausgehen, die damalige sozialistische DDR betete die Bewohner der DDR damit zu. Jeden Tag kam diese Losung in irgendeinen Zusammenhang, meist mit den „Kriegstreibern“ aus der damaligen Bundesrepublik.

Auch die DDR war immer dieser stammen kommunistischen Meinung, und das obwohl sie nicht wußte was die Regierung hinter ihrem Rücken so trieb.

So wurde ein Modell der Kalaschnikow in der DDR hergestellt und verbessert. Ein Modell was Soldaten der NVA nie zusehen bekamen, sondern das veraltete Modell erhielten. Wäre es zu einem Konflikt gekommen, hätten die NVA Soldaten keine Chance aufs überleben bekommen, denn ihre Waffen waren nur auf 800 Meter zielgenau, das neuere Modell bis auf 1000 Meter und  abgefeuerten Stahlkerngeschosse können noch auf 500 Meter Stahlhelme und Panzerwesten durchschlagen, wovon die Kalaschnikow nur träumen konnte. Die DDR Regierung, so friedliebend wie sie war, hätten damit ihre eigenen Soldaten verheizt.

Der Kommunismus, eine niederträchtige Ideologie, die trotz aller Gegenbeweise immer noch als die lobenswerte Gesellschaftsform überhaupt gilt. Von Arbeitern und Bauern geführt, die ein friedliches Zusammenleben garantieren mit allen Völkern der Welt.

Schwachsinn und völlig verlogen. Die Kommunisten sind weder friedlich noch können sie friedlich mit anderen zusammenleben. Die Anderen sind nur willkommen, sollten sie die gleiche Ideologie vertreten, und dabei ist es egal ob zu deren Durchsetzung Millionen sterben.

Selbst im Vietnam-Krieg wurden Gerüchte laut, das sogenannte DDR Spezialisten als Berater auf Seiten des Vietcong eingesetzt wurden.

Israel wurde mit Waffen aus der DDR beschossen, obwohl die sozialistische friedliche DDR „ein Freund der Juden“war. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.

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Deutschland eine transformatorische Siedlungsregion, SPD schafft Deutschland ab


Viele erahnen es, viele wissen es, und sehr viele leugnen es. Deutschland wird es als Nation nicht mehr lange geben, sondern als ein Land in Europa abgetan. Deutsch ist jeder der in Deutschland wohnt, deutsch sein wird abgeschafft und zu einer Nation zu gehören finden nur noch z.B. Türken, Iraker, Afghanen und Afrikaner, aber auch Engländer, Franzosen, Spanier gut und richtig.

„Maikäfer flieg…“ so ging einmal ein Kinderlied, heute ist Deutschland an der Reihe ab zubrennen.

Nach der SPD Nahen „Friedrich-Ebert-Stiftung“ wird Deutschland nur noch ein Fleck auf der Landkarte sein. Es ist ein Einwanderungsland, ein Migrationsland. Alle leben friedlich und zufrieden zusammen.

Die Leitkultur wird abgeschafft und durch Leitbild ersetzt. Leitbild ist ein anderes Wort für einen ganz obenstehenden Befehl.

„Das neue Leitbild hingegen strotzt vor Vielfalt, Diversität und hybriden Identitäten. Proklamiert wird eine Gesellschaft hochgradig flexibler Individuen, die ihr Selbstbild permanent zur Disposition stellen und sich immer neu erfinden. Ihre Identität beziehen sie nicht länger aus einer kulturellen Überlieferung und Tradition, sondern aus sich stetig umbauenden sozialen Netzwerken.“

„Wir brauchen dieses Leitbild, weil unsere Einstellung zur Einwanderung das Selbstverständnis von Staat und Gesellschaft berührt. Unser Umgang mit Vielfalt und gerechte Teilhabemöglichkeiten sind Gradmesser für unsere Demokratie, den sozialen Frieden und Sicherheit“, sagt Staatsministerin Aydan Özoğuz, Vorsitzende der 38-köpfigen Kommission, die das Leitbild im Auftrag der FES erarbeitet hat.

Das Leitbild und die daran geknüpfte Agenda mit integrationspolitischen Forderungen ruft dazu auf, Einwanderung aktiv zu gestalten, um deren Potentiale zu nutzen und Risiken zu begegnen.“

http://cicero.de/berliner-republik/leitbild-der-friedrichebertstiftung-der-umbau-von-deutschland

Bei aller strenge dieses Leitbildes ist dieser Satz eher ein Witz:

„Wenn das Leitbild diskutiert, kritisiert und erweitert wird und sich eine öffentliche Debatte über Einwanderung, Integration, Vielfalt und die verbindenden Werte einer Gesellschaft entwickelt, hat die Kommission ihr Ziel erreicht“
Wenn man über das Leitbild „diskutiert, kritisiert und erweitert wird und sich eine öffentliche Debatte über Einwanderung, “ . Also es darf kritisiert werden, wiederum aber auch nicht, denn wer zu sehr kritisiert macht etwas falsch und ist Fremdenfeindlich. Diskutieren und Kritisieren steht nur den Politikern zu, also Menschen die angeblich das Sagen haben in Deutschland und nicht so einen Dahergelaufenen, wenn der nicht sogar „rechts“ ist.

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